Monat: Januar 2010

State Of The Union – Dancing In The Dark

In klarem Gewand, vier-viertel-getaktet und durchweg elektronisch durchtanzt Future Pop die ergebenen Clubs. Warum nicht zum neuen Material von State Of The Union. Bands wie Covenant, VNV Nation oder Assemblage 23 haben Europa bereits erobert. Das Trio aus Los Angeles ist seit seinem „Timerunner“ und dem „Evol Love Industry“-Album auf dem besten Weg dorthin. Mit „Dancing In The Dark“ wird nachgelegt.

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Hot Chip – One Life Stand

Stillstand ist für das britische Indielectro-Quintett Hot Chip ein Fremdwort – stets scheinen die Herren wie ein Chamäleon ihr Erscheinungsbild zu verändern – so wie zuletzt auf dem hervorragenden Drittwerk „Made In The Dark“ mit den Hitsingles „Ready For The Floor“ und „One Pure Thought“. Auf ihrer neuen Platte „One Life Stand“ geht es allerdings bedeutend ruhiger und in sich geschlossener vor sich.

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Delphic – Acolyte

Die britische BBC weiß ganz genau, warum sie die jungen Herren aus Manchester als einen der potentiellen Topacts sieht. Delphic klingen ein wenig wie eine Mischung aus den Klaxons und Battles, sprich eine Mischung aus Indie Rock, pulsierender Electronica und einem Hauch von Pop-Ästhetik. Das Debütalbum „Acolyte“ versucht unter allen Umständen die Nu Rave-Keule zu vermeiden, lässt aber diverse Querverweise auf Bloc Party ungehindert zu.

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Beat-Beka Radio-Voting 2009 – Das Ergebnis

Was waren die besten Songs 2009? Wer ist der vielversprechendste Newcomer? Wer schrieb die beste Ballade? Diese Fragen stellte der Moderator BeatBeka den Lesern von beatblogger.de und den Hörern seiner Radio-Show. In zehn Kategorien konnte aus jeweils zehn Titel gewählt werden (diese Titel standen zur Wahl). Das Ergebnis des Votings wurde in der Sendung am 17.01.2010 von 17-19 Uhr auf Radio Rheinwelle präsentiert und führte zu einigen Überraschungen.

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Los Campesinos! – Romance Is Boring

Sympathisch, diese Los Campesinos!. Veröffentlichen zunächst zwei Alben innerhalb von acht Monaten, nur um dann ein klein wenig auf Tour zu gehen und das Kollektiv (14 Fäuste für ein Halleluja) bei Laune zu halten. Nun also „Romance Is Boring“, bereits letzten Sommer aufgenommen. Blasinstrumenten und Experimenten wird mehr Platz eingeräumt, was gelegentlich auch songdienlich sein kann.

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Tocotronic – Schall & Wahn

„Pure Vernunft darf niemals siegen“ – Verweigerung, ein Ausrufezeichen gegen Gesellschaft und Zwänge. „Kapitulation“ – der Rückzug in die Kunst des Scheiterns. Nun „Schall & Wahn“, der Abschluss der Berlin-Trilogie. Ein Kampf der Gegensätze. Liebe gegen Hass. Schuld gegen Sühne. Und vor allem: laut gegen leise. Amps auf 11, frei von der Leber weg ins krautige Universum gefeuert – der Apex ist nahe.

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Band Of Skulls – Baby Darling Doll Face Honey

Das Internet ist für so manche musikalische Erfolgsgeschichte verantwortlich – man denke an die Arctic Monkeys und Gnarls Barkley. Umgehend wird auch Band Of Skulls dieser Liste hinzugefügt. Ihre Debüt-Single „I Know What I Am“ wurde bei iTunes UK als „Free Track of the Week“ vorgestellt, mittlerweile über 400.000mal verkauft, und mit einem Platz auf dem Soundtrack zum Teenie-Blockbuster „Twilight“ belohnt. Das dazugehörige Album „Baby Darling Doll Face Honey“ beweist allerdings, dass das Trio aus Southampton alles andere als ein One-Hit-Wonder ist.

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Cobra Starship feat. Leighton Meester – Good Girls Go Bad

Der Erfolg von Cobra Starship schien sich auf die Staaten zu beschränken – bis jetzt. Der krude Synthi-Pop-Punk mit Emo-Schlagseite breitet sich aus dank einem Song – „Good Girls Go Bad“. Top 10 in den USA mit Gossip Girl Leighton Meester als Gaststar. Ein potentieller Hit in Deutschland, der auch das Album „Hot Mess“ den Zugang zu höheren Chartregionen ebnen soll.

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