Eine Reaktion zu “Playfellow – Ephraim’s House”

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Ich kann der obigen Rezension nur beipflichten! Ein großes Werk, das eine Art Konzeptalbum zu sein scheint. Der Einstieg mit Fears and Cities ist perfekt traurig/dunkel/düster, die Stimmung wird über Our Room bis zum grandiosen Finale von Starman and the Starsea wunderbar zu wütender Verzweiflung aufgebaut und explodiert mit Hours and Months und der ersten Hälfte von Late Walk plötzlich in fast schon ausgelassener Fröhlichkeit. Die letzten Minuten der Platte lassen einen dann mit einem wunderbaren Ausklang erschöpft und glücklich zurück. Gleich wieder auf die 1 spulen? Unbedingt! Jeder Song für sich genommen ist ganz stark, und zusammen erzeugen sie eine Gefühlsachterbahn, die süchtig macht. Man weiß gar nicht, wie man von dem Album loskommen soll, wenn es einmal läuft… Im Vergleich zum Vorgänger Carnival Off tritt der Pop in den Hintergrund und lässt Rock- oder sogar Metal-Elementen den Vortritt. Die alten oft genutzten Vergleiche mit anderen Künstlern (Radiohead, Coldplay usw.) funktionieren nicht mehr. Playfellow sind irgendwie „mehr“ geworden.

Nach meinem Empfinden eine glatte 5/5. Für eine ganze Weile wird das mein Lieblingsalbum bleiben.

Benni am 30. November 2015 um 11:12
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