Kategorie: Reviews & Previews

Ich + Ich – Nichts bringt mich runter

Ausverkaufte Konzerthallen, ein Album, das sich auch ein Jahr nach Veröffentlichung noch glänzend verkauft, drei ausgekoppelte Top 3-Singles – so lautet die beachtliche Bilanz der letzten Monate von „Ich + Ich“. Egal, ob „Vom selben Stern“, „Stark“ oder „So soll es bleiben“ – jede Singleauskopplung des Duos um Annette Humpe und Adel Tawil entpuppt sich fast schon wie selbstverständlich als Erfolg. Auf ihrer „Vom selben Stern“-Tour begeisterten sie Tausende von Fans, die von den größtenteils melancholischen, aber auch positiv gestimmten Texten nicht genug bekommen können.

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Staind – The Illusion Of Progress

Was Staind anfassen, wird in der Rock-Welt zu Gold. Für ihr Major-Debüt „Dysfunction“ gab es in den USA Doppel-Platin, mit „Break The Cycle“ ging man weltweit an die Spitze. Sechs Millionen verkaufte Einheiten, dazu zwei Genre-Evergreens mit „It’s Been Awhile“ und „Outside“ – kein Wunder, dass man mit sämtlichen Folgeplatten oben mitspielte. Auch wenn die wüsten Wutausbrüche der Vergangenheit angehören, auch auf „The Illusion Of Progress“  setzt es wieder Alt. Rock-Hymnen satt.

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Thomas Godoj – Helden gesucht

Knapp vier Monate ist es nun her, da gewann ein gewisser Thomas Godoj die fünfte Staffel der bekannten Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“. Mit großem Vorsprung dominierte er die Mottoshows und auch im Finale ließ er gegen seinen Konkurrenten Fady Maalouf mit über 60 Prozent der Zuschauerstimmen nichts anbrennen. Die Debütsingle „Love Is You“ verkaufte sich erwartungsgemäß wie warme Semmeln und stürmte die Spitze sämtlicher deutschsprachiger Hitparaden.

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Metallica – The Day That Never Comes

Fünf Jahre seit dem Supergau. Bis heute wird „St. Anger“ von Rock-Journalisten als Blaupause für den ultimativen Verriss verwendet. Der Befreiungsschlag mit klirrender Snare und Hardcore-Teenage-Angst ist nicht ganz so gut gealtert, wie sich das Metallica gewünscht haben. Live sind sie zu ihren Wurzeln zurück gekehrt und wollen diesen Schwung auf die neue Platte „Death Magnetic“ mitnehmen. Erstmals seit 1991 hat man den Produzenten gewechselt, Rick Rubin ins Boot geholt. Ein erster Vorgeschmack ist die Single „The Day That Never Comes.

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Shwayze – Buzzin‘

Aaron Smith? Schon mal gehört? Mag sein, dieser Name findet sich im Telefonbuch jeder größeren amerikanischen Stadt. Das dachte sich auch unser Aaron Smith und verpasste sich den Künstlernamen Shwayze. Gemeinsam mit Whitestarr-Frontmann Cisco Adler geht es auf eine musikalische Reise zwischen HipHop und Jack Johnson, die vorläufig in der Single „Buzzin’“ gipfelt.

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Volbeat – Guitar Gangsters & Cadillac Blood

Der King lebt! Nicht aber im Kühlregal, wie uns die Werbung weismachen will. Wäre ja auch makaber, so eine übergewichtige, faulige Rock-Legende zwischen Joghurt und Margarine. Rein in punkto Ernährung nicht seine Baustelle. Nein, wir sprechen von Michael Poulsen, der Stimme von Volbeat. Das dänische Quartett hat 2005 den Elvis-Metal erfunden und sich mittlerweile zu nationalen Topsellern und internationalen Festival-Lieblingen gemausert. Auch auf dem dritten Album „Guitar Gangsters & Cadillac Blood“ riffen sich die Jungs durch amerikanische Träume. Einzig die Dixies fehlen, womit allerdings keine mobilen Toiletten gemeint sind. Wikipedia sei dein Freund.

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Serum 114 – Serum 114

Nimm das Gift, jetzt und hier. Direkt aus den Untiefen von „Clockwork Orange“ tauchen Serum 114 auf. Ihre Mission: Die Welt mit klassischem Rock’n’Roll und punkiger Energie Marke Gluecifer und Social Distortion rocken. Auf der gemeinsamen Tour mit den Donots hat das bereits blendend geklappt, demnächst geht man als Support der dänischen Elvis-Rocker Volbeat steil. Mit im Gepäck ist auch das Debütalbum „Serum 114“.

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