Kategorie: Black

Alicia Keys – Superwoman

Es scheint ein ungeschriebenes Gesetz im deutschen Chartsverlauf von Alicia Keys zu sein, dass nach einer überaus erfolgreichen Single eine Bauchlandung mit dem Follow-Up folgt. Was bereits nach „Falling“ und „My Boo“ der Fall war, wiederholte sich auch nach dem furiosen „No One“-Comeback mit dem Nachfolger „Like You’ll Never See Me Again“. Dennoch scheut man sich nicht vor einer dritten Singleauskopplung, wohl in der Hoffnung, Keys drittem Album „As I Am“ neuen Aufschwung zu bescheren. Hierfür hat sich Alicia Keys mit der Linda Perry Komposition „Superwoman“ ihren persönlichen Lieblingstrack vom Album ausgesucht.

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Dynamite Deluxe – Weiter

Was für ein Comeback von Dynamite Deluxe. „TNT“ hatte „Dynamit!“ dabei und gesehen, wie alles anders wird. Samy Deluxe analysiert Rap-Deutschland, während Tropf und DJ Dynamite übermenschliche Beats basteln – was vor zehn Jahren schon geklappt hat, geht jetzt immer noch gut. Nun gibt es die neue Single „Weiter“ mit exklusiven B-Seiten.

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Captain Jack – Turkish Bazar

Seit 1995 steht Captain Jack für „Military-Dance“ und sorgte mit Songs wie “Drill Instructor”, Soldier Soldier“, „Little Boy“ oder eben „Captain Jack“ für Party-Stimmung. Über 20 Gold- und Platinauszeichnungen, weltweite Top-10-Platzierungen sowie massig Auszeichnungen konnte vor allem die Top-Besetzung mit Franky Gee und Liza Da Costa zusammen mit dem Wiesbadener Produzenten Udo Niebergall einspielen. Nachdem Frohnatur Franky Gee im Oktober 2005 verstarb wurde es verständlicherweise auch still um das Projekt Captain Jack. Doch jetzt ist das Projekt wieder zurück und zwar nicht nur mit neuer Besetzung, sondern auch gleich mit einem ganz neuen Sound: Bruce Lacy und Jamie Lee machen astreinen RnB-Pop.

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Shwayze – Buzzin‘

Aaron Smith? Schon mal gehört? Mag sein, dieser Name findet sich im Telefonbuch jeder größeren amerikanischen Stadt. Das dachte sich auch unser Aaron Smith und verpasste sich den Künstlernamen Shwayze. Gemeinsam mit Whitestarr-Frontmann Cisco Adler geht es auf eine musikalische Reise zwischen HipHop und Jack Johnson, die vorläufig in der Single „Buzzin’“ gipfelt.

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The Streets – The Escapist

So ganz ist es doch nichts geworden mit Mike Skinners angekündigtem Rückzug aus dem Musikgeschäft. The Streets ist in den letzten Jahren zu einer Garage-Rap-Institution geworden, Songs wie „Dry Your Eyes“, „Let’s Push Things Forward“ und „When You Wasn’t Famous“ sind gut gealtert. Im September wird das vierte Studioalbum „Everything Is Borrowed“ erscheinen und bereits jetzt macht das Video zu „The Escapist“ die Runde…

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Peter Fox – Alles neu

Die Auszeit von Seeed dauert an, man muss die großen Hits und die vielen Liveauftritte erst einmal vertrauen. Demba Nabé hat die Zeit als Boundzound bereits genützt, jetzt kommt Peter Fox (aka Enuff aka Pierre Baigorry) zum Einsatz. Der Download-Track „Fieber“ mit K.I.Z. war letzten Herbst nur ein müßiger Teaser. Ende September erscheint das Soloalbum „Hunde, Tauben und Stadtaffen“ und verspricht gewohnt glänzende Unterhaltung. Zumindest, wenn man auf die Single „Alles neu“ schließt.

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Nneka – Walking

Direkt aus dem Vorprogramm von Patrice hat es Nneka mit „Victim Of Truth“ 2005 auf die große Soul / Reggae-Bühne geschafft und über einen Zeitraum von zwei Jahren fleißig Singles ausgekoppelt, die interessanterweise immer stärker geworden sind („Africans“ war durchaus ein Highlight). Mit „Heartbeat“ ist sogar eine richtige Soul-Bombe gelungen, die perfekt zum überaus spannenden Album „No Longer At Ease“ passt. Nächste Single ist „Walking“.

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Dendemann – Abersowasvon

Eins, Zwo sind als Flaggschiff des deutschen HipHop leider gescheitert, dafür macht Dendemann selbst ordentlich Lärm. Auch wenn ihm bisher erst ein richtiges Album gelungen ist, „Die Pfütze des Eisbergs“ mit seinen überraschenden Soundscapes war ein voller Erfolg. Tatsächlich sogar so groß, dass Herbert Grönemeyer den Dendemeier und seine Dendeband mit auf Tour nahm. Crossover-Potential ist nicht zu knapp vorhanden, was auch die neue Single „Abersowasvon“ beweist. Nach kurzem A-cappella-Intro setzen hektische Beats ein, unterstützt von einem stark verzerrten, beinahe metallischen Gitarrensample. Dende pusht gewaltig voran, stürzt sich kopfüber in den goldenen Topf der Wortakrobatik am Ende des Rap-Regenbogens. Man muss auf die Feinheiten achten, die „Abersowasvon“ ausmachen. Zaghaft tauchen Synthis auf, bringen Farbe in das Geschehen, während an anderer Stelle das Tempo wieder komplett rausgenommen wird. Vorliegende Single kündigt übrigens die Sammlung „Abersowasvonlive“ an, die neben einem Konzertmitschnitt aus Stuttgart eben jenen brandneuen Song sowie einige B-Seiten präsentiert.

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