Kategorie: Singles & EPs

Jónsi – Go Do

Jón Þór Birgisson ist ein Workaholic. Mit Sigur Rós hat er dem Mainstream die Vorzüge der Post Rock-Avantgarde nähergebracht, mit seinem Lebensgefährten Alex Somers erste Schritte in die Ambient-Welt gewagt. Nun wagt sich Jónsi an sein Soloalbum „Go“, das wesentlich poppiger und zugänglicher als seine bisherigen Veröffentlichungen wirken. Entsprechend lebensbejahend zeigt sich auch die E-Single „Go Do“.

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Bunny Lake – 1994

Aus einem auf österreichs Clubszene beschränkten Phänomen könnten die neuen Helden der deutschsprachigen Electropop-Welt werden. Bunny Lake zeigten sich auf ihren beiden bisherigen Alben sehr direkt und unverblümt, doch mittlerweile haben Christian Fuchs und Suzy On The Rocks ihre Mitte gefunden, was sich wohl auch auf ihr Major-Debüt „The Beautiful Fall“ niederschlagen wird.

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Sheri – U Got Me Good

Nach dem europaweiten Erfolg von Agnes Carlsson („Release Me“) scharrt bereits das nächste Pop-Sternchen aus Schweden mit den Hufen: Sheri aus Enköping ist 24, überdurchschnittlich talentiert und ebenfalls brünett gelockt, betont aber, dass sie keine zweite Agnes ist, sondern einfach Sheri. Mit ihrer Single „U Got Me Good“ landete sie auf Anhieb auf Platz zwei der schwedischen Single-Charts. Grund genug, es auch in Deutschland zu versuchen.

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Miike Snow – Black & Blue

Miike wer, Snow was? Wer heißt den schon so? Eigentlich sind es drei Personen, die sich hinter diesem Pseudonym verstecken: die beiden Schweden Christian Karlsson und Pontus Winnberg, sowie der US-Amerikaner Andrew Wyatt. Die beiden Skandinavier produzierten unter dem Namen Bloodshy & Avant neben zahlreichen Topstars „Toxic“ von Britney Spears, während Wyatt immer wieder mit Mark Ronson, zuletzt an Daniel Merriweathers Debüt „Love And War“, arbeitete. Das gemeinsame, schlicht „Miike Snow“ betitelte Album, zieht mächtig auf den Dancefloor, ohne dabei auf das gewisse Pop-Appeal zu vergessen.

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Yvonne Catterfeld – Blau im Blau

Drei Jahre sind seit Yvonne Catterfelds letztem Album „Aura“ vergangen. Drei Jahre, in denen sie sich vor allem auf die Schauspielerei konzentrierte, und doch genug Zeit hatte, sich als Sängerin neu zu erfinden. Eine musikalische Schaffenspause, um das blond-naive „Für Dich“-Image endgültig abzuschütteln. Jetzt, Anfang 2010, meldet sie sich zurück – als spürbar gereifte, 30-jährige Yvonne Catterfeld. Mit einem Sound, der viele überraschen wird.

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Timid Tiger – Electric Island

Nach dem Konkurs ihres Hauslabels L’age d’Or machte sich bei Timid Tiger erst mal Ratlosigkeit breit. Wo sollte es hingegen für das Indie-Pop-Quintett mit dem Comic-Löwen? Mittlerweile hat man einen Majordeal in der Tasche und präsentiert, gestärkt durch eine erfolgreiche Tour mit Dúné das neue Album „Timid Tiger And The Electic Island“. Den Quasi-Titeltrack „Electric Island“ gibt es bereits vorab als E-Single auf die Tatzen.

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