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Itchy – Happy Little Accidents

Die Meister punkiger Beständigkeit schlagen wieder zu: Natürlich hätten es sich Itchy einfach machen können, so ein kleines Best of zum 25. Geburtstag wäre keine große Sache und mehr als verständlich gewesen. Gut drei Jahre nach „Dive“, dem zweiten Top-10-Album der illustren Bandgeschichte, wollte man das Jubiläum aber ohne übermäßige Melancholie begehen. Stattdessen nahm man das nunmehr zehnte Studioalbum auf, das sich ums Weitermachen dreht. „Happy Little Accidents“ ist eine kleine Bestandsaufnahme des Älterwerdens und will sich nicht mit einer immer schlechter werdenden Welt abfinden, auch wenn das Ankämpfen dagegen keineswegs leichter wird.

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Itchy – Dive

Mit über 20 Jahren im Geschäft und insgesamt drei Alben in den Top 20 haben Itchy mittlerweile so etwas wie Veteranenstatus inne. Anfang 2020 wagten sie einen mehr als erfolgreichen Ausflug in deutschsprachige Gefilde, im Folgejahr erschien eine überaus sympathische Biographie samt Compilation-Werk. Zurück von einer erfolgreichen, mehrfach verschobenen Tour meldet sich das Trio auf Albumlänge zurück. „Dive“ greift wieder auf englische Texte zurück, setzt ansonten auf bewährte Qualitäten zwischen Punk und Rock. Und das klappt hervorragend.

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Itchy – Ja als ob

Stillstand? Im Hause Itchy gibt es das nicht. Strich man für die letzte Platte bereits das Poopzkid aus dem Namen, singt man nun auf Deutsch und bringt auch gleich eine eigene Plattenfirma mit. Der Sprachenwechsel ist gewiss kein neues Phänomen, erst vor einem Monat von Smile And Burn stark vorgemacht. „Ja als ob“ lässt sich nicht lumpen und lockt die Band aus ihrer Komfortzone – mehr als Punk, humorvolle und zugleich kritische Texte, dazu Haltung und Attitüde satt.

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Itchy – All We Know

Arsch abgewischt: Itchy streichen nach 15 Jahren das Poopzkid aus ihrem Namen und beschreiten neue Pfade. Dazu passen auch das neue Label – nach drei Veröffentlichungen in Eigenregie ist das Trio nun beim Nuclear Blast-Ableger Arising Empire unter Vertrag – und der deutlich differenziertere Sound, der ein wenig an das Erwachsenwerden der Donots erinnert. „All We Know“ folgt auf das Top-5-Album „Six“ und hat das Zeug dazu, die bisherige Diskographie in den Schatten zu stellen.

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