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St. Paul & The Broken Bones

St. Paul & The Broken Bones – St. Paul & The Broken Bones

Zurück zu den Wurzeln oder doch Flucht nach vorne? Mit ihren letzten Alben gingen St. Paul & The Broken Bones in eine zunehmend experimentelle Richtung, von Rap-Beats bis Stoner-Riffs, alles in ihr vertrautes Soul- und RnB-Gewand eingebunden. Danach stellte man fest, man könne sich in jede erdenkliche Richtung entwickeln. Geworden ist es letztlich eine Art Rückgriff zu „Half The City“ und „Sea Of Noise“, den ersten Platten, ohne jedoch die eigene musikalische Evolution des Jahrzehnts dazwischen zu ignorieren. Inspiration holte man sich von überall, alle durften und sollten mitwirken, selbst Co-Autoren wurden einbezogen. Schlicht wie die Band betitelt, wirkt das sechste Studioalbum so lebendig und organisch wie lange nicht.

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St. Paul & The Broken Bones – Sea Of Noise

Motown, Rock, Soul und alter RnB säumten „Half The City“, das vor zwei Jahren erschienene Debütalbum von St. Paul & The Broken Bones. Angetrieben von ihrem charismatischen Heiligen, Paul Janeway, sorgt das Oktett seither vor allem live für beste Laune, verkaufte die Platte auch gleich über 115.000 Mal und kletterte in die amerikanischen Top 60. Für den Nachfolger wurde ein eigenes Label, schlicht Records genannt, gegründet, hinter dem Fachmann Barry Weiss und der Publishing-Verlag von Lorde und The Weeknd stecken. „Sea Of Noise“ hat sich diese Sonderbehandlung aber auch hörbar verdient.

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St. Paul & The Broken Bones – Half The City

Aus den Südstaaten kommen neue Soul-Hoffnungsträger. St. Paul & The Broken Bones aus Birmingham, Alabama haben sich Motown-Klängen und klassischem RnB verschrieben, garniert mit einer Prise Rock und einem energiegeladenen Frontmann. Paul Janeway bzw. St. Paul sang in seiner Kindheit und Jugend im Kirchenchor vornehmlich Gospel-Songs, später in einer Led Zeppelin-Coverband und verliebte sich in die Musik Otis Reddings sowie Nick Caves. An „Half The City“, dem Debüt des Sextetts, arbeiteten sämtliche Bandmitglieder mit. In den USA mutierte das Album bereits zu einem absoluten Kritikerliebling, und das verdientermaßen.

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