Autor: Marcus Becker

Laith Al-Deen – 2000-2008 (Best Of)

Im Jahr 2000 begann für den Halb-Iraker Laith Al-Deen die Musikkarriere mit dem Song „Bilder von Dir“. Über eine Millionen verkaufte Tonträger (darunter vier Top-Ten-Alben) später erscheint nun am 17. Oktober der neue Langspieler „2000-2008“. Wie man bereits am Titel erkennt, handelt es sich hierbei um einen Rückblick seines musikalischen Schaffens. Laith legt aber viel Wert darauf, dass es sich hierbei nicht einfach um ein „Best Of“-Album handelt. Denn neben seinen großen Hits „Keine wie Du“, „Alles an Dir“, „Dein Lied“ und „Leb den Tag“, die hier natürlich auch enthalten sind, gibt es auf „2000-2008“ noch deutlich mehr zu entdecken.

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Laith Al-Deen – Wie soll das gehen?

Im Jahr 2000 begann für den Halb-Iraker Laith Al-Deen die Musikkarriere mit dem Song „Bilder von Dir“. Über eine Millionen verkaufte Tonträger (darunter vier Top-Ten-Alben) später erscheint nun am 17. Oktober der neue Langspieler „2000-2008“. Wie man bereits am Titel erkennt handelt es sich hierbei um einen Rückblick seines musikalischen Schaffens. Laith legt aber viel Wert darauf, dass es sich hierbei nicht einfach um ein „Best Of“-Album handelt. Statt sich auf die vergangenen Hits zu konzentrieren gibt es hier viel mehr auch seine favorisierten Album-Tracks zu Hören, kombiniert mit zwei Live-Versionen und drei ganz neuen Songs. Einer davon ist „Wie soll das gehen“, welcher als Vorab-Single veröffentlicht wird.

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The Disco Boys Vol. 9

Deutschlands erfolgreichste Mix-Compilation startet in die nächste Runde – die neunte, um genau zu sein. Raphael Krickow und Gordon Hollenga alias the Disco Boys veröffentlichen auf ihrer Compilation Reihe bereits seit 2001 die besten House-Tunes aus den Clubs und verbinden diese mit einer Tour, die diesmal passend zur Farbe der CD unter dem Motto „Der blaue Planet“ steht und noch bis Ende des Jahres anhält. Was den Sound der Boys im Vergleich zu anderen ihrer Szene so besonders macht, ist die Kombination aus aktuellen Floorfillern mit Disco-Hits der achziger Jahre. So findet man neben Songs von angesagten Größen wie Axwell, Bob Sinclar, David Guetta, Laidback-Luke, Funkerman und Jean Claude Ades zum Beispiel auch Rick Astley mit „My Arms Keep Missing You“. Gerade auf der zweiten CD wechseln die Veröffentlichungs-Jahregänge der verwendeten Tracks des Öfteren. So findet auch ein Track wie Livin Joys „Dreamer“ wieder Platz in ihren Sets – und das ohne eingestaubt zu wirken.

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Interview mit Luxuslärm

    Luxuslärm sind DIE Newcomer aus Nordrhein-Westfalen, die mit ihrer ersten Single „1000km bis zum Meer“ und dem gleichnamigen Album in den letzten Tagen gehörig auffallen und überzeugen konnten. Sängerin Janine (25) stand beatblogger.de Rede und Antwort und sprach über die Entstehung ihres Erstlingswerkes, Zukunftspläne, Luxus und Vergleiche mit Bands wie Juli & Co.

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In Touch With Ibiza

Wenn auf einer Compilation das Wort „Ibiza“ aufgedruckt ist, dann sind darauf meist entweder chillige Sommer-Grooves oder progressiv-monotone House-Tracks zu finden. „In Touch With Ibiza“ legt dagegen einen deutlichen Fokus auf den HandUp-Sound, der in vielen Clubs der Party-Insel zelebriert wird. Mit HandsUp sind dabei natürlich nicht die üblichen Future Trance Cover-Artists wie Pulsedriver, Topmodelz und Konsorten gemeint. Hier geht es um gute Club-Sounds, zu denen man ordentlich abfeiern und dabei die Hände in die Luft heben kann. Auf den beiden CDs aus dem Hause ClubStar sorgen für diesen Sound zum einen Kid Chris und zum anderen der gebürtige Spanier Abel Riballo. Beide haben sie schon mehrfach in den großen Clubs auf Ibiza aufgelegt und verstehen somit ihr Handwerk in Sachen „Ibiza Music“.

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Luxuslärm – 1000 km bis zum Meer

Luxuslärm – das sind Henrik (Gitarre), Jan (Schlagzeug), David (Keyboard), Eugen (Bass) und Sängerin Janine aus Iserlohn. Alle Fünf sind Mitte-Ende 20 und machen bereits seit über vier Jahren miteinander Musik. Auf einem Konzert ihrer Coverband Blue Cinnamon lernten sie ihren jetzigen Produzenten Götz von Sydow kennen, der unter anderem mit Laith Al-Deen zusammen arbeitet. Dieser bekräftigte sie eigene Songs zu schreiben und so entstand nach einigen Monaten mühevoller Arbeit das Debütalbum „1000km bis zum Meer“, das am 03.Oktober in die Läden kommen soll. Darauf präsentieren Luxuslärm deutsche Texte mit einer ordentlichen Portion Rock. Vor allem live haben die Songs einen enormen Druck. So konnte die Band als Support für Revolverheld, Fury in the Slaughterhouse und Laith Al-Deen in Windeseile das Publikum überzeugen.

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Luxuslärm – 1000 km bis zum Meer

Luxuslärm – das sind Henrik (Gitarre), Jan (Schlagzeug), David (Keyboard), Eugen (Bass) und Sängerin Janine aus Iserlohn. Alle Fünf sind Mitte-Ende 20 und machen bereits seit über vier Jahren miteinander Musik. Auf einem Konzert ihrer Coverband Blue Cinnamon lernten sie ihren jetzigen Produzenten Götz von Sydow kennen, der unter anderem mit Laith Al-Deen zusammen abeitet. Dieser bekräftigte sie eigene Songs zu schreiben und so entstand nach einigen Monaten mühevoller Arbeit des Debütalbum „1000km bis zum Meer“, das am 03.Oktober in die Läden kommen soll. Darauf präsentieren Luxuslärm deutsche Texte mit einer ordentlichen Portion Rock. Vor allem live haben die Songs einen enormen Druck. So konnte die Band als Support für Revolverheld, Fury in the Slaughterhouse und Laith Al-Deen in Windeseile das Publikum überzeugen.

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Scooter vs. Status Quo – Jump That Rock (Whatever You Want)

Dass Scooter bei ihren Tracks gerne mal andere Genres ausprobieren ist spätestens seit „Behind The Cow“ mit Rapper Fatman Scoop bekannt. Dass sie auch mal zur E-Gitarre greifen, weiß man bereits seit sie damals vor über 10 Jahren mit „Fire“ die Charts eroberten. Dass sich H.P., Rick und Michael für ihre neue Single „Jump That Rock!“ mit den Kult-Rockern von Status Quo zusammenschließen, ist dann aber doch etwas ganz Besonderes. Zusammen mit der 5-köpfigen Band covern sie deren alten Song „Whatever You Want“ aus dem Jahre 1979, samt dem legendären Gitarrenriff.

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Captain Jack – Turkish Bazar

Seit 1995 steht Captain Jack für „Military-Dance“ und sorgte mit Songs wie “Drill Instructor”, Soldier Soldier“, „Little Boy“ oder eben „Captain Jack“ für Party-Stimmung. Über 20 Gold- und Platinauszeichnungen, weltweite Top-10-Platzierungen sowie massig Auszeichnungen konnte vor allem die Top-Besetzung mit Franky Gee und Liza Da Costa zusammen mit dem Wiesbadener Produzenten Udo Niebergall einspielen. Nachdem Frohnatur Franky Gee im Oktober 2005 verstarb wurde es verständlicherweise auch still um das Projekt Captain Jack. Doch jetzt ist das Projekt wieder zurück und zwar nicht nur mit neuer Besetzung, sondern auch gleich mit einem ganz neuen Sound: Bruce Lacy und Jamie Lee machen astreinen RnB-Pop.

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Massmann pres. Restricted Area – Restricted Area

Was 1981 im Sperrbezirk der Spider Murphy Gang passierte, dürfte jedem NDW-Fan noch gut im Gedächtnis sein. Was 2008 in Massmanns „Restricted Area“ abgeht, dürfte dagegen bald jeder HandsUp-Junky am eigenen Leib erfahren. Der Club-Track donnert mit jeder Menge Bass und einer enormen Wucht in die Playlists deutscher Großraumdiskotheken und bekannter Dance-Radios und bringt auch das müdeste Tanzbein zum stampfen. Der Track beruht dabei Gott sei Dank nicht auf dem Kult-Song der Spider Murphy Gang, sondern auf dem 2002er Club-Tune von Plasma. Wie das Original ist auch die neue Version von Massmann nahezu instrumental. Deutlich erkennbar sind dabei die musikalischen Vorbilder des 25-Jährigen Recklinghauseners. Vor allem die Ähnlichkeit zu DJ Lees aktueller Scheibe „Bitch“ ist deutlich erkennbar.

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