Schlagwort: Forgive Me

Glazyhaze

Glazyhaze – Sonic

In Italien wächst aktuell eine spannende Generation an Gitarrenbands heran, vielfältig aufgestellt und zudem richtig gute Songwriter. Glazyhaze reihen sich nahtlos in diese Riege ein. Erst Ende 2021 in Venedig gegründet, veröffentlichte das Quartett mit „Just Fade Away“ bereits ein Album, das sich via Shoegaze zum ehrlichen Ausdruck von Emotionen jenseits gesellschaftlicher Normen vorarbeitete. Auch der Nachfolger „Sonic“ kommt gefühlvoll ums Eck, widmet sich jedoch der Liebe in all ihren komplexen Subformen. Passend dazu wagt man musikalisch deutlich mehr und teilt diesen Zweitling in eine vergleichsweise fröhliche, melodische und eine beschauliche, introspektive Seite.

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Leona Lewis – Run

An talentierten Nachwuchssängerinnen mangelte es 2008 definitiv nicht: Egal ob Amy MacDonald, Duffy oder Gabriella Cilmi – die Damen dominierten das Chartsgeschehen der vergangenen zwölf Monate. Ganz vorne mischte selbstverständlich auch Großbritanniens Castingentdeckung Leona Lewis mit, die gleich mit ihrem Debütalbum „Spirit” und dem Nr. 1-Hit „Bleeding Love” den gesamten Globus eroberte.

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Akon – Right Now (Na Na Na)

Akon ist allgegenwärtig: als Produzent (u.a. „Forgive Me“, „Just Dance“) als Feature-Artist (u.a. „Dangerous“, „Body On Me“) oder einfach als unscheinbarer Gast in weit über 50 Songs allein in diesem Jahr! Nebenbei macht der 35jährige Workaholic natürlich auch noch selbst Musik. Um das Akon-Jahr 2008 abzurunden, erscheint mit „Freedom“ in Kürze das dritte Studioalbum des US-Senegalesen. Vorab wird der Song „Right Now (Na Na Na)“ ausgekoppelt.

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Leona Lewis – Forgive Me

Leona Lewis zählt wohl zu einer der größten Neuentdeckungen des Musikbusiness in der langsam auslaufenden Dekade. Im Handumdrehen schaffte es die 23-jährige Londonerin in diesem Jahr von einer Castinggewinnerin zum internationalen Superstar. Nach Platz 1 für „Bleeding Love“ und Platz 2 für „Better In Time“ erscheint nun mit „Forgive Me“ die dritte Singleauskopplung aus ihrem ebenso erfolgreichen Debutalbum „Spirit“. Der von Akon produzierte Track zeigt Leona Lewis erstmals von einer anderen Seite.

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