Schlagwort: Flowers

The Devil Wears Prada

The Devil Wears Prada – Flowers

Und wieder ein Bandjubiläum – The Devil Wears Prada existieren nun auch schon satte 20 Jahre. Damit ist die Metalcore-Truppe sogar ein Jahr älter als der gleichnamige Film und nur 2 Jahre jünger als das namensgebende Buch. Innerhalb dieser zwei Jahrzehnte hat sich die Band stark entwickelt, die reine Metalcore-Schule der ersten Alben wurde schon früh durch elektronische Spielereien und eine Zuwendung zum Post-Hardcore erweitert, ehe die Band in den letzten Jahren gar vor Experimenten mit Popmusik-Klängen nicht zurückschreckte. So bunt wie auf dem neuen, bereits neunten Album „Flowers“ hat es der Fünfer aus Dayton, Ohio aber noch nie getrieben: Metalcore, Elektropop, Punk und sogar Synthwave – hier kommt zusammen, was in dieser Form bisher nicht zusammengehörte.

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Durand Jones & The Indications

Durand Jones & The Indications – Flowers

Es ist eine Rückbesinnung auf die Wurzeln, eine Rückkehr zu frühen Visionen der eigenen Band, die das mittlerweile vierte Album von Durand Jones & The Indications antreiben, vier Jahre nach der bis jetzt letzten Platte. Diese war deutlich discolastiger und funkiger als zuvor ausgefallen, während Jones sowie Aaron Frazer zuletzt auf ihren Solowerken weiter experimentierten, das Selbst und den eigenen Sound erforschten. Nun möchte man sich wieder jenen Klängen widmen, die das Trio vor nunmehr 13 Jahren zusammenkommen ließen. „Flowers“ entstand überwiegend in Blake Rheins Heimstudio, vielfach auf One-Take-Demos basierend, und widmet sich reiferen Themen.

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The Waltz

The Waltz – Looking-Glass Self

Rock aus Belgien hat Tradition, und so ist es immer wieder eine Freude, wenn schlagkräftige Newcomer neue und alte Weirdness mit allerlei Muskelspielen vermengen. So oder so ähnlich lässt sich die Präsentation von The Waltz zusammenfassen, für die mit Labelman sogar ein Klassiker unter den Benelux-Plattenfirmen wiederbelebt wurde. Berauschende Wahnsinnstaten schlagen die Brücke zwischen Post Punk, Noise und Indie, hymnische Ansätze werden von dissonantem Chaos regelrecht niedergebügelt. Wohl bekomm’s, sagt das Debütalbum „Looking-Glass Self“.

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