Schlagwort: Wired

Basement

Basement – WIRED

Ein langer Weg zurück liegt hinter Basement. Nach dem Release von „Beside Myself“ im Herbst 2018 ging es in eine längere Auszeit, während der Pandemie gingen die Musiker eigenen Projekten nach, Gitarrist Alex Henery – gemeinsam mit Frontmann Andrew Fisher so etwas wie der kreative Kern der Band – dachte sogar zwischenzeitlich über einen Ausstieg nach. Letztlich fand man doch wieder einen gemeinsamen Weg und entschloss sich für eine kreative Neuausrichtung sowie die Rückkehr zum Stammlabel Run For Cover Records. Laut Band geht „WIRED“ ein kreatives Wagnis ein, dass man entweder lieben oder hassen wird. Wie ermutigend.

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Kid Harlequin – Wired

Denkt man an Industrial Rock, so ergibt sich ein kühles, maschinelles Bild elektronisch behafteter Musik mit vielen Wiederholungen und wenig Emotionen – oder doch nicht? Kid Harlequin haben sich eben jenem Genre verschieben, klingen aber irgendwie anders. Das niederländische Quartett vermischt melodische Erkenntnisse mit dystopischen Visionen und fiesem Druck, der Nine Inch Nails mit Dúné verbindet. Klingt komisch, funktioniert aber, wie das Debütalbum „Wired“ zeigt.

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Dash Berlin – The New Daylight

Ihr gutes Händchen für hitverdächtige Dance-Produktionen stellten Eelke Kalberg und Sebastiaan Molijn (alias Pronti & Kalmani) bereits mehrfach unter Beweis. So zeichnen sich die beiden Holländer u. a. für die weltweiten Erfolge der Vengaboys oder Alice Deejay verantwortlich. Jahre später riefen Kalberg und Molijn dann gemeinsam mit DJ Jeffrey Sutorius ein neues Projekt ins Leben. Dash Berlin – weniger Kommerz, mehr Trance, aber wieder ein Volltreffer. Zwei Jahre nach ihrem durchschlagenden Debüt „Till The Sky Falls Down” ist jetzt das erste Album des Trios da: „The New Daylight”.

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