Kategorie: Alben

Juliette Lewis – Terra Incognita

Für Juliette Lewis bahnt sich ein Neustart an. Ihre Band The Licks hat die Schauspielerin hinter sich gelassen, um sich einer neuen musikalischen Vision zu widmen, die gemeinsam mit Produzent Omar Rodriguez-Lopez (The Mars Volta) realisiert wurde. So klingt „Terra Incognita“ sehr abwechslungsreich, rockt und poppt, versteckt sich aber auch nicht vor Bombast.

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Karpatenhund – Der Name dieser Band ist Karpatenhund

Schöne Scheiße. Label weg, Schlagzeuger weg – was nun? Sollten Karpatenhund nach ihrer #5 (die Damen und Herren aus Köln nummerieren ihre Releases durch) untergehen? Mitnichten, denn Wanderlust heißt die neue Plattenfirma, Saskia von Klitzing (u.a. Fehlfarben) die neue Drummerin und „Der Name dieser Band ist Karpatenhund“ das neue Album, katalogisiert mit #7.

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Aviv Geffen – Aviv Geffen

Aviv Geffen ist ein Superstar. Zumindest in seiner Heimat Israel, wo er bislang elf Studioalben veröffentlicht hat. Er ist das, was man einen unbequemen Künstler nennt: Friedensaktivist, Jugendidol, Wehrdienstverweigerer. In unseren Breitengraden ist er allerdings nur ein Insider-Tipp, am ehesten noch durch seine Arbeiten mit Steven Wilson (Porcupine Tree) als Blackfield bekannt. Nun veröffentlicht Geffen sein erstes englischsprachiges Album, schlicht und ergreifend „Aviv Geffen“ betitelt.

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Mariha – Another Lover

Sanft und auf eine andere Art und Weise, doch wiederum nüchtern sowie markant. Marihas Gesang besitzt etwas eigenartig Besonderes. „It Hurts“ aus ihrem Debütalbum „Elementary Seeking“ entwickelte sich 2005 zu einem feinen Radio-Ohrwurm. Viel Zeit hat man sich also für den zweiten Longplayer gelassen, der auf den Namen „Another Lover“ hört und auf welchem in gelassener Singer-Songwriter’schen Art vielerlei zwischenmenschliche Begebenheiten im Dschungel des Alltags besungen werden:

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Collective Soul – Collective Soul

Vor unglaublichen 16 Jahren gelang Collective Soul mit „Shine“ ein Nummer-Eins-Hit in den Staaten. Hierzulande sind die vier Amerikaner bei einer kleinen aber feinen Fangemeinde angekommen, die seither regelmäßig mit anständigen Alben – zuletzt „Afterwords“ 2007 – gefüttert werden. Aktuell steht man bei Roadrunner unter Vertrag und präsentiert das schlicht „Collective Soul“ betitelte Werk – eine weitere Sammlung von Rock-Hymnen jeglicher Härte und Qualität.

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Jet – Shaka Rock

Unglaubliche sechs Jahre ist es schon wieder her, dass Jet mit „Are You Gonna Be My Girl?“ die Garage-Rock-Landschaft kräftig aufgemischt haben. Der Erfolg ist ihnen allerdings nicht treu geblieben, gerade weil die 2006er Platte „Shine On“ entweder zu berechnend oder zu durchdacht war (je nach Lust und Laune). Ein ähnliches Schicksal könnte auch das neue Album „Shaka Rock“ ereilen.

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Dúné – Enter Metropolis

Dúné sind weit gereist. Die selbst proklamierten Erfinder des „Indielectrock“ tourten mit ihrem 2007er Debütalbum „We Are In There You Are Out Here“ durch ganz Europa, spielten unter anderem im Vorprogramm der Foo Fighters und von Muse. Gemeinsam mit Volbeat-Produzent Jakob Hansen wurde „Enter Metropolis“ eingespielt, das eine Spur runder und gefestigter wirkt.

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