Kategorie: Dance

Goldie feat. Natalie Duncan – Freedom

Auch wenn es in den vergangenen Jahren ein wenig ruhiger um ihn wurde, hat der Name Goldie nach wie vor eine ganz besondere Ausstrahlungskraft in der Drum’n’Bass-Landschaft. Zwar liegen die erfolgreichsten Zeiten von Clifford Joseph Price bereits eineinhalb Dekaden zurück, doch auch als Schauspieler, Reality-TV-Star, Graffiti-Künstler und Label-Besitzer zieht es ihn immer wieder zur Musik. Für den 100. Release seiner eigenen Plattenfirma Metalheadz Ltd hat sich Goldie sogar wieder zurück ins Studio gewagt und mit „Freedom“ eine neue Single im Stil vergangener Großtaten aufgenommen.

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The Supermen Lovers – Fantasma Disco EP

2001 tanzte Europa einen Sommer lang zu „Starlight“, dem ersten und bislang einzigen Hit (#2 in Frankreich und Großbritannien, in Deutschland nicht über Platz 87 hinaus gekommen) von The Supermen Lovers. Hinter dem House-Projekt steckt der Franzose Guillaume Atlan, der unter diesem Pseudonym bis 2005 zwei weitere Alben, einige Singles und EPs veröffentlichte, bevor es fünf Jahre lang still um die One-Man-Show wurde. Zwei Singles später erschien vergangenen November das Album „Between The Ages“, hierzulande jedoch nur via Import erhältlich. Wer dennoch wissen möchte, wie The Supermen Lovers heute klingen, darf sich auf die EP „Fantasma Disco“ mit zwei Album-Tracks und zahlreichen Mixes freuen.

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Pitbull feat. Chris Brown – International Love

Wer mittlerweile beim Namen Pitbull sofort an die Kreuzung von Bulldogge und Terrier denkt, hat im aktuellen Musikbusiness wohl einige Zeit verpennt. Denn der amerikanische Rapper Armando Christian Pérez mit dem tierischen Künstlernamen konnte seine Karriere im vergangenen Jahr dank Top 10-Hits wie „Give Me Everything“ oder „Rain Over Me“ massiv nach oben schrauben. Dabei scheint es ihm allein ziemlich schnell langweilig zu werden, tritt er doch bei sämtlichen Kollegen als Feature-Act auf oder holt sich diese für seine eigenen Songs gleich selbst ins Boot. Im Falle seiner neuen Single „International Love“ steht ihm RnB-Superstar Chris Brown mit Rat und Tat zur Seite.

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Clokx – Oddity

Shane, The Mystery, Floyd und Delerious – viele Namen, hinter denen sich eine wohl bekannte Person verbirgt: Der niederländische DJ und Produzent Ron van den Beuken, der sich vor allem zur Blütezeit der Trance-Musik in den Jahren nach der Jahrtausendwende einen Namen machen konnte. Das Pseudonym „Clokx“, welches schon für das gleichnamige Coldplay-Cover aus dem Jahre 2003 verwendet wurde, erlebt seine Wiederauferstehung mit dem Release der Single „Oddity“.

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Skrillex – Bangarang

Bereits mit 16 Jahren wagte Sonny Moore als Sänger der Screamo-Band From First To Last den Sprung in die Musikwelt, zog sich aber nach einigen Jahren aufgrund von gesundheitlichen Problemen zurück und startete eine Solokarriere. Als Skrillex arbeitete er mit KoRn an einigen Songs ihres aktuellen Albums „The Path Of Totality“ und bringt aktuell Dubstep dem Mainstream näher. Nebenbei sackte er fünf Grammy-Nominierungen ein und hat Youtube-Klicks im neunstelligen Bereich – allein „Scary Monsters And Nice Sprites“ wurde bislang 60 Millionen Mal gesehen. Die neue EP „Bangarang“, Top 20 in den USA, erhält hierzulande nun auch einen CD-Release via Bitclap, die nun auch in Deutschland durchstarten mit Künstlern wie Wynter Gordon, Afrojack und Skrillex‘ BBC Sound of 2012-Mitstreiter Flux Pavilion – der lange vermisste Warner-Nachfolger für Fuel (Moguai, The Disco Boys) scheint nun gefunden.

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Tim Royko & Cosmo Klein – Everlasting Now (inkl. Interview)

Tim Royko ist in der House- und Electrowelt zu Hause und hat sich in den letzten Jahren international einen Namen gemacht. Bereits 2008 veröffentlichte er mit Cosmo Klein das Dance-Remake zu Yoavs Acoustic-Song „Beautiful Lie“ und zwei Jahre später „Sexual Insanity“. Die Kombination der elektronischen Beats und Cosmo Kleins einprägsamer Stimme funktionierte so gut, dass sich die Beiden erneut zusammengeschlossen haben, um mit „Everlasting Now“ eine richtige Rakete abzufeuern. beatblogger.de befragte Cosmo Klein in einem Interview zu den Hintergründen und seiner Beziehung zur elektronischen Musik.

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Example – Stay Awake

Elliot John Gleave ist nun auch in Deutschland endgültig gelandet. Verpasse „Kickstarts“ auf wundersame Art und Weise noch die Charts, schaffte es „Changed The Way You Kiss Me“ gleich bis in die Top 1o, während sich das Album „Playing In The Shadows“ eher mittelmäßig schlug. In Examples britischer Heimat schafften es Single und Album ebenso auf die Eins wie auch „Stay Awake“, das nun nachgeschoben wird. Interessant ist jedoch, dass es nur zu einem digitalen Release reicht, obwohl der Vorgänger überaus erfolgreich war. Dabei riecht es hier nach einem mehr als sympathischen Follow-Up.

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Stereo MCs – Sunny Day

Ihre große Revolution haben die Stereo MCs bereits in den 90ern angezettelt und sind dabei trotz langen Jahren in der Quasi-Anonymität einigermaßen relevant geblieben. Von ihren Post-Durchbruchs-Alben ist die aktuelle Platte „Emperor’s Nightingale“ sicherlich das große Highlight, auch wenn es damit leider nicht für die Charts gereicht hat. In Form der ersten Single „Boy“, Teil einer Video-Trilogie, wurde mit souligen Klängen und smarten Retro-Piano-Sounds von Jamie Cullum überrascht. „Sunny Day“ hingegen setzt wieder auf deutlich elektronischere Elemente.

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Digitalism – Circles

Digitalism stammen aus Hamburg und produzieren schon seit elf Jahren eingängige melodische Electro House-Musik. Drei Alben und einen ganzen Batzen Singles hat das Duo bis dato veröffentlicht und mit dem letzten Werk namens „I Love You, Dude“ klappte es auch endlich mit dem lange ersehnten Einstieg in die deutschen Albencharts. Auch die Single „2 Hearts“ konnte für Aufsehen sorgen und so ist es nur allzu selbstverständlich, dass jetzt mit „Circles“ ein weiterer Titel aus dem Album ausgekoppelt wird.

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Is Tropical – Lies

Den Feinschmeckern von Kitsuné ist ein weiterer dicker Fisch ins Netz gegangen: Is Tropical, ein semi-unsichtbares Trio aus London, überzeugt aktuell mit dem smarten Debüt „Native To“ und dem tanzbaren Indie-Hit „The Greeks“, mit dem sie sich als eine Art Mischung aus Crystal Castles und Fenech-Soler zu etablieren versuchen. „Lies“ ist nun bereits die dritte Auskopplung aus ihrem kunterbunten Erstlingswerk und scheint ähnliches Crossover-Potential entwickeln zu können. Schließlich liegen leicht glammige, alternativ gehaltene Electro-Sounds nach wie vor im Trend.

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