Kategorie: HipHop / RnB

Kevin Rudolf feat. Lil Wayne – Let It Rock

Wieder tritt ein Mann aus der vemeintlichen zweiten Reihe in den Vordergrund. Neben Produzenten wie Timbaland und Ian O’Brien-Docker sowie Songwriter Ryan Tedder (mit OneRepublic verdammt erfolgreich) versucht sich Sessiongitarrist Kevin Rudolf an einer Solokarriere. Der New Yorker veredelt normalerweise Studiotracks von eben jenem Timbaland, Nelly Furtado oder die Black Eyed Peas. Für seine erste Single „Let It Rock“ hat er sich mit Lil Wayne den momentanen Top-Rapper ins Boot geholt.

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Rihanna – Rehab

Einer geht noch. Mit „Rehab“ koppelt Rihanna den mittlerweile siebten Song aus ihrem Megaseller-Album „Good Girl Gone Bad“ aus. Der Erfolg gibt ihr dabei Recht, scheiterte doch lediglich das Duett mit Ne-Yo knapp an den deutschen Top 10. Nach dem tanzbaren Club-Track „Disturbia“ klingen bei der Midtempo-Ballade „Rehab“ nun wieder sanftere Töne an.

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Akon – Right Now (Na Na Na)

Akon ist allgegenwärtig: als Produzent (u.a. „Forgive Me“, „Just Dance“) als Feature-Artist (u.a. „Dangerous“, „Body On Me“) oder einfach als unscheinbarer Gast in weit über 50 Songs allein in diesem Jahr! Nebenbei macht der 35jährige Workaholic natürlich auch noch selbst Musik. Um das Akon-Jahr 2008 abzurunden, erscheint mit „Freedom“ in Kürze das dritte Studioalbum des US-Senegalesen. Vorab wird der Song „Right Now (Na Na Na)“ ausgekoppelt.

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Kanye West – Love Lockdown

Es scheint, als wolle Kanye West Black Music Song für Song neu definieren. Egal ob Pop-, RnB- oder Elektroeinflüsse, der zehnmalige Grammy-Gewinner scheut nicht vor Experimenten. Auch für das kommende Album „808s & Heartbreak“ hat sich der 31jährige Produzent und Musiker etwas Neues einfallen lassen und kurzerhand den Gesang für sich entdeckt. Einen ersten Vorgeschmack auf den „neuen“ Kanye West bietet die Leadsingle „Love Lockdown“.

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Pussycat Dolls – I Hate This Part

Die fünf verbliebenen Mitglieder der Pussycat Dolls haben sich mit ihrem zweiten Album „Doll Domination“ erfolgreich zurück gemeldet. Die beatlastige Uptempo-Nummer „When I Grow Up“ platzierte sich direkt in den Top 10 und fand vor allem auch in den Clubs großen Anklang. Als zweite Singleauskopplung wird nun die von Jonas Jeberg (u.a. „Even Heaven Cries“) produzierte Midtempo-Ballade „I Hate This Part“ veröffentlicht.

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Kat DeLuna feat. Busta Rhymes – Run The Show

Besser spät als nie ist das Motto bei dieser Dame. Bereits 2007 versuchte sich Kat DeLuna mit „Whine Up“ an einem Sommerhit. So wirklich klappen wollte dies hierzulande nicht, doch in diesem Jahr sprang dann immerhin, wenn auch verspätet, eine Top 25 Position für die 20-jährige New Yorkerin heraus. Als FollowUp erscheint nun mit „Run The Show“ eine weitere Uptempo-Nummer. Diesmal zusammen mit Busta Rhymes und dem Sample von Beyonces „Freakum Dress“.

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Jordin Sparks – Tattoo

American Idol-Gewinner sind hierzulande eher unbekannt. Von den insgesamt sieben Erstplatzierten war bis vor kurzem einzig Kelly Clarkson in der deutschen Musikszene von Bedeutung. Jordin Sparks, ihres Zeichens Gewinnerin der sechsten Staffel, scheint nun aber auf dem besten Wege es ihr gleich zu machen. Mit der Chris Brown-Kollabo „No Air“ schaffte die 18-jährige US-Amerikanerin den Sprung in die Top 10. Ihr selbstbetiteltes Debutalbum lief hingegen bisher weniger gut. Nach einem mühsamen Einstieg in die Top 50, bewegtes es sich zu schnell Richtung Ausgang. Zeit nachzulegen also. „Tattoo“ heißt das Followup, eine Stargate Produktion, die in den USA den Grundstein zum Erfolg legte.

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Rihanna – Disturbia

Mit ihrem dritten Album „Good Girl Gone Bad“ katapultierte sich Rihanna endgültig zu einer der derzeit angesagtesten Solokünstlerinnen im Musikbusiness. Was auch immer die 20-jährige Barbadierin anfasst, es wird ein Erfolg. Nach insgesamt vier Singleauskopplungen entschied man sich für eine Reloaded Version des Albums und zauberte kurzhand dank „Take A Bow“ einen weiteren Hit aus dem Hut. Doch damit noch nicht genug. Mit „Disturbia“ steht Rihannas dritter Billboard-#1-Hit in den Startlöchern um nun auch Europas Charts zu erobern.

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Deichkind – Arbeit nervt

Selbstzerstörung mit Methode – Deichkind waren einmal herrlich wirre Deutsch-Rapper („Bon Voyage“), haben sich aber schnell jeglicher Scheuklappen erledigt und sich elektronischem Party-Wahnsinn zugewendet. Gerade „Remmidemmi“ und „Ich betäube mich“ zeugen von dieser wahnsinnigen Entwicklung, die auch mit „Arbeit nervt“, der brandneuen Single aus dem gleichnamigen Album, eindrucksvoll eine Fortsetzung findet.

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