Kategorie: Singles & EPs

Tracey Thorn – In The Cold, Cold Night

Songs wie „I Don’t Want To Talk About It“, „Wrong“ und natürlich „Missing“ machten aus dem britischen Duo Everything But The Girl Chartstürmer. Noch immer befindet man sich in einer ‚verlängerten Auszeit‘, noch immer nähren die Mitglieder Gerüchte ob eines neuen Albums in mehr oder minder naher Zukunft. Währenddessen veröffentlicht die ikonische EBTG-Stimme Tracey Thorn ihr viertes Soloalbum. „Tinsel And Lights“ ist für die Weihnachtszeit gedacht und bietet eine Mischung aus eigenem Material, Kollaborationen und Cover-Versionen. Eine Woche vor Release erscheint „In The Cold, Cold Night“ als Download-Single.

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Placebo – B3EP

Nach dem gemeinsamen Album „Battle For The Sun“ und den dazugehörigen, extensiven Tour-Aktivitäten rund um den Globus wurde Neu-Drummer Steve Forrest offensichtlich perfekt ins Line-Up integriert. Placebo haben nun wieder einen Major-Deal im Gepäck und kündigen für März 2013 vollmundig ein neues Album an. Um die lange Wartezeit zu überbrücken, schieben Molko, Olsdal und Forrest ihre „B3EP“ rüber, auf der sich gleich fünf neue Songs finden, die man teils bereits live antesten konnte.

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Smoke & Jackal – EP No. 01

Während die Kings Of Leon nach ihrem vor zwei Jahren erschienenen Album gerade eine kleine Pause einlegen, fand sich Zeit für ein kleines Nebenprojekt. Gemeinsam mit Mona-Sänger und -Gitarrist Nick Brown gründete Bassist Jared Followill, wohl durch einige Flaschen Rotwein inspiriert, Smoke & Jackal. Die ersten beiden Songs wurden noch am Abend des Besäufnis fertig gestellt, vier weitere folgten am Ende derselben Woche. Unter dem ominösen wie schlichten Titel „EP No. 01“ erscheint das gemeinsam erarbeitete Material nun auf CD.

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Everything Everything – Cough Cough

Auch ohne Chartplatzierungen und Monster-Tourneen haben sich Everything Everything einen Ruf als Kritikerlieblinge erspielt. 2010 fanden sie sich auf der prestigeträchtigen „BBC Sound of“-Longlist wieder, ihr Debütalbum „Man Alive“ schaffte es in der britischen Heimat in die Top 20 und wurde obendrein für einen Mercury Prize nominiert. Davon ist das Quartett aus Manchester hierzulande zwar meilenweit entfernt, was jedoch den Genuss ihrer Musik nicht einschränken soll. Das zweite Album „Arc“ soll im Januar 2013 erscheinen, die vorgeschickte Download-Single „Cough Cough“ lässt die Vorfeude an die Decke schnellen.

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Robbie Williams – Candy

Er ist ein Mann der Rekorde: 68 Millionen verkaufte Platten, die meisten BRIT-Awards aller Zeiten (fünfzehn!), 1,6 Millionen an nur einem einzigen Tag verkaufte Konzertkarten. Die Rede ist von Superstar Robbie Williams, der als Musterbeispiel für erfolgreich laufende Solokarrieren eines (Ex-)Boyband-Mitglieds herhalten kann. Nach seinem Ausstieg bei Take That 1995 war es vor allem der Herzschmerzsong „Angels“, der ihn europaweit in die Charts katapultierte, die er seitdem auch nie wieder für allzu lange Zeit verlassen hat. Alben wie „Escapology“, „S(w)ing When You’re Winning“ oder zuletzt „Reality Killed The Video Star“ brachten ihm dutzende Nr. 1-Platzierungen, nur der Sprung über den großen Teich blieb ihm bis heute verwehrt. Dafür erfreut er unseren Kontinent nun mit der neuen Single „Candy“ aus dem dazugehörigen Longplayer „Take The Crown“, die ordentlich Farbe in die oftmals tristen Herbsttage bringt.

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Gypsy & The Cat – Bloom

Gleich zwei Ohrwürmer – „Jona Vark“ und „Time To Wander“ – koppelten Gypsy & The Cat im vergangenen Jahr aus ihrem Album „Gilgamesh“ aus und hatten damit zumindest moderaten Erfolg. In ihrer australischen Heimat veröffentlicht das Duo am 19. Oktober bereits das neue Album „The Late Blue“; ein Deutschland-Release steht noch nicht fest, vor 2013 ist damit aber wohl kaum zu rechnen. Stillstand ist für Xavier Bacash und Lionel Towers keine Option, womit wohl auch erklärt ist, warum „Bloom“ so anders klingt.

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Selah Sue – Fade Away

Vor zwei Monaten erschien Selah Sues eponymes Debütalbum zumindest digital in den USA. Die junge Belgierin, die sich zunächst als Duettpartnerin Cee Lo Green ins Bewusstsein der Soulwelt sang, ist längst solo erfolgreich, auch wenn es hierzulande mit Chartplatzierungen bislang nicht klappte – siehe „Raggamuffin“, „Black Part Love“ und das in Belgien mit Platin ausgezeichnete „This World“. Wie sich das für einen verspätenen US-Release so gehört, hat Selah Sue ein wenig neues Material beigepackt. Einer dieser Songs, „Fade Away“, schafft es nun immerhin als Download-Single nach Deutschland.

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Die Toten Hosen – Altes Fieber

Über die Bandgeschichte der Toten Hosen ließen sich ohne Frage ganze Bücher schreiben, wobei man kaum in Worte fassen kann, welch kulturelle Bedeutung sie für ihre Heimatstadt Düsseldorf und nicht zuletzt natürlich auch für Deutschland haben. Mit weit über elf Millionen verkauften Tonträgern, wahrlich unzähligen Gold- und Platin-Auszeichnungen sowie stets ausverkauften Tourneen gehören die Punkrocker um Frontmann Campino zweifellos zu den erfolgreichsten deutschen Bands aller Zeiten. Auch 2012 trafen sie mit ihrem Album „Ballast der Republik“ mal wieder exakt den Nerv der Fans, die es ihnen mit einer weiteren Nr. 1-Platzierung herzlich dankten. Die Leadsingle „Tage wie diese“ avancierte zum Stadionhit, Kritiker bemängelten jedoch die stellenweise zu sanften Töne. All das ändert sich nun mit dem Nachfolger „Altes Fieber“ radikal, wobei der Titel in der Tat wörtlich zu verstehen ist.

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VoiVod – Mechanical Mind

Was lange Zeit unmöglich schien, wird nun doch Realität: Am 18. Januar 2013 erscheint „Target Earth“, das 13. Studioalbum der kanadischen Metal-Legenden VoiVod. Dabei war man sich lange Zeit nicht sicher, ob es noch eine Platte geben würde. Nachdem auf „Infini“ 2009 die letzen Ideen des vier Jahre zuvor verstorbenen Gitarristen und Gründungsmitglieds Dennis „Piggy“ D’Amour realisiert wurde, fand man in Daniel „Chewy“ Mongrain einen potentiellen Nachfolger, der gemeinsam mit den drei Originalmusikern – Bassist Blacky ist erstmals seit 1991 wieder auf einem VoiVod-Album zu hören – jammte. Die Chemie muss gestimmt haben, wie man an „Mechanical Mind“ hört.

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Kylie Minogue – Flower

Seit einem Vierteljahrhundert tummelt sich Kylie Minogue bereits im Haifischbecken der Musikindustrie. Dabei schiffte die gebürtige Australierin ihr Lebenswerk nahezu unbeschadet durch die raue musikalische See und krönt das Jahr ihres 25jährigen Jubiläums, allem elektronischen Gegenwind zum Trotz, nun mit dem Album „The Abbey Road Sessions“, auf dem eine Auswahl ihrer größeren (und kleineren) Hits mit Orchester neu interpretiert wurde. Als Lead-Single dient derweil ein der breiteren Öffentlichkeit bisher weitestgehend unbekannter Song: „Flower“. Zwar schaffte es die Nummer im Jahr 2007 nicht auf Minogues zehntes Album „X“, wusste aber dennoch bei der darauffolgenden Tour zu begeistern.

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