Kategorie: Singles & EPs

Against Me! – I Was A Teenage Anarchist

Es ist grundsätzlich ein schmaler Grat zwischen Weiterentwicklung und Kommerzialisierung. Erfahrungsgemäß gehen da die Meinungen zwischen Interpret und geneigtem Fan der frühen Stunde oftmals weit auseinander. Bei Against Me! sind wir inzwischen an genau diesem Punkt angekommen – war das Majordebüt „New Wave“ anno 2007 gefeierter Meilenstein und Album des Jahres im Spin-Magazin, stößt „White Crosses“ bereits auf erstes Störfeuer von der Basis. Naja, so ganz richtig ist das nicht. Denn die Fans reiben sich bis dato vor allem an „I Was a Teenage Anarchist“, der ersten Singleauskopplung, auf.

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Kelis – Acapella

Vier Jahre liegt Kelis letztes Studioalbum „Kelis Was Here“ mittlerweile zurück, doch wirklich Erfolge konnte die 30-jährige New Yorkerin damals nur noch in ihrem Heimatland feiern. 2010 meldet sich Kelis nun mit neuem Label (will.i.am music), anderem Sound und einer Reihe namhafter Produzenten zurück. So war bei „Acapella“, der Leadsingle vom kommenden Album „Flesh Tone“, kein geringerer als der derzeit allgegenwärtige David Guetta am Werk.

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Agnes – On And On

Was in Deutschland bisher nicht gelang, klappte umso besser in Amerika, UK oder eben Schweden: ein international taugliches ’Pop Idol’ zu casten. Die 21jährige Agnes Carlsson hat das Potential dazu. Auch wenn sie drei Alben Anlauf benötigte, so ging ihr 2008er Drittling „Dance Love Pop“ auch hierzulande in die Top 5. „Release Me“ hängt mit seiner skandinavischen Frische noch ein wenig nach. Da erscheint endlich das Follow-Up „On And On“.

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Edward Maya feat. Vika Jigulina – Stereo Love

Deutschland musste lange warten. Während weite Teile Europas bereits im Herbst vergangenen Jahres zu Edward Mayas “Stereo Love” die letzten Sonnenstrahlen genießen durften, hat der rumänische Track hierzulande einen wahren Vö-Marathon hinter sich. Doch dem ist nun ein Ende gesetzt. Passend zum hoffentlich bald nahenden Sommer, steht der Balkan-Dance-Pop-Song nun in den Startlöchern.

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Annemie – Animal Instinct

Annemarie Eilfeld war die Skandalnudel der 2009er-Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“, berüchtigt für Zickereien und peinliche Bikinifotos in der BILD-Zeitung. Doch während die brav-biederen Finalisten Schuhmacher und Kreuz schon fast wieder in der Versenkung verschwunden sind, startet die Drittplatzierte jetzt erst richtig durch. Allerdings nicht unter ihrem bürgerlichen Namen, sondern als Annemie, gesprochen wie „enemy“ – Feind. Ein bisschen Provokation muss schließlich sein.

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Susana feat. Omnia & The Blizzard – Closer

Vorbei sind die Zeiten, in denen Trance eine reine Männerdomäne war und sich alles nur um die Produzenten und DJs drehte. Mittlerweile bekommen auch die weiblichen Stimmen des Genres immer mehr Bedeutung, mehr Profil, mehr Star-Appeal. Im Hause Armada sorgt die talentierte Susana für die Emanzipation der Trance-Sängerinnen und veröffentlicht in Kürze ihr Debütalbum – „Closer“. Die erste Single ist der gleichnamige Titeltrack, produziert von Omnia und The Blizzard.

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K’naan – Wavin’ Flag

„When I get older, I will be stronger, they’ll call me freedom, just like a wavin’ flag“, und noch während der Chorus erklingt, ist man bereits Teil einer globalen Euphorie. Jener, die es nur alle vier Jahre gibt. Vereint in einem Spiel, dessen Sprache die ganze Welt versteht. Dort muss das Runde ins Eckige. Dazu hat die Fußball-WM in Südafrika ihren eigenen Song der guten Hoffnung: „Wavin’ Flag“ von K’naan.

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Jens Lonnberg – Last Breath

Eine Weile war es ruhig um das aufstrebende Trance-Label Breathemusic, doch in diesem Frühjahr melden sich die Gießener endlich zurück. Ganz oben auf dem Programm steht ein frischer Release des schwedischen Newcomers Jens Lonnberg. Zugegeben, bis auf eine Handvoll kleinerer Veröffentlichungen unter dem Pseudonym Pamuya ist er noch weitesgehend unbekannt, landete bei DJs wie Paul van Dyk, John O’Callaghan und Andy Moor jedoch bereits auf den Plattentellern.

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Train – Hey, Soul Sister

Lange nichts von Train gehört, oder? Um genau zu sein, acht Jahre lang. Denn man muss schon bis 2002 zurückblicken, als die Kalifornier mit zwei Grammys ausgezeichnet wurden. „Drops of Jupiter (Tell Me)“ hieß der Song ihrer Krönung. Nach längerer Pause kehrte das Alternative-Quintett kürzlich mit seinem fünften Album „Save Me, San Francisco“ zurück. Darauf ein Titel, der an die alten Erfolge anknüpfen könnte: „Hey, Soul Sister“.

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