Kategorie: Singles & EPs

Susana feat. Omnia & The Blizzard – Closer

Vorbei sind die Zeiten, in denen Trance eine reine Männerdomäne war und sich alles nur um die Produzenten und DJs drehte. Mittlerweile bekommen auch die weiblichen Stimmen des Genres immer mehr Bedeutung, mehr Profil, mehr Star-Appeal. Im Hause Armada sorgt die talentierte Susana für die Emanzipation der Trance-Sängerinnen und veröffentlicht in Kürze ihr Debütalbum – „Closer“. Die erste Single ist der gleichnamige Titeltrack, produziert von Omnia und The Blizzard.

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K’naan – Wavin’ Flag

„When I get older, I will be stronger, they’ll call me freedom, just like a wavin’ flag“, und noch während der Chorus erklingt, ist man bereits Teil einer globalen Euphorie. Jener, die es nur alle vier Jahre gibt. Vereint in einem Spiel, dessen Sprache die ganze Welt versteht. Dort muss das Runde ins Eckige. Dazu hat die Fußball-WM in Südafrika ihren eigenen Song der guten Hoffnung: „Wavin’ Flag“ von K’naan.

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Jens Lonnberg – Last Breath

Eine Weile war es ruhig um das aufstrebende Trance-Label Breathemusic, doch in diesem Frühjahr melden sich die Gießener endlich zurück. Ganz oben auf dem Programm steht ein frischer Release des schwedischen Newcomers Jens Lonnberg. Zugegeben, bis auf eine Handvoll kleinerer Veröffentlichungen unter dem Pseudonym Pamuya ist er noch weitesgehend unbekannt, landete bei DJs wie Paul van Dyk, John O’Callaghan und Andy Moor jedoch bereits auf den Plattentellern.

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Train – Hey, Soul Sister

Lange nichts von Train gehört, oder? Um genau zu sein, acht Jahre lang. Denn man muss schon bis 2002 zurückblicken, als die Kalifornier mit zwei Grammys ausgezeichnet wurden. „Drops of Jupiter (Tell Me)“ hieß der Song ihrer Krönung. Nach längerer Pause kehrte das Alternative-Quintett kürzlich mit seinem fünften Album „Save Me, San Francisco“ zurück. Darauf ein Titel, der an die alten Erfolge anknüpfen könnte: „Hey, Soul Sister“.

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Deftones – Diamond Eyes

Eigentlich wollten die Deftones einen Hassbrocken im Albumformat veröffentlichen. Der schwere Unfall von Chi Cheng (der Bassist liegt seit November 2008 im Koma) hat jedoch die Pläne durcheinander gewirbelt. „Eros“ wurde auf Eis gelegt, während mit „Diamond Eyes“ eine deutlich optimistischere Platte Ende April auf den Markt. Den Titeltrack gibt es bereits jetzt als Download-Single.

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Jónsi – Go Do

Jón Þór Birgisson ist ein Workaholic. Mit Sigur Rós hat er dem Mainstream die Vorzüge der Post Rock-Avantgarde nähergebracht, mit seinem Lebensgefährten Alex Somers erste Schritte in die Ambient-Welt gewagt. Nun wagt sich Jónsi an sein Soloalbum „Go“, das wesentlich poppiger und zugänglicher als seine bisherigen Veröffentlichungen wirken. Entsprechend lebensbejahend zeigt sich auch die E-Single „Go Do“.

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Bunny Lake – 1994

Aus einem auf österreichs Clubszene beschränkten Phänomen könnten die neuen Helden der deutschsprachigen Electropop-Welt werden. Bunny Lake zeigten sich auf ihren beiden bisherigen Alben sehr direkt und unverblümt, doch mittlerweile haben Christian Fuchs und Suzy On The Rocks ihre Mitte gefunden, was sich wohl auch auf ihr Major-Debüt „The Beautiful Fall“ niederschlagen wird.

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Sheri – U Got Me Good

Nach dem europaweiten Erfolg von Agnes Carlsson („Release Me“) scharrt bereits das nächste Pop-Sternchen aus Schweden mit den Hufen: Sheri aus Enköping ist 24, überdurchschnittlich talentiert und ebenfalls brünett gelockt, betont aber, dass sie keine zweite Agnes ist, sondern einfach Sheri. Mit ihrer Single „U Got Me Good“ landete sie auf Anhieb auf Platz zwei der schwedischen Single-Charts. Grund genug, es auch in Deutschland zu versuchen.

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