Kategorie: Rock

Delphic – Doubt

Die britische BBC weiß ganz genau, warum sie die jungen Herren aus Manchester als einen der potentiellen Topacts sieht. Delphic klingen ein wenig wie eine Mischung aus den Klaxons und Battles, sprich eine Mischung aus Indie Rock, pulsierender Electronica und einem Hauch von Pop-Ästhetik. Das Debütalbum „Acolyte“ erscheint hierzulande am 29. Januar und ist mit großen Erwartungen verbunden, die die mittlerweile dritte Auskopplung „Doubt“ entsprechend nährt.

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The All-American Rejects – The Wind Blows

Es hat lange gedauert, bis The All-American Rejects hierzulande dem Underground entsteigen konnten. Dabei veröffentlichten die US-Rocker aus Oklahoma bereits 2003 ihr selbstbetiteltes Debütalbum. Mit dem Drittling „When The World Comes Down“ gelang erstmals der Sprung in die Charts, das ausgekoppelte „Gives You Hell“ tat dies ebenso. Weniger plakativ folgt nun „The Wind Blows“. Überzeugt dafür umso deutlicher, ist gar eine kleine Hommage an die 80er.

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Down Below – Unter Eis

Der Bundesvision Song Contest kann durchaus ein Karrieresprungbrett sein. Aber nicht wenige der ehemaligen Teilnehmer verschwinden schnell wieder in der Versenkung. Anders Down Below, vergangenes Jahr Drittplatzierte für Sachsen-Anhalt, die ihr „Sand in meiner Hand“ zugleich auf einen neuen Geschmack brachte – das aktuell dritte Album „Wildes Herz“ komplett deutschsprachig zu gestalten. Musikalisch zwischen Dark Rock und Pop gehalten, empfiehlt sich „Unter Eis“ als Hörprobe.

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Skunk Anansie – Because Of You

Manche Comebacks sehnt man herbei, auf andere könnte man verzichten. Und dann gibt es Reunions, mit denen man schlicht und ergreifend nicht rechnet, wie eben bei Skunk Anansie. Das Quartett um die charismatische Frontröhre Skin veröffentlicht die Werkschau „Smashes And Trashes“ mit gleich drei brandneuen Songs. Bereits vorab gibt es „Because Of You“, einen der größten Rocksongs des Jahres.

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Creed – Overcome

Schon jetzt ist die Reunion von Creed das Alternative-Rock-Comeback des Jahres. 2004 ging man im Start auseinander. Scott Stapp versuchte sich als Solokünstler, während die restliche Mannschaft mit Myles Kennedy Alter Bridge gründete. Letztere wird es auch weiterhin geben, nur sind jetzt Creed eben auch mehr da. Von Demut ist die Rede, vom Aufarbeiten der Vergangenheit. Und von „Full Circle“, einem brandneuen Studioalbum.

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