Das hört die Redaktion… Vol. 3
Die neuesten Geheimtipps der beatblogger.de-Redaktion, wie immer kurz und knackig für euch zusammengestellt. Diesmal mit Camille Jones, Dúné, Paul Webster feat. Angelic Amanda, Bela B. und Lament!
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WeiterlesenMit gemischen Gefühlen wurde das letzte Sono-Album „Panoramic View“ aufgenommen. Sehr songorientiert, deutlich eingängiger, dem elektronisch-poppigen Mainstream stärker zugewandt. „Plus“ hingegen könnte es allen recht machen – überraschend clubbige Tracks, die für Sono typische Melancholie und der Electronica- / Wave-Scheideweg drängt die Hamburger in Richtung Optimum.
WeiterlesenMit „Enter Metropolis“ sind die sieben wilden Dänen Dúné nicht nur in ihrer neuen Wahlheimat Berlin, sondern auch in größeren Clubs angekommen. Ihr überaus reifer und energischer Zweitling wurde auf der gerade abgeschlossenen Europatour entsprechend befeiert. „Let Go Of Your Love“ kommt als Verdauungsschnäpschen gerade recht.
WeiterlesenZugegeben – es gab eine Zeit, da hatte ich Moguai als nicht mehr Up-To-Date abgestempelt und dachte, er wäre irgendwo im Trance der Jahrtausendwende hängen geblieben. Auf der Nature One 2008 durfte ich ihn dann zufällig live erleben und – BÄM – der Recklinghausener DJ hatte mich mit seinem energiegeladenen Punx-Sound sofort im Griff. Und genau diesem Sound seiner Live-Gigs möchte er auf seiner Compilation-Reihe Rechnung tragen.
WeiterlesenAuf ihrer frühsommerlichen Minitour durch Deutschland haben Dredg eine nicht minder atemberaubende Supportband mit an Bord gehabt. Expatriate sind vier Australier, die 2007 mit ihrem Debütalbum „In The Midst Of This“ in der Heimat bereits ordentlich abgeräumt haben. Mittlerweile sind sie nach Berlin gezogen, um mit besagtem Album Europa zu erobern.
WeiterlesenPixie Lott hat in den UK für eine kleine Sensation gesorgt. Als erste Künstlerin ohne Casting oder Reality-Show Background, schaffte sie mit ihrem Debüt „Mama Do“ auf den Anhieb den Sprung auf Platz 1. In Deutschland fiel die Resonanz hingegen etwas zurückhaltender aus. Die Veröffentlichung ihres Albums „Turn It Up“ verzögerte sich dementsprechend um einige Wochen. Doch was lange währt wird endlich gut. Mit insgesamt 12 Songs präsentiert Pixie Lott frischen Soul-Pop und Themen aus der Welt einer 18-jährigen.
WeiterlesenBis zur letzten Sekunde hat er gewartet, die Kollegen brav vorgelassen. Während Albert Hammond, Jr. sogar zwei Soloplatten veröffentlicht hat, kommt Julian Casablancas erst jetzt aus den Puschen. Der Frontmann der Strokes präsentiert auf seinem Debütalbum „Phrazes For The Young“ acht mächtige Songs zwischen Verbundenheit zur Hauptband und dem erforschten Scheideweg zwischen Pop, Rock und Elektronik.
WeiterlesenAm Beginn war die Erinnerung an Liebe. Es folgte der Traum, dass alle vom selben Stern seien und letztlich stand der Wunsch, alles solle so bleiben, wie ist. So könnte man die „Chronik“ von Ich + Ich beschreiben, die sich in den letzten Jahren als feste Größe im deutschsprachigen Musikgeschäft etablieren konnten. Das 2007 veröffentlichte Album „Vom selben Stern“ und die davon ausgekoppelten Singles avancierten zu Dauerbrennern in den Charts, der Longplayer konnte sich sogar über zwei Jahre in den Albumcharts behaupten.
WeiterlesenVom Surfer zum Weltstar – an Jack Johnson kommt man nicht mehr vorbei. Der gebürtige Hawaiianer ist durch seine Hits „Taylor“, „Sitting, Waiting, Wishing“ und „Good People“ Stammgast in Radiostationen jeglicher Ausrichtung. Mit seinem letzten Album „Sleep Through The Static“ ging Johnson auf Welttournee und präsentiert das Ergebnis seiner unverschämt erfolgreichen Konzertreise auf „En Concert“.
WeiterlesenJetzt auch die Editors? Nachdem sich Bloc Party mehr und mehr synthetischeren Klängen zugewendet haben, überrascht das Joy-Division-Gedächtnis-Quartett mit seinem neuen Album „In This Light And On This Evening“ gewaltig. Statt Post Punk wummert es vermehrt elektronisch, dennoch nach wie vor unterkühlt und stoisch durch emotionale Abgründe wandelnd.
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