Schlagwort: Clarity

Giorgio Moroder – Déjà Vu

So schnell kann’s gehen: Eigentlich hatte sich Giorgio Moroder schon längst aus dem Musikgeschäft zurückgezogen. Nach einer mehr als erfolgreichen Karriere, die mit je vier Grammys und Golden Globes sowie unzähligen Gold- und Platinauszeichnungen gekrönt wurde, ist das auch durchaus vertretbar. Doch nach seinem 2013er Intermezzo auf Daft Punks Album „Random Access Memories“ standen die Plattenfirmen wieder bei Moroder Schlange. Sony bekam den Zuschlag und akquirierte eine Großzahl hochkarätiger Musiker für „Déjà Vu“, das Comeback-Album des Südtirolers. Darunter auch Kylie Minogue, mit der der 75-jährige Produzent Anfang 2015 „Right Here, Right Now“, die erste Vorab-Single, veröffentlichte.

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James Hersey – Clarity

Lange verschoben und mittlerweile knapp fünf Jahre nach seiner Debüt-EP veröffentlicht James Hersey sein erstes Album. Der gebürtige Wiener, Sohn eines amerikanischen Lehrers, machte 2010 mit dem Song „Promises“ erstmals auf sich aufmerksam, der prompt mit Radio-Airplay gewürdigt wurde und den „urban gypsy“ dazu ermutigte mehr Zeit für die Musik aufzuwenden. London, New York, Los Angeles und Austin waren Herseys Stationen, bevor es zurück nach Österreich ging. Nun erscheint sein erstes Album „Clarity“, gespickt mit elf Perlen zwischen Electro-Pop und Singer/Songwriter.

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Zedd – Clarity

Zedd, das steht für das englische Wort für den Buchstaben „Z“, mit dem wiederum der Nachname von Anton Zaslavski beginnt. Ebendieser in Kaiserslautern aufgewachsene junge Mann kam 2011 in den Genuss erst Remixe für Lady Gagas „Born This Way“ und „Marry The Night“ produzieren zu dürfen, und danach mit ihr höchstpersönlich auf Asien-Tour gehen zu können. Im selben Jahr erblickte der erste Vorbote „Shave It Up“ des im November erscheinenden Erstlingswerk „Clarity“ das Licht der Welt. Was sich auf diesen innovativen Produktionen bereits ankündigte, findet nun auf Albumlänge seine Fortsetzung.

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