Schlagwort: RnB

Robert Cray Band

Robert Cray Band – That’s What I Heard

Weit über 40 Jahre im Geschäft, mit mehreren Grammys ausgezeichnet und Mitglied der Blues Hall of Fame: Über Robert Cray muss man keine großen Worte verlieren. Als Solokünstler und Bandleader setzt der 66jährige laufend neue, musikalische Ausrufezeichen zwischen Soul, Blues und RnB. Nun ist er wieder mit seiner Robert Cray Band unterwegs und vereint auf „That’s What I Heard“ neues Material mit verschiedenen Cover-Version. Die Idee dahinter: den Sound von Sam Cookes frühen Alben aufzugreifen.

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Khruangbin & Leon Bridges

Khruangbin & Leon Bridges – Texas Sun

Im Jahr 2018 lernten sich das texanische Psychedelic-Funk-Trio Khruangbin und Soul-Sänger Leon Bridges im Rahmen einer gemeinsamen Nordamerika-Tour kennen und lieben. Als die Texaner einen Song schrieben, der mit Bridges‘ Stimme harmonieren könnte, schickten sie diesen ihrem Tour-Partner. Einen Tag später kam eine Version mit Gesang zurück. Die Chemie stimmte, schnell landete man im Studio und nahm die 4-Track-Single „Texas Sun“ auf, die frisch und neu, dennoch unverkennbar nach den beteiligten Musikern klingt.

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Marcus King

Marcus King – El Dorado

Mit gerade einmal 23 Lenzen zählt Marcus King zu den großen Southern- und Blues-Hoffnungen der Gegenwart. Seine Marcus King Band veröffentlichte bereits drei umjubelte Studioalben, nun wagt sich der Sänger und Songwriter alleine an vorderste Front. Gemeinsam mit Dan Auerbach (The Black Keys) nahm er in Nashville zwölf neue Songs auf, von allerlei Studiomusiker-Prominenz begleitet. „El Dorado“ gräbt sich tiefer in Soul, RnB, Gospel und Country ein, ohne die Klänge seiner Hauptband zu vernachlässigen.

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Algiers

Algiers – There Is No Year

Mit ihrer einzigartigen Version von Protestmusik rennen Algiers offene Türen bei Alternative-Hörern ein. Soul, Blues, RnB, Industrial, Post Punk und Rock sind nur einige der Zutaten, welche auf den beiden letzten Alben hochspannende Herangehensweisen an gängige Klangschemata hervorbrachten. Mit den Produzenten Randall Dunn, der bereits mit den Drone-Königen Sunn O))) arbeitete, und Ben Greenberg verlieh man dem urgewaltigen Sound auf „There Is No Year“ eine neue, nicht minder spannende Struktur. Fieberhafter, feinsinniger und noch nervöser – und nach wie vor ohne Blatt vor dem Mund.

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Shura

Shura – Forevher

BKLYNLNDN. Was im ersten Moment wie eine wilde Aneinanderreihung von Buchstaben aussehen mag, ist in Wahrheit eine Kurzform von Brooklyn London – und eine gute Umschreibung, worum es auf Shuras neuem Album „Forevher“ geht. Kürzlich ist die gebürtige Britin nämlich von London nach Brooklyn gezogen, um näher bei ihrer Liebsten zu sein, die sie über eine Dating-App kennen lernte. Weite Teile der Platte handeln von dieser intensiven Liebe, und eben drauf bezieht sich auch eine weitere Kurzform innerhalb des Albumtitels: „Forevher“ bedeutet nämlich nicht weniger als „Forever (With) Her“.

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Los Retros

Los Retros – Retrospect

Mauri Tapia ist kaum aus der High School raus, schon nähert er sich dem großen Durchbruch. Bereits seit seinem 16. Lebensjahr veröffentlicht er als Los Retros Musik, irgendwo zwischen Soft Rock und Alternative Pop angesiedelt. Der Retro-Vibe steckt bereits im Künstlernamen – die 60s und 70s lassen grüßen – jetzt kommt er auch auf Platte. Zwei Monate nach dem digitalen Release erscheint die erste EP „Retrospect“ endlich auch auf Vinyl.

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Kimberose

Kimberose – Chapter One

Frankreichs Queen of Soul kommt eigentlich aus London. Die 28jährige Kimberly Kitson-Mills mit britischem Vater und ghanaischer Mutter ging vor zwölf Jahren nach Chantilly bei Paris, nahm an „La Nouvelle Star“, der französischen Version von „Das Supertalent“, teil und entdeckte schließlich Soul-Klassiker für sich. Gemeinsam mit zwei Freunden gründete sie Kimberose. 2017 erschien ihre erste EP, vergangenes Jahr das Debütalbum „Chapter One“, das mit etwas Verspätung nun auch in Deutschland landet.

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Kelly Finnigan

Kelly Finnigan – The Tales People Tell

Obwohl sie bereits seit über einem Jahrzehnt touren, bleiben die Monophonics zumindest hierzulande ein halbwegs unbeschriebenes Blatt. Die Band aus der Bay Area vermischt Soul und RnB mit Indie- und Psychedelic-Sounds – tanzbar, eingängig und irgendwie anders. Frontmann Kelly Finnigan versucht sich nun an einer Soloplatte und vertont sein dem Soul, HipHop und RnB gewidmetes Leben. „The Tales People Tell“ reißt im besten Sinne mit.

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serpentwithfeet – soil

Was passiert, wenn sich ein klassisch ausgebildeter Sänger und Musikwissenschaftler auf die Neugierde seiner musikalischen Jugend zurückbesinnt? Diese nicht gerade alltägliche Frage beantwortet Josiah Wise. Als serpentwithfeet widmet er sich experimentellen RnB- und Gospel-Klängen, durch elektronische Elemente verfremdet und somit wie eine etwas sanftere Version des frühen The Weeknd. „soil“ ist sein aufwühlendes Debütalbum.

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Cold Specks – Fool’s Paradise

Alles anders und doch so vertraut: Auf ihrem dritten Album bricht Cold Specks gen neue Ufer auf und begibt sich auf die Suche nach ihrer Identität als kanadisch-somalische Frau. Die bleierne Schwere von „I Predict A Graceful Explusion“ und die experimentelle Power von „Neuroplasticity“ weichen warmen RnB-Klängen und einem Hauch von Melancholie. „Fool’s Paradise“ zeugt von einer Künstlerin, die sich, ihren Sound und ihre Identität gefunden hat.

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