Autor: Andreas Krogull

Kate Ryan – French Connection

Die französischsprachigen Coverversionen – für Kate Ryan waren sie von Beginn an Fluch und Segen zugleich. Einerseits bescherten ihr die Dance-Interpretationen von „Désenchantée” und „Ella Elle L’a” europaweite Erfolge, andererseits wurde Kate seit jeher auf eben diesen Stil reduziert, eigene Titel floppten. Nichtsdestotrotz widmet die sympathische Belgierin ihrem charakteristischen, frankophonen Dance-Pop ein ganzes Konzeptalbum, das den bezeichnenden Titel „French Connection” trägt.

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Cosmic Gate feat. Aruna – Under Your Spell

Wer ein anständiges Album produziert, braucht sich keine Sorgen um genügend Singles zu machen. Der Meinung waren ganz offensichtlich auch Cosmic Gate, deren „Sign Of The Times“ sich als äußerst ergiebig entpuppt. Nach „Not Enough Time“, dem Doppelpack „Sign Of The Times / F.A.V.“ sowie zuletzt „Flatline“ koppeln Nic Chagall und Bossi nämlich bereits den fünften Titel aus – innerhalb eines Jahres!

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Das hört die Redaktion… Vol. 1

Die beatblogger.de-Redaktion recherchiert und informiert, lobt und tadelt. Doch was hört sie eigentlich ganz privat? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, präsentieren wir in der neuen Serie “Das hört die Redaktion…” ab sofort unsere persönlichen Geheimtipps. Die Tracks, die wir rauf und runter hören und euch einfach nicht vorenthalten wollen, kurz und knackig vorgestellt. Ob Single-Hit, Album-Favorit oder Lieblings-Remix – was uns besonders gut gefällt, bekommt hier einen Ehrenplatz.

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No Angels – Welcome To The Dance

Sie sind wieder da und kämpfen um ihren Platz im Pop-Biz. Vielleicht motivierter denn je. Ja, die No Angels geben so schnell nicht auf und melden sich nach ihrer Eurovisions-Pleite, dem HIV-Skandal um Nadja und allen Karriere-Aus-Prophezeiungen zum Trotz mit einem neuen Album zurück. Es ist das zweite seit ihrem durchwachsenen Comeback im Jahr 2007 und zeigt Sandy, Nadja, Jess und Lucy von einer neuen Seite. Der Titel ist Programm: „Welcome To The Dance” verspricht die Power, den Vibe und vor allem den Dance, den man zuletzt vermisst hatte.

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Armada Lounge Vol. 2

Seit 2003 steht Armada Music für tanzbare Beats, treibende Bässe und elektronische Sounds – je nach Sublabel mal Trance-, Progressive- oder House-lastiger. Doch von Zeit zu Zeit verlässt das Amsterdamer Dance-Label sein Terrain und überrascht mit ungewohnten Klängen. Man erinnere sich nur an Lowlands „Classical Trancelations”, Trance im Orchestergewand, oder die „Armada Lounge”-Compilation mit Club-Tracks im relaxten Downtempo. Letzterer spendierte Armada jetzt ein Follow-Up, auf dem man so manchen Titel von einer völlig neuen Seite kennenlernen wird.

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Dolores O’Riordan – No Baggage

Als unverwechselbare Stimme der irischen Rockband The Cranberries („Zombie”) ging Dolores O’Riordan in den frühen 90ern in die Musikgeschichte ein. Doch nach fünf Studioalben stieg die Sängerin aus und zog sich weitesgehend aus der Öffentlichkeit zurück. Erst 2007 feierte sie mit dem starken, aus kommerzieller aber eher mäßig erfolgreichen Solodebüt „Are You Listening?” ihr Comeback. Auf den Nachfolger mussten ihre Fans dafür nicht allzu lang warten: Dolores’ zweites Soloalbum „No Baggage” steht ab sofort in den Läden.

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No Angels – One Life (inkl. Album-Preview)

Seien wir ganz ehrlich: die No Angels waren bereits abgeschrieben. Vom Pech verfolgt enttäuschten nicht nur die Verkaufszahlen ihres Comeback-Albums, sondern auch der Auftritt beim Eurovision Song Contest 2008 auf ganzer Linie. Spätestens aber seit den Vorwürfen gegen Sängerin Nadja hatte man den „gefallenen Engeln”, wie es hieß, keine Chancen mehr eingeräumt. Doch die No Angels wären nicht die No Angels, wenn sie sich nicht ein weiteres Mal zusammengerauft hätten, um erneut anzugreifen.

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Linda Teodosiu – Reprogram My Heart

Linda Teodosiu verpasste in der vorletzten Staffel von „Deutschland sucht den Superstar” zwar haarscharf das Finale, schaffte es dank ihres unüberhörbaren Talents aber dennoch, aus dem oft farblosen Casting-Einheitsbrei hervorzustechen. Das entging offenbar auch den Plattenbossen bei Sony Music nicht, und so bekam die 17-jährige Sängerin ihren ersehnten Vertrag.

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