Autor: Homer

The Black Sheep – Not Part Of The Deal

Ein schwarzes Schaf gilt als Außenseiter und wird abgestempelt, Verbindlichkeiten zu missachten. Was aber, wenn sich eine Band selbst so nennt? The Black Sheep lassen sich jedenfalls nicht so einfach aus dem sozialen Leben ausschließen. Noch dazu, wenn man weiß, wer dahinter steckt: Es sind vier Mädels aus Köln, quirlig, selbstbewusst und seit 2005 zusammen formiert als eine ambitionierte Girl-Band. Mehr noch, schließlich gehören sie nicht zu der Art des marktüberschwemmten Deutschpop, sondern spielen vorzugsweise dynamischen Rockpop mit englischsprachigem Gesang. Gegen Verbindlichkeiten verstößt das nicht. Zeit also für’s Debütalbum „Not Part Of The Deal“.

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Eurovision Song Contest 2009: Vorschau (2)

Am 16. Mai wird der alljährliche Eurovision Song Contest erstmals in Russland stattfinden, dem Land des letztjährigen Siegers Dima Bilan. Seine Ballade „Believe“ wusste sich souverän gegen moderne Popambition und exotische Rhythmuskraft zu behaupten. Jedoch gibt es keinen Stil mit Sieggarantie, dafür wieder facettenreiche Ansätze. beatblogger hört voraus, was im zweiten Semifinale am 14. Mai in der Olimpijski-Arena zu Moskau geboten wird.

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Interview mit „The Black Sheep“-Sängerin Charly

Es ist wie im wahren Leben: Auch für Durchstarter in die nationale Musikwelt zählt der erste Eindruck. Dass man das verstanden hat, zeigen die jungen Kölnerinnen von The Black Sheep, und haben mit ihrem Debütalbum „Not Part Of The Deal“ (erscheint Ende März) Großes vor. Im exklusiven Interview verrät Sängerin Charly, wie für sie Musik und Leben zusammengehören, plaudert selbstbewusst über die zurückliegende Tour, das Bandleben und japanische Träume.

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Eurovision Song Contest 2009: Vorschau (1)

Zwischen Tradition, Pop und Kitsch – der jährliche Musikwettstreit des Eurovision Song Contest wird auch bei seiner 54. Ausgabe für Kontroversen sorgen. Nach Einführung der zwei Halbfinale 2008, um die Vergabe von Länder-Sympathiepunkten anteilig einzudämmen, gibt es auf organisatorischer Seite auch dieses Jahr Neuregelungen. Dabei geht man noch einen Schritt weiter und lässt die Telefonabstimmung des Publikums nur noch zur Hälfte in die Wertung einfließen. Nationale Jurys bestimmen die anderen 50% des jeweiligen Ergebnisses. Was jedoch weiterhin zählt, ist die Show und der jeweilige Song, den ein Land ins Rennen schickt. beatblogger hört voraus, was uns am 16. Mai in Moskau erwartet. Heute Teil 1 zum ersten Semifinale.

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The Black Sheep – You Can’t Push Me

Wer mit den Mittelalter-Haudegen von In Extremo auf Tour darf, dem wird durchaus eine kleine Ehre zuteil. Für die Kölner Mädels von The Black Sheep bestand Ende des vergangenen Jahres eben diese Möglichkeit, ihr quirliges und selbstbewusstes Talent vor breitem Publikum zu präsentieren. Seit 2005 sind sie zu viert formiert und stehen bereits bei Roadrunner Records unter Vertrag. Dort scheint man erkannt zu haben, dass die Kategorie der All-Girl-Bands durchaus ambitionierten Nachwuchs zu bieten hat. Musikalisch lassen sich The Black Sheep im Bereich von Die Happy einordnen. Heißt, es gibt dynamischen Rock mit poppiger Note im Gesang auf die Ohren. Ende März erscheint das Debütalbum „Not Part Of The Deal“, dem die Download-Single „You Can’t Push Me“ ein paar weitere Vorschusslorbeeren geben soll.

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Indie Guide 06/2009

Wirft man einen Blick über den eigenen Horizont, stellt man manchmal fest, dass es auch schon das Aufsehen über den eigenen Gullydeckelrand getan hätte. Denn selbst im vom Mainstream durchseuchten Singlemarkt Deutschlands lassen sich einzelne Empfehlungen der Independent-Subkultur ausfindig machen. Spontan erblickt wurden Krezips Abschied mit „Sweet Goodbyes“, Crystal Stilts’ „Departure“ sowie „Little Dolls“ von Indochine.

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Musik im Netz – Kreativspielplatz Browser

Dem Umsetzen multimedialer Ideen sind dank leistungsfähiger und preisgünstiger Hardware heutzutage fast keine Grenzen mehr gesetzt. Fast, denn meistens ist die erforderliche Software für den Privatnutzer noch ein recht teures Hobby. Wären da nicht einzelne interessante Anwendungen für den Browser. Ihr Clou ist: Sie sind kostenlos. Beispielsweise Hobnox, ein Online-Sequenzer, bei dem Elektrofreaks selbst Musik produzieren können.

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Saxon – Into The Labyrinth

Respekt vor dem Alter – so gehört sich das. Die Metaller von Saxon gründeten sich vor knapp 33 Jahren. Große Anerkennung ist dem Quintett aus Southern Yorkshire, einer Grafschaft Englands, also gewiss. Schließlich waren sie es, die 1980 mit „Wheels Of Steel“ und „Strong Arm Of The Law“ zu Mitbegründern der New Wave of British Heavy Metal aufstiegen. Auch wenn ihnen der globale Durchbruch nie gelingen wollte, gehören Saxon trotzdem noch lange nicht zum alten Eisen. Mit ihrem 18. Studioalbum „Into The Labyrinth“ soll der Beweis erbracht werden.

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Pain feat. Anette Olzon – Follow Me

Wird es im Leben zu eintönig, erschafft sich ein Musiker Nebenprojekte. So geschehen beim schwedischen Songwriter Peter Tägtgren, eigentlich Frontman der Death-Metaller Hypocrisy. Er folgt hier mit Pain seinem Trieb nach angenehm harten Industrial-Rock. 1996 erschien das selbstbetitelte Debüt. Geschrieben, arrangiert und alle Instrumente selbst eingespielt – eine One-Man-Show. Der heimische Durchbruch erfolgte 2000, ehe fünf Alben später langsam auch der Rest Europas aufmerksam wurde. Man tourte mit Nightwish und „Psalms Of Extinction“ schaffte gar den Einstieg in die deutschen Albencharts. Mittlerweile ist Pains sechstes Studiowerk „Cynic Paradise“ auf dem Markt. Auf diesem erklingt krachender Industrial-Metal, etwas experimenteller sowie noch eine Spur elektronischer.

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