Kategorie: Reviews & Previews

All That Remains – …For We Are Many

Metalcore liegt mittlerweile fernab jeder Trends. Gut so, denn während sich eine Armada an Trittbrettfahrern nun anderen Klängen zuwendet, liefern die Veteranen des Genres Klassiker um Klassiker ab. Dazu zählen auch All That Remains aus Springfield, Massachusetts, deren mittlerweile fünftes Album „…For We Are Many“ sämtliche Metalcore-Vorzüge kompakt und auf Perfektion getrimmt präsentiert.

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Valentine – Black Sheep

Valentine war 16 Jahre jung, als sie 2005 mit ihrer Piano-Ballade „Feel So Bad“ die Musiklandschaft verzauberte. Das Nachwuchstalent aus Berlin galt als deutsche Pop-Hoffnung, bekam Vorschusslorbeeren von allen Seiten. Doch der ganz große Durchbruch blieb ihr verwehrt. Nach dem Flop des zweiten Albums verlor Valentine ihren Vertrag bei der EMI und verschwand wieder von der Bildfläche. Jetzt feiert sie mit der Single „Black Sheep“ ihr Comeback bei Sony Music – mit 22.

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Aloe Blacc – Good Things

Mutig, mutig: Während sich die Musikwelt mehr und mehr in Synthetik und technische Spielereien vertieft, wagt sich Aloe Blacc zurück zu den Wurzeln. Der US-Sänger, der bereits Mitte der 90er als Teil der Indie-Rapper Emanon in Erscheinung getreten war, steht für handgemachten 60s-Soul ohne elektronische Gehhilfen. Für sein neues Album „Good Things“ werden durchaus kühne, weitgehend gerechtfertigte Vergleiche gewagt.

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Kings Of Leon – Radioactive

Sechs Millionen verkaufte Alben, vier Grammys und zahlreiche Hits in „Sex On Fire“, „Use Somebody“ und „Notion“ – „Only By The Night“ hat den Kings Of Leon den längst verdienten und überfälligen Durchbruch gebracht. Auf „Come Around Sundown“, ihrem fünften Studioalbum, geht es wieder minimal ruhiger, dennoch ähnlich hitverdächtig zu. Man muss allerdings zweimal hinhören, wie die erste Single „Radioactive“ verrät.

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Daath – Daath

Mit dem Wechsel zu Century Media und mehr Zeit fürs Songwriting ist es bei Daath deutlich bergauf gegangen. Das US-Death Metal-Quintett mit einem Hang zu futuristischen Sounds hat auf „The Concealers“ seine Gesellenprüfung abgeliefert. Nur ein Jahr und ein Instrumentalalbum der beiden Gitarristen Eyal Levi und Emil Werstler später steht „Daath“ in den Läden.

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Chiddy Bang – The Preview

Crossover-Gedanken sind im amerikanischen HipHop aktuell das Maximum. Dazu muss man nicht unbedingt ein E-Gitarre hinter schwedischen Gardinen malträtieren, wie das Lil Wayne gerne tut. KiD CuDi streckt seine Fühler beispielsweise in Richtung Electro-Pop aus, wie auch Chiddy Bang. Das Duo aus Philly hat sich durch prominent platzierte Samples in ihren ersten beiden Singles bereits einen Namen gemacht und präsentiert nun „The Preview“, eine EP mit acht Songs, die die Wartezeit auf das erste Album verkürzen sollen.

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Jamiroquai – White Knuckle Ride

Lange fünf Jahre ist es her, dass Jamiroquai ein neues Studioalbum veröffentlicht haben. Mit einem Labelwechsel, einer Werkschau und diversen Nebenprojekten wurde die Zeit nur sehr dürftig genutzt. Am 29. Oktober erscheint nun „Rock Dust Light Star“, mit dem Jay Kay und Konsorten an frühere Erfolge anknüpfen wollen. Das erste Lebenszeichen „White Knuckle Ride“ klingt bereits vielversprechend.

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