Kategorie: Singles & EPs

Sigur Rós – Við Spilum Endalaust

Das beschauliche Island gibt es längst nicht mehr. Mittlerweile ist die Insel nicht zuletzt dank seiner musikalischen Söhne und Töchter zu einer Wallfahrtslandschaft geworden. Gleichzeitig zeigen sich Sigur Rós, die vielleicht berühmteste Formation aus dem hohen Norden, überaus weltoffen. Auf ihrer neuen Platte „Með Suð Í Eyrum Við Spilum Endalaust“ geht es mitunter sogar recht geradlinig vorwärts. Die mittlerweile dritte Auskopplung „Við Spilum Endalaust“ weckt Erinnerungen an eine frühere Großtat.

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The Killers – Human

Vier Jahr – elf Millionen verkaufte Alben. Die Erfolgsgeschichte von The Killers ist beeindruckend. Hits wie „Somebody Told Me“, „Mr. Brightside“ oder „When You Were Young“ laufen in jedem Indie-Schuppen rauf und runter, der Mainstream ist ebenfalls längst gefallen. Vom mittlerweile dritten Studioalbum „Day & Age“ darf man also einiges erwarten, zumal die Vorabsingle „Human“ angenehm frisch und unverbraucht als Großtat durchgeht.

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Coldplay – Lost!

Für Abwechslung ist im Coldplay-Lager gefordert. Das aktuelle Album „Viva La Vida Or Death And All His Friends“ ist deutlich verspielter und abwechslungsreicher ausgefallen, entdeckt neue Ufer. Dabei waren die vier Briten so kreativ, dass am 21. November eine neue Edition mit der EP „Prospekt’s March“ erscheint, die einige neue Songs mit im Gepäck hat. Zuvor gibt es allerdings noch die mittlerweile dritte Auskopplung „Lost!“ als Download-Single.

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Sarah Connor – I’ll Kiss It Away

Sarah Connor lässt die Öffentlichkeit gerne an ihrem Privatleben teilhaben. Nach der TV-Hochzeit und einer weiteren Pro7-Serie über ihre Familie und die Beziehung zu Marc Terenzi, ist die 28-jährige Sängerin nun mit ihrem Liebes-Aus in den Schlagzeilen. Ihr musikalisches Pop-Comeback gerät da fast in den Hintergrund. Die Ballade „I’ll Kiss It Away“ soll dem nun entgegenwirken und wird daher als zweite Single aus dem Album „Sexy As Hell“ ausgekoppelt.

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Stefanie Heinzmann – The Unforgiven

Metallica sind wieder in aller Munde, haben mit „Death Magnetic“ ein Monster von einem Album abgeliefert. Unterstützt wurde der Hype unter anderem von einem Tribute deutscher Bands, an dem sich unter anderem In Extremo und Madsen beteiligt haben. Die ungewöhnlichste Coverversion erscheint nun aber als Single. Stefanie Heinzmann lehrt der nachdenklichen Halb-Ballade „The Unforgiven“ das Swingen mit durchaus überraschendem Ergebnis.

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Klee – Berge versetzen

Ein Kleeblatt bringt nur dann Glück, wenn es auch tatsächlicher vier Blätter aufweist. Suzie Kerstgens veröffentlichte samt ihren vier Jungs als Band Klee im Sommer nun das vierte Album. Und siehe da: Auch dies entpuppte sich gar als Glücksgriff für alte, sowie für neue Fans. Die Band wendet sich auf der einen Seite wieder mehr den Elektro-Sounds zu (vor allem im Vergleich zum letzten Album), präsentiert parallel dazu aber auch gewohnt gehobenen Pop in Form von waschechten Balladen. Eine dieser hört auf den gleichen Namen wie der Longplayer selbst: „Berge versetzen“.

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Airbourne – Diamond In The Rough

Australien – Land der Kängurus, der Aborigines, der blonden Surfer und der großartigen Natur. Soviel Common Sense muss reichen. Denn Australien hat natürlich noch weit mehr zu bieten als die gängigen Klischees. Beispielsweise ist Down Under auch Heimat zweier Giganten des Hard Rock: zum einen die großen AC/DC, quasi Mitbegründer des Genres, zum anderen Rose Tattoo, die bereits zeitig nach ihrer Gründung im Jahr 1976 als die „kleinen Brüder“ von Bon Scott, Angus Young & Co gehandelt wurden. Nun strebt die nächste australische Generation Hard Rocker nach oben: Airbourne. Die Enkel von AC/DC?

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Kat DeLuna feat. Busta Rhymes – Run The Show

Besser spät als nie ist das Motto bei dieser Dame. Bereits 2007 versuchte sich Kat DeLuna mit „Whine Up“ an einem Sommerhit. So wirklich klappen wollte dies hierzulande nicht, doch in diesem Jahr sprang dann immerhin, wenn auch verspätet, eine Top 25 Position für die 20-jährige New Yorkerin heraus. Als FollowUp erscheint nun mit „Run The Show“ eine weitere Uptempo-Nummer. Diesmal zusammen mit Busta Rhymes und dem Sample von Beyonces „Freakum Dress“.

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Schiller mit Colbie Caillat – You

2008 – das wahre Schiller-Jahr? Christopher von Deylen konnte mit seinem fünften Studioalbum „Sehnsucht” auf Anhieb die Spitze der deutschen Charts erobern und wurde nach nur zwei Wochen mit Gold ausgezeichnet, auch die ausgiebige Tour quer durch die Bundesrepublik war ein voller Erfolg. Doch der sympathische Soundtüftler ruht sich nicht auf seinen Lorbeeren aus, sondern legt mit frischem Material nach.

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Yves Larock – Rise Up (Fly Over The Rainbow)

Yves LaRock konnte mit „Rise Up“ bereits im Sommer 2007 die Strände und Clubs der beliebtesten Urlaubsorte für sich gewinnen. Der Titel verbreitete sich schnell und landete bald auf Platz der Dance Charts in über 20 Ländern. Der Schweizer DJ und Produzent Yves Cheminade, so LaRocks bürgerlicher Name, war zwar schon nach seinem 2005er Hit „Zookey (Lift Your Leg Up)“ über die Grenzen seines Landes bekannt und landete mit dem Mix aus Zouk, Reggae und House vor allem in Frankreich einen großen Hit. „Rise Up“ setzte aber noch einen drauf und brachte den damals dreißig jährigen Yves sogar bis nach Südamerika, die USA, Indien und Südafrika. Nachdem das vom Style recht ähnliche „Shine On“ von R.I.O. auch in Deutschland ordentliche Chart-Platzierungen einholen und die Downloads von „Rise Up“ auch bei uns sehr vielversprechende Tendenzen vorweisen konnte, wird der sommerliche Dance-Song nun endlich auch auf Deutschland losgelassen.

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