Bunny Lake – 1994

Aus einem auf österreichs Clubszene beschränkten Phänomen könnten die neuen Helden der deutschsprachigen Electropop-Welt werden. Bunny Lake zeigten sich auf ihren beiden bisherigen Alben sehr direkt und unverblümt, doch mittlerweile haben Christian Fuchs und Suzy On The Rocks ihre Mitte gefunden, was sich wohl auch auf ihr Major-Debüt „The Beautiful Fall“ niederschlagen wird.

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Sheri – U Got Me Good

Nach dem europaweiten Erfolg von Agnes Carlsson („Release Me“) scharrt bereits das nächste Pop-Sternchen aus Schweden mit den Hufen: Sheri aus Enköping ist 24, überdurchschnittlich talentiert und ebenfalls brünett gelockt, betont aber, dass sie keine zweite Agnes ist, sondern einfach Sheri. Mit ihrer Single „U Got Me Good“ landete sie auf Anhieb auf Platz zwei der schwedischen Single-Charts. Grund genug, es auch in Deutschland zu versuchen.

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Miike Snow – Black & Blue

Miike wer, Snow was? Wer heißt den schon so? Eigentlich sind es drei Personen, die sich hinter diesem Pseudonym verstecken: die beiden Schweden Christian Karlsson und Pontus Winnberg, sowie der US-Amerikaner Andrew Wyatt. Die beiden Skandinavier produzierten unter dem Namen Bloodshy & Avant neben zahlreichen Topstars „Toxic“ von Britney Spears, während Wyatt immer wieder mit Mark Ronson, zuletzt an Daniel Merriweathers Debüt „Love And War“, arbeitete. Das gemeinsame, schlicht „Miike Snow“ betitelte Album, zieht mächtig auf den Dancefloor, ohne dabei auf das gewisse Pop-Appeal zu vergessen.

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Yvonne Catterfeld – Blau im Blau

Drei Jahre sind seit Yvonne Catterfelds letztem Album „Aura“ vergangen. Drei Jahre, in denen sie sich vor allem auf die Schauspielerei konzentrierte, und doch genug Zeit hatte, sich als Sängerin neu zu erfinden. Eine musikalische Schaffenspause, um das blond-naive „Für Dich“-Image endgültig abzuschütteln. Jetzt, Anfang 2010, meldet sie sich zurück – als spürbar gereifte, 30-jährige Yvonne Catterfeld. Mit einem Sound, der viele überraschen wird.

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Die Sterne – 24/7

Drei Jahre Wartezeit auf das neue Album von Die Sterne. Ein Hoch auf bestimmte Artikel! Natürlich waren die Erwartungen groß, gleichermaßen aber auch das Rätselraten. Was würde das Hamburger Trio auf „24/7!“ wagen?  Welche ungeahnten Energien würden durch die Frank Spilker Group freigesetzt werden? Festhalten, Ladies & Gentlemen – die Veteranen ziehen gen Disco.

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Stereophonics – Keep Calm And Carry On

Im November 2008 wagten Stereophonics einen Rückblick auf die letzten bzw. ersten zehn Jahre ihrer Karriere. Beeindruckend, wie viele Hits sich bei den Walisern in so kurzer Zeit angehäuft hatten. Anstatt nun unbeeindruckt und stoisch seinen Weg fortzusetzen, verordnete Kelly Jones seiner Band eine Frischzellenkur. Das Ergebnis „Keep Calm And Carry On“ überrascht, tut sich allerdings auch nicht gerade leicht.

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Armin van Buuren – The Music Videos 1997-2009

Er ist der beliebteste DJ der Welt, erfolgreicher Trance-Produzent, Host einer wöchentlichen Radioshow – und inzwischen eine globale Marke. Vermutlich ist Armin van Buurens Output auch deswegen so auffallend hoch. Während sein neues Artistalbum noch in der Entstehungsphase ist, versucht Armada Music die Wartezeit mit einem weiteren Best-of zu überbrücken. Auf dem CD/DVD-Paket „The Music Videos 1997-2009“ gibt es Armins größte Hits nicht nur zu hören, sondern auch zu sehen.

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Dukes Of Windsor – It’s A War

In Australien tanzen die Uhren anders. Es herrscht Krieg, ein tiefer Grabenkrieg. Nein, es gibt kein Blut, keine spritzenden Gedärme. Maximal im Nachtprogramm. Viel mehr wird die Tanzfläche beschossen. „It’s A War“ nennt sich das Deutschland-Debüt des Quintetts Dukes Of Windsor, das eine Art Compilation ihrer beiden bisherigen Aussie-Releases darstellt.

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