Schlagwort: Badlands

Kevin Morby

Kevin Morby – Little Wide Open

Die bislang längste Albumpause seiner Solokarriere liegt hinter Kevin Morby. Wobei, untätig war er nach dem Release von „This Is A Photograph“ vor fast auf den Tag genau vier Jahren keinesfalls. Es gab eine kleine Compilation-Fortsetzung, eine Soundtrack-Arbeit, zudem kam die Einladung, The National in London zu supporten. Deren Gitarrist Aaron Dessner meldete sich nach seinen Arbeiten mit Taylor Swift, Ed Sheeran und Gracie Abrams kurze Zeit später bei Morby, um dessen neue Platte zu produzieren. Gesagt getan: Mit „Little Wide Open“ findet eine eher zufällig entstandene Trilogie, die die eigene Zeit im Mittleren Westen dokumentiert, ihren Abschluss.

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Black Map

Black Map – Hex

Längst sind Black Map so viel mehr als ’nur‘ die Summe ihrer prominenten Einzelteile. Auf ihren drei bisherigen Alben entwickelte das US-Trio seinen intensiven, kraftvollen Rock-Sound mit Pop-Charme und Post-Hardcore-Intensität konzentriert weiter und schrieb gute Songs am laufenden Band. Dieses Mal wollten sie es ein wenig forscher angehen, ohne dabei die packende Atmosphäre der bisherigen Releases zu ignorieren. Insgesamt wurde „Hex“ deutlich direkter und unmittelbarer angelegt, soll mehr Rock und Heavyness beinhalten, ohne dabei auf vertraute Katharsis zu verzichten.

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Black Foxxes

Black Foxxes – Black Foxxes

Nach zwei packenden Alternative-Masterclasses kniet sich Mark Holley tiefer denn je in das Unterfangen Black Foxxes hinein. Die neuen Tracks sollten noch ehrlicher, noch persönlicher werden und die intimen Themen endgültig mit der Musik verschmelzen. Passend dazu gibt es eine komplett neue Rhythmusabteilung (Schlagzeuger Finn McClean und Bassist Jack Henley, ein langjähriger Freund Holleys) und keinerlei Rücksicht auf eventuelle Erwartungshaltung. „Black Foxxes“, so der schlichte Titel des neuen Albums, legt letzte Scheuklappen ein für allemal ab.

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