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Blood Red Shoes

Blood Red Shoes – Stay Lonely

Blood Red Shoes gehören mittlerweile zum Inventar. Seit über 20 Jahren machen Laura-May Carter und Steven Ansell gemeinsam Musik, zwei Top-50-Alben in Großbritannien sind als größte Erfolge zu verbuchen, ebenso kleinere Radiohits wie „You Bring Me Down“ und „Say Something, Say Anything“. Nach der einen oder anderen elektronischen Überraschung auf dem Anfang 2022 erschienenen „Ghosts On Tape“ geht es nun wieder weitestgehend (aber keinesfalls ausschließlich) zurück zum kantigeren Rock-Sound davor. Das siebte Studioalbum „Stay Lonely“ entstand komplett in Eigenregie – Songwriting, Aufnahme, Produktion, Mix und Label – und destilliert den Sound des Duos aus Brighton auf das Wesentliche.

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Blood Red Shoes

Blood Red Shoes – Ghosts On Tape

Ein Beiwerk der Umstände, so lässt sich das neue Album der Blood Red Shoes bezeichnen. Zum ersten Mal seit Jahren wohnten Laura-Mary Carter und Steven Ansell wieder in derselben Stadt. Songwriting und Aufnahmen waren abgeschlossen, mit einem Release wartete man jedoch, als sich ein Riegel vor sämtliche Tour-Möglichkeiten schob. Carter startete einen Podcast und nahm ein Solo-Mini-Album auf, Ansell produzierte Electro- und Alternative-Künstler. All das und mehr findet sich nun auf „Ghosts On Tape“ wieder, das über weite Strecken wie ein musikalischer Neustart wirkt und doch nicht so ganz überrascht.

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Blood Red Shoes – Get Tragic

Nach mehreren Jahren im strengen Tour-Album-Tour-Rhythmus waren Blood Red Shoes – Lieferanten von Indie-Perlen wie „You Bring Me Down“, „Cold“ und „Say Something, Say Anything“ – 2014 komplett ausgelaugt in eine dringende Pause gegangen. Man arbeitete immer wieder an neuer Musik, veröffentlichte zwischendurch eine Raritäten-Sammlung sowie ein paar einzelne Tracks, doch „Get Tragic“ ist tatsächlich das erste reguläre Studioalbum des britischen Duos seit knapp fünf Jahren.

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Blood Red Shoes – Cold

Vor mittlerweile sechs Jahren tasteten sich Laura-Mary Carter und Steven Ansell mit einer Serie von Singles erstmals an die Musiklandschaft ihrer britischen Heimat heran. Hohe Chartpositionen und exorbitante Verkäufe gehören zwar nicht zu den Spezialitäten der Blood Red Shoes, aber Songs wie „You Bring Me Down“, „Say Something, Say Anything“ und „Light It Up“ haben den beiden ein beachtliches Gefolge beschert, das auf ihr drittes, am 30. März erscheinendes Album „In Time To Voices“ hinfiebert. Die Vorabsingle „Cold“ zeigt Carter und Ansell noch eine Spur härter, sich von Indie- und Post-Punk-Elementen endgültig lösend.

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