Schlagwort: C’est La Vie

PLAIINS

PLAIINS – Happy Faces

Chris Reardon zog 2020 von London nach Hamburg und gründete Ende des Jahres eine Band – was soll man auch sonst zwischen Lockdowns machen? PLAIINS haben die stotternde Anfangszeit längst überstanden, inzwischen über 20 Tracks veröffentlicht, die auf diversen Radio- und Streamer-Playlists landeten, von mächtiger Bühnenpräsenz ganz abgesehen. Mit ihrem Sound zwischen Indie, Punk und Rock rennen sie offene Türen ein und sind inzwischen bei Long Branch Records untergekommen. „Happy Faces“ ist das erste komplette Album der britisch-amerikanischen Formation.

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Stereophonics – Keep The Village Alive

Der behutsame Wiederaufbau der Stereophonics nach dem kommerziellen wie musikalischen Tiefpunkt „Keep Calm And Carry On“ schreitet voran. Kelly Jones und Konsorten bewegen sich mehr und mehr von ihrer Experimentierfreudigkeit weg und deuteten bereits vor zweieinhalb Jahren mit „Graffiti On The Train“ wieder deutlich geordneteres Geschehen an. Über weite Strecken besinnt sich „Keep The Village Alive“, das mittlerweile neunte Studioalbum der Waliser, auf die Wurzeln des Quartetts, wagt aber immer wieder den Aufstand im Kleinen.

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Protest The Hero – C’est La Vie

Der Werdegang von Protest The Hero ist mehr als nur beeindruckend. 1999 hat man im Teenageralter in Whitby, Ontario begonnen gemeinsam Musik zu machen, attackierte mit dem Debüt „Kezia“ frontal das Mathcore-Universum und kletterte mit „Fortress“ an die Spitze der kanadischen Charts. „Scurrilous“ wagt sich nun noch eine Spur weiter vor in Progressive Metal-Gefilde und lässt die chaotisch kanalisierte Wut der Anfangstage fast vergessen. Die Vorabsingle „C’est La Vie“ weiß ein Solo davon zu fideln.

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