Schlagwort: Dark

Heaven & Hell – Neon Nights – Live At Wacken

Man kann gar nicht oft genug betonen, wie wichtig Ronnie James Dio für die Metalwelt war. Als Sänger von Elf, Rainbow, Black Sabbath bzw. Heaven & Hell und seiner eigenen Band Dio hat der kleine Mann mit der großen Stimme, die am 16. Mai 2010 nach einem langen Krebsleiden für immer verstummte, für unzählige Klassiker gesorgt. Seine Teufelshorn-Geste – im Deutschen liebevoll als ‚Pommesgabel‘ bekannt, ist längst internationales Trademark unter Metalfans weltweit. So erscheint es durchaus legitime, dass an eine der ultimativen Ikonen des Metal posthum mit zahlreichen Veröffentlichungen erinnert wird, vor allem wenn sie von der Qualität von „Neon Nights – Live At Wacken“ sind.

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Mesh – Only Better

Drei Jahre Stille sind in der schnelllebigen Musikwelt eine verdammt lange Zeit. Wer allerdings wie Mesh über anderthalb Dekaden mit dabei ist, gerät nicht so schnell in Vergessenheit. Die beiden Briten Mark Hockings und Richard Silverthorn präsentieren im Oktober ihr neues Album „A Perfect Solution“. Bereits gibt es die erste Hörprobe in Form der Single „Only Better“.

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Heaven & Hell – The Devil You Know

Als Black Sabbath 1979 ihren legendären Sänger Ozzy Osbourne feuerten, stand die Zukunft der Metal-Vorreiter auf der Kippe. Wer würde die Fußstapfen des Madman füllen? Nachfolger war ein gewisser Ronnie James Dio (Ex-Rainbow), mit dem insgesamt drei Alben (zuletzt „Dehumanizer“ 1992) aufgenommen wurden. Seit 2006 macht das Lineup, ergänzt um Tony Iommi, Geezer Butler und Vinny Appice, wieder gemeinsame Sache. Den drei neuen Songs auf der Compilation „The Dio Years“ sowie einer Live-Platte folgt nun das Studioalbum „The Devil You Know“ – 17 Jahre nach „Dehumanizer“ und unter dem Bandnamen Heaven & Hell, um Verwechslungen mit dem wieder vereinten Original-Sabbath-Lineup zu vermeiden.

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Interview mit Deathstars-Sänger Andreas „Whiplasher Bernadotte“ Bergh

Während Kiss alt und fett werden, treten die Deathstars ihr Erbe auf Raten an. Die Schweden um den ehemaligen Dissection Drummer Ole Öhman konnte mit den bisherigen Alben „Synthetic Generation“ und „Termination Bliss“ eine ordentliche Gefolgschaft für ihren glammigen Industrial Metal begeistern. Hinter dem Make-Up und all der Ironie stehen aber fünf erste Menschen, die auf „Night Electric Night“ neben musikalischer Weiterentwicklung über die Schattenseiten des Lebens philosophieren. Frontmann Andreas „Whiplasher Bernadotte“ Bergh erklärt, dass nicht immer alles eitel Sonnenschein ist.

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