Schlagwort: Pop

Olly Murs – Dear Darlin‘

Geschichte wird von Siegern geschrieben – diese eiserne Regel gilt zumindest bei Castingshows nicht zwangsweise. Gareth Gates, Zweitplatzierter bei Pop Idol, machte anno 2002 im Gegensatz zu Sieger Will Young auch außerhalb Großbritanniens Karriere. Auch für Christina Stürmer hat sich auf diesem Wege eine langjährige Karriere aufgetan. Das aktuellste und erfolgreichste Beispiel ist aber Olly Murs, der mit seinem zweiten Album „In Case You Didn’t Know“ und der Single „Heart Skips A Beat“ nicht nur in seiner britischen Heimat, sondern in weiten Teilen Europas Erfolge eingeheimst hat. Mit der aktuellen Scheibe „Right Time, Right Place“ ist ihm sogar der schwierige Sprung über den großen Teich geglückt. Und in seiner britischen Heimat hat der erfolgsverwöhnte Sänger mit der neuen Single „Dear Darlin’“ schon wieder die Top 10 erklimmen können.

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Interview mit Loona

Sie ist die ungekrönte Königin der Sommerhits und der guten Laune: Marie-José van der Kolk, besser bekannt unter ihrem Künstlernamen Loona, dominiert seit ihrem Smash-Hit „Bailando“ im Jahre 1998 die Sparte der locker-leichten Partymusik. In einem ausführlichen Interview mit beatblogger.de spricht die sympathische Holländerin offen über ihre Karriereanfänge, wechselnden Erfolg und verrät einige Geheimnisse des oftmals harten Musikbusiness.

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Interview mit Olly Murs

Als Zweitplatzierter eine Castingshow zu verlassen, ist oftmals gleichbedeutend mit einem schnellen Karriereende. Ganz anders aber im Falle von Singer/Songwriter Olly Murs. Der sympathische Brite musste sich im „X Factor“-Finale 2009 seinem Kontrahenten Joe McElderry geschlagen geben, startete anschließend jedoch mit Hits wie „Heart Skips A Beat“ und „Troublemaker“ sowie seinen Alben „In Case You Didn’t Know“ sowie „Right Place Right Time“ europaweit richtig durch. beatblogger.de erwischte Olly auf seiner Tour mit Robbie Williams in Gelsenkirchen und erfuhr interessante Details über seine Freundschaft zum Entertainer, Gemeinsamkeiten zwischen Großbritannien und Deutschland sowie Pläne für sein nächstes Studioalbum.

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Britney Spears – Ooh La La

Gäbe es einen Duden-Bildband, könnte man unter dem Stichwort „Stehaufmännchen“ ganz sicher ihr Konterfei abbilden: Mit nicht einmal 32 Jahren hat Britney Spears sowohl persönlich als auch karrieretechnisch schon so gut wie alles erlebt. Ob gefeierter Teeniestar, Mega-Absturz mit Skandal-Rasur oder umjubeltes Comeback – kaum einer anderen Künstlerin wurde das extrem harte Showbusiness so zum Verhängnis wie Britney. Doch irgendwie lässt sie einfach nicht locker: Nach knapp zweijähriger Pause meldet sie sich dieses Jahr mit neuer Single und neuem Album zurück. Als kleinen Vorgeschmack gibt es jedoch erstmal den Titel-Soundtrack zum neuen „Schlümpfe“-Film mit dem tiefsinnigen Namen „Ooh La La“ (man beachte das doppelte „o“).

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ZAZ

ZAZ – On ira

Es sind nicht weniger als 105 Wochen, die Isabelle Geffroys französischsprachiges Debüt-Album seit Ende 2010 in den Charts verbrachte – in den deutschen Charts wohlgemerkt. Mit Pauken, Trompeten und ein paar Tröten hat sich auch dessen Lead-Single „Je veux“ für fast ein ganzes Jahr in die hiesigen Single-Charts festgesetzt. Zweieinhalb Jahre später präsentiert die in Tours geborene, bereits als neue Edit Piaf gehandelte und besser unter ihrem Künstlernamen ZAZ bekannte Sängerin der Musikwelt mit „On ira“ die erste Single aus dem im Mai erscheinenden Zweitlingswerk „Recto Verso“.

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Justin Timberlake – The 20/20 Experience

Selten wurde ein Comeback-Album so heiß erwartet wie das von Multitalent Justin Timberlake. Der 32-Jährige hatte sich in den letzten Jahren verstärkt seiner Filmkarriere gewidmet und war in gleich mehreren Blockbustern zu sehen. Nebenbei machte er noch mit seinem spektakulären Anteilskauf an der Social Media-Plattform MySpace Schlagzeilen. Nach über sechs Jahren hieß es Anfang dieses Jahres allerdings Aufatmen für die Fans: Mit „Suit & Tie“ und besonders dem erfolgreichen „Mirrors“ veröffentlichte er gleich zwei neue Songs, die als Vorboten für drittes Solo-Album „The 20/20 Experience“ dienen sollten, das ab sofort erhältlich ist. Musikalisch kann es die logischerweise sehr hohen Erwartungen erfüllen, auch wenn hier und da einige Längen nicht zu leugnen sind.

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Lena – Neon (Lonely People)

Die bisherige Karriere des Phänomens Lena Meyer-Landrut kann man ohne Zweifel als formvollendeten Reifeprozess bezeichnen. Gab sie sich mit „Satellite“ bei ihrem ESC-Sieg im Jahr 2010 noch als das unschuldig verspielte Mädchen von nebenan, ging es bei ihrem zweiten Album „Good News“ rund um das verruchte „Taken By A Stranger“ musikalisch schon deutlich ausgefeilter zu. Richtig erwachsen geworden ist sie jedoch mit ihrem dritten Werk „Stardust“, das wie die Vorgänger bereits Gold in der Tasche hat. Die Songs, die sie fast allesamt mitgeschrieben hat, wirken wie die einer seit Jahren etablierten Künstlerin, ohne jedoch den gewohnten Lena-Charme vermissen zu lassen. In diesem Lichte präsentiert sich auch die zweite Single „Neon (Lonely People)“, der man zur Veröffentlichung ein leicht verändertes Gewand verpasst hat.

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Olly Murs – Right Place, Right Time

Olly Murs gilt ohne Frage als eines der fleißigsten Arbeitsbienchen, wenn es um das Veröffentlichen neuer Singles und Alben geht. Der britische Singer/Songwriter aus Essex, 2009 immerhin Zweitplatzierter der Castingshow „The X Factor“, konnte seinem damaligen Konkurrenten Joe McElderry schon 2010 mit seinem selbstbetitelten Album das Wasser abgraben. Den europaweiten Durchbruch bescherten ihm jedoch der Longplayer „In Case You Didn’t Know“ und vor allem der Nr. 1-Hit „Heart Skips A Beat“. Um dieser schönen Tradition treu zu bleiben, wurde bereits am 26. November 2012 sein drittes Werk „Right Place, Right Time“ in Großbritannien veröffentlicht, welches nun auch den Sprung nach Deutschland schafft.

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Dido – No Freedom

Zugegeben, der Name Dido Florian Cloud de Bounevialle O’Malley Armstrong eignet sich nun wirklich nicht zur Beschriftung eines CD-Covers. Genau aus diesem Grund legte sich die britische Singer/Songwriterin Dido schon früh lediglich auf ihren außergewöhnlichen ersten Vornamen fest. Während sie ihre Solo-Karriere bereits 1999 begann, wurde ihr der große Durchbruch erst ein Jahr später als Feature-Act beim Song „Stan“ zusammen mit Eminem zuteil. Ein weiterer Höhepunkt war der Überhit „White Flag“ aus dem Album „Life For Rent“ 2003. Seit ihrer 2008er LP „Safe Trip Home“ war es jedoch merklich still um sie geworden. Mit „No Freedom“ wird sich das nun wieder ändern, auch wenn der Titel lediglich als Download veröffentlicht wird.

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Rihanna feat. Mikky Ekko – Stay

Wenn man wie Rihanna mit knapp 25 musikalisch so gut wie alles erreicht hat, was das schnelllebige und oftmals unbarmherzige Business zu bieten hat, muss man sich Alternativen überlegen, sofern man sich mit seinem verdienten Reichtum nicht wie eine gleichaltrige Magdalena Neuner zur Ruhe setzen möchte. Da kommen diverse Gerüchte über eine Affäre mit Justin Bieber (ulkige Vorstellung…) oder eine skandalträchtige Aussöhnung mit RnB-Rüpel Chris Brown doch gerade recht. Weil bei ihren „Diamonds“ nach mehr als viermonatigem Chartaufenthalt aber so langsam der Glanz nachlässt, wird es Zeit für Nachschub. Und auch hier überrascht die barbadische Chanteuse mal wieder alle, denn wer hätte gedacht, dass es sich beim Duett „Stay“ mit Mikky Ekko um eine bedächtige Piano-Ballade handelt?

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