Schlagwort: Psychedelic Pop

Babe Rainbow

Babe Rainbow – Today

Manchmal braucht es ein wenig Sonne im Leben, gute Laune und tiefenentspannte Vibes. Babe Rainbow vermitteln genau das. Sie kommen aus dem östlichsten Eck Australiens und verstehen sich auf Psychedelic-Sounds mit kräftiger Indie-Schlagseite, irgendwo zwischen Pop und Rock pendelnd. In nur zwei Wochen nahm ihr drittes Album in ebenso vielen Jahren Form an. „Today“ wirkt wie ein lockerer, konstant fließender Jam der gekonnt legeren Sorte.

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The Bland

The Bland – Beautiful Distance

Seit der Auflösung von The Soundtrack Of Our Lives 2012 klafft eine große Lücke im psychedelisch-folkigen Pop-Bereich, welche nun The Bland füllen könnten. Die schwedischen Landsleute sind zwar nicht ganz so rockbar wie ihre Vorväter, verstehen sich dafür ebenso auf charmante 60s-Referenzen und unverschämt eingängige Songperlen der hymnischen Art. Nach zwei durchaus spannenden Alben mutet „Beautiful Distance“ nun wie der große Durchbruch an.

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Night Moves

Night Moves – Can You Really Find Me

Nach dem starken „Pennied Days“ wollten John Pelant und Micky Alfano ein Album voller Singles aufnehmen. Night Moves konzentrieren sich auf Hits und setzen auf sommerliche Sounds, die, man glaubt es kaum, im frostigen, unwirtlichen Winter von Minneapolis entstanden. Auch „Can You Really Find Me“ widmet sich der Vision des Duos von moderner Popmusik, die natürlich alles andere als gewöhnlich und glatt gebügelt klingt.

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The Holydrug Couple – Hyper Super Mega

Wie viele Bands und Musiker aus Chile kann der durchschnittliche Hörer eigentlich nennen? Die Anzahl dürfte verschwindend gering sein, und so haben The Holydrug Couple durchaus so etwas wie Exotenbonus. Das Duo aus Südamerika wirbelt seit mittlerweile zehn Jahren durch die Lande und drängt nun mehr und mehr gen Rest der Welt. „Hyper Super Mega“ bringt ihren stilvollen Sound aus Psychedelic Pop und Dream-Pop auf den Punkt.

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Jo Passed – Their Prime

Seit Jahren schwirrt Jo Hirabayashi durch die DIY-Szene seiner kanadischen Heimat, kämpfte zwischenzeitlich mit Schulfreund Elliot Langford gegen den Rest der Welt. Viel Kampf scheint nun, da Jo Passed zur Band geworden ist, nicht geblieben zu sein, aber das macht nichts. Der gemächliche Indie-Sound mit deutlichem Psychedelic-Einschlag weiß auch so zu unterhalten. „Their Prime“ ist Debütalbum des Quartetts aus Vancouver.

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Whyte Horses – Empty Words

Wie geht die Suche nach dem perfekten Frühlingsalbum voran? Für all diejenigen, welche Musik als stimmungs-, mitunter auch als wetterabhängiges Konstrukt sehen, melden sich Whyte Horses zurück. Die Band aus Manchester versteht sich auf psychedelisch angehauchte Popmusik mit elektronischem Unterbau und semikonzeptueller Kunst, zu deren prominenten Fans unter anderem ein gewisser Noel Gallagher zählt. „Empty Words“ ist ihr zweites Album.

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Hookworms – Microshift

Wenn eine Band, die selbst bevorzugt mit Konventionen bricht, urplötzlich gegen zuvor etablierte eigene Konventionen verstößt, beißt sich die Psych-Katze dann in den eigenen Schwanz? Hookworms stellen keine abstrusen Fragen, liefern aber auch keine Antworten. Das Quintett aus Leeds erklärte das Aufnahmestudio kurzerhand zum zusätzlichen Instrument und konzentrierte sich auf experimentelle musikalische Küche. „Microshift“ ist Psych und Pop, Kraut und Indie zu gleichen Teilen.

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Toy – Clear Shot

Die Suche nach krautigem Psychedelia-Plüsch geht in die dritte Runde. Toy aus London sind mittlerweile so etwas wie ein Geheimtipp für eingängige und doch ausufernd wilde Klangreisen fernab sämtlicher gängigen Spektren. Das vor drei Jahren erschienene „Join The Dots“ war ein hörbarer Versuch, den ausufernden Wahnwitz des Debüts in halbwegs geregelte Bahnen zu zwängen, dabei aber gleichzeitig spontan und positiv abgedreht zu klingen. „Clear Shot“ baut auf diesen Bemühungen auf.

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Ultimate Painting – Dusk

Wenn Coolness wehtun würde, wären Ultimate Painting ununterbrochen auf Schmerzmitteln; zumindest auf musikalischer Ebene. Der lässige, kunstvolle Pop-Sound von Jack Cooper und James Hoare erinnert ein wenig an Velvet Underground, wirkt mal verträumt, dann wieder psychedelisch, stellenweise sogar folkig. Mit ihren ersten beiden in kurzer Abfolge erschienenen Alben sicherten sich die Briten wohlverdiente Aufmerksamkeit, und auch an „Dusk“ wurde nicht lange geschraubt. Dass die zehn neuen Songs dennoch so stylish klingen, spricht für die kreative Energie der Londoner.

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Robbing Millions – Robbing Millions

Wenn ein Improv-Jazzgitarrist und ein Cartoonist eine Band gründen, dann erwartet man… psychedelisch-verträumten Synthi-Pop? Geschichte wie Sound hinter Robbing Millions wollen nicht zusammenpassen, und doch macht das Duo aus dem belgischen Molenbeek Laune. Nach ersten Bandcamp-Releases und diversen Festival-Auftritten steht nun das schlicht „Robbing Millions“ betitelte Debütalbum in den Läden, das sich als Hommage an die Liebe der Beiden zur Pop-Historie versteht.

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