Schlagwort: will.i.am

Jason Derulo – It Girl

Es ist eine Erfolgsgeschichte, die im Vergleich zu anderen langjährigen Superstars verhältnismäßig spät begann: Mit erst 18 Jahren machte Jason Derulo 2007 seine ersten Schritte im Musikgeschäft und arbeitete mit Rappern wie Pitbull, Birdman und will.i.am zusammen. Dort sammelte er wertvolle Erfahrungen als Singer/Songwriter und knüpfte nebenbei noch Kontakte zum Major-Label Warner Music, wo 2009 sein erstes selbstbetiteltes Solo-Album erschien. Seitdem feiert der mittlerweile 22-Jährige mit den haitianischen Wurzeln Erfolge am Fließband. Nach dem Club-Smasher „Don’t Wanna Go Home“ erscheint nun mit „It Girl“ aus seinem zweiten Longplayer „Future History“ passend zur Weihnachtszeit eine astreine RnB-Midtempo-Ballade mit jeder Menge Gefühl.

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The Black Eyed Peas – Don’t Stop The Party

Mit mittlerweile über 56 Millionen verkauften Tonträgern gehören die Black Eyed Peas eindeutig zu den weltweit erfolgreichsten Bands des letzten Jahrzehnts. Zu verdanken haben sie das neben ihrem 2003er Album „Elephunk“ vor allem den neueren Songs wie „I Gotta Feeling“ oder „The Time (The Dirty Bit)“, die stilistisch nicht mehr viel mit der Ursprungsmusik der vier Augenbohnen zu tun haben. Harte Bässe und pumpende Electro-Beats bestimmen mittlerweile das grobe Soundgerüst ihrer Singles, was von längst nicht allen Fans toleriert wird. Auch die dritte Auskopplung aus ihrem Longplayer „The Beginning“ namens „Don’t Stop The Party“ bildet dahingehend keine Ausnahme.

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The Black Eyed Peas – Just Can’t Get Enough

Die Black Eyed Peas sind seit Jahren eine der erfolgreichsten Bands der Welt und gehörten vor allem in den Anfangsjahren mit ihren Alben „Behind The Front“, „Bridging The Gap“ und besonders „Elephunk“ zu den einflussreichsten HipHop-Formationen. Seit ihrer 2009er Platte „The E.N.D.“ setzen Will.I.Am, Fergie, Taboo und Apl.De.Ap vermehrt auf Electro-Elemente, was ihnen einerseits noch größere Erfolge, andererseits aber auch viel Kritik einbrachte. Mit der zweiten Single „Just Can’t Get Enough“ aus dem aktuellen Longplayer „The Beginning“ scheint man sich auf alte Zeiten zurückzubesinnen – ohne jedoch auf ein elektronisches Finale zu verzichten.

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The Black Eyed Peas – The Beginning

Unser Beast Blogger hat die neue Single der Black Eyed Peas bereits in Stücke zerrissen. Und selbst wer sich musikalisch mit „The Time (Dirty Bit)“ anfreunden kann, fragt sich insgeheim, ob das 80er Jahre Sample wirklich hätte sein müssen. Doch die US-Combo sucht die Aufmerksamkeit und findet sie immer wieder. Perfekte Voraussetzungen für „The Beginning“, das mittlerweile sechste Studioalbum der Black Eyed Peas.

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Cheryl Cole feat. will.i.am – 3 Words

Cheryl Cole gehört zu den Aufsteigern des Jahres. Mit „Fight For This Love“ eroberte die hübsche Britin im Handumdrehen die oberen Chartplätze Europas. Ein Erfolg, der mit ihrer Girl Group „Girls Aloud“ außerhalb ihrer Heimat nie gelang. Mit „3 Words“ steht nun die zweite Singleauskopplung aus dem gleichnamigen Debut-Album in den Startlöchern. Produzent will.i.am übernimmt dabei auch die Feature-Vocals.

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Kelis – Flesh Tone

Mit „Acapella“ ließ Kelis zuletzt aufhorchen und vollzog relativ überraschend einen kompletten Genrewechsel, ohne dabei jedoch in der Flut aktueller Electro-Pop Songs unterzugehen. Der tosende Sound und Kelis markante Stimme scheinen sich gefunden zu haben. Die Erwartungen an Kelis mittlerweile fünftes Album sind dementsprechend hoch. Auf dem Label von will.i.am und mit einer Riege namhafter Produzenten stellt sich „Flesh Tone“ nun seinen Kritikern.

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Kelis – Acapella

Vier Jahre liegt Kelis letztes Studioalbum „Kelis Was Here“ mittlerweile zurück, doch wirklich Erfolge konnte die 30-jährige New Yorkerin damals nur noch in ihrem Heimatland feiern. 2010 meldet sich Kelis nun mit neuem Label (will.i.am music), anderem Sound und einer Reihe namhafter Produzenten zurück. So war bei „Acapella“, der Leadsingle vom kommenden Album „Flesh Tone“, kein geringerer als der derzeit allgegenwärtige David Guetta am Werk.

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David Guetta – One Love

Was David Guetta 2007 mit „Poplife“ versprach setzt er mit seinem vierten Album „One Love“ nun endlich auch in Deutschland um: David ist zum absoluten Popstar mutiert und regiert mit seinen Produktionen sowohl Single- als auch Album-Charts. Der französische Star-DJ verstand es zwar schon immer knallende Dance-Beats mit poppigen Vocals zu vermischen. Spätestens seit „Love Don’t Let Me Go“ und „Love Is Gone“ wagt dies aber keiner mehr zu bezweifeln. Mit Songs wie diesen hat er sich für sein neues Album eine sehenswerte Gästeliste aus dem amerikanischen Musikgeschäft erarbeitet, die für einen DJ beinahe unglaublich erscheint.

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The Black Eyed Peas – I Gotta Feeling

„The Energy Never Dies“, oder auch kurz „The E.N.D.“ – so lautet der Titel des neuesten Longplayers der Black Eyed Peas, mit dem sich das Quartett nach über drei Jahren Schaffenspause zurückmeldet. Energie stirbt nie, sondern bleibt immer erhalten – neben der Bestätigung dieses physikalischen Gesetzes präsentiert die derzeit wohl erfolgreichste Band weltweit auch ihre Singles auf den vorderen Charträngen.

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