Kategorie: Pop

Metro Station – Shake It

  Von der Spitze der MySpace-„Unsigned“-Charts zum Plattenvertrag. Immer wieder dienen die bekannten Internetplattformen heutzutage als Karrieresprungbrett. So auch der Fall bei der kalifornischen Newcomerband Metro Station, die aus den jungen Musikern Trace Cyrus, Masson Musso, Blake Healy und Anthony Improgo besteht. Während die beiden erstgenannten lange Zeit im Schatten ihrer erfolgreichen Geschwister Miley und Mitchel (bekannt aus der Disney-Serie „Hannah Montana“) standen, konnten sie seit Gründung ihrer Band 2006 auch erste eigene Erfolge in den USA feiern. Mit ihrem Deutschland-Debüt „Shake It“ stehen die Chancen auf einen Erfolg auch hierzulande gut.

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Pet Shop Boys – Love Etc.

Wenn es um klassische wie zeitgemäße Popmusik geht, sind die Pet Shop Boys nach wie vor eine der internationalen Top-Adressen, die eine Vielzahl an Trends und vermeintlichen Knicks überlebt haben. Neil Tennant und Chris Low haben sich auch für ihr neues Album „Yes“ wieder einiges einfallen lassen. Neben Smiths-Gitarrist Johnny Marr und Orchester-Arrangements aus der Feder von Owen Pallett (u.a. The Last Shadow Puppets) hat das Duo für drei Songs mit dem Produzententeam Xenomania (Girls Aloud, Sugababes) gearbeitet, so auch bei der ersten Single „Love Etc.“.

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Milow – Ayo Technology

   „Ayo Technology“ wird vielen noch aus dem Jahr 2007 in Erinnerung sein, als 50 Cent zusammen mit Justin Timberlake seinen letzten großen Charterfolg verbuchen konnte. Doch dieser Tage bekommt eine Neuinterpretation des Songs, die mit der damaligen Rap-Version aus den Staaten nicht mehr viel gemeinsam hat, eine Menge Aufmerksamkeit. Die Rede ist von Milow, der in seinem Heimatland Belgien bereits ein gefeierter Star ist und nun mit seiner, aus einer Akustik-Session bei einem belgischen Radiosender entsprungen, Version von „Ayo Technology“ auch weit über die Grenzen seines Landes für Aufsehen sorgt.

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Kelly Clarkson – My Life Would Suck Without You

Mit „Breakaway“ feierte Kelly Clarkson ihren internationalen Durchbruch. Dem großen Erfolg folgten ebenso große Erwartungen, denen der Nachfolger „My December“ jedoch nicht gerecht wurde. Keine zehn Wochen verweilte Clarksons dritter Longplayer in den deutschen Charts und schnell wurde es ruhig um die 26jährige American Idol Gewinnerin. Mit „My Life Would Suck Without You“ meldet sich Kelly Clarkson nun aber umso deutlicher zurück. Die Max Martin und Dr. Luke Produktion ist die Leadsingle des in Kürze folgenden Albums „All I Ever Wanted“ und konnte sich in den Staaten bereits an die Spitze setzen.

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Queensberry – I Can’t Stop Feeling

Im vergangenen Dezember gingen die vier Mädels von Queensberry als strahlende Siegerinnen der „Popstars – Just 4 Girls”-Staffel hervor. Doch was danach kam, hat mit dem Glanz früherer Castingbands wenig gemeinsam. Zwar erreichte ihr Debütalbum „Volume 1” nach wenigen Wochen Goldstatus, allerdings nur Platz 6 der Charts, auch das Medieninteresse hielt sich außerhalb der ProSieben-Formate in Grenzen.

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Lady GaGa – Pokerface

Stefanie Germanotta, besser bekannt als Lady GaGa, konnte im vergangenen Jahr mit „Just Dance“ einen internationalen Hit verbuchen. Auch hierzulande mauserte sich die Akon-Produktion schrittweise zu einem Top-15-Erfolg. So ganz überzeugen konnte die 22jährige US-Amerikanerin mit ihrer sympathischen Freak-Show derweil aber noch nicht, reichte es für ihr Debütalbum „The Fame“ doch grade einmal für eine Woche auf Platz 94 der deutschen Charts. Doch das Ende der Fahnenstange ist noch lange nicht erreicht: Mit der zweiten Singleauskopplung „Pokerface“ geht Lady GaGa erneut in die Offensive und hat dabei gute Chancen den Pop-Thron zu erklimmen.

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Silbermond – Irgendwas bleibt

Mit ihrem zweiten Album „Laut gedacht“ konnten Silbermond den Erfolg ihrer Debütplatte „Verschwende deine Zeit“ noch einmal übertreffen. Ein eher seltenes Novum, zu dessen gelingen wohl vor allem die Nummer-1-Ballade „Das Beste“ beitragen konnte. Nach gut zweijähriger Kreativpause sowie einem erfolgreichen Intermezzo mit Deutschrapper Curse, steht die Bautzener Band nun mit ihrem dritten Studioalbum „Nichts passiert“ in den Startlöchern. Die Pop/Rock Ballade „Irgendwas bleibt“ macht dabei den Anfang und zeigt, dass Silbermond zunächst auf ein bewährtes Erfolgsrezept setzen.

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Jeanette – Undress To The Beat

Gewagt, getan, gescheitert? Mit ihrem letzten Studioalbum „Naked Truth“ sollte es sich für Jeanette Biedermann ausgeschnuckelt haben. Alte Zöpfe wurden abgeschnitten: Die ehemalige „deutsche Britney Spears“ avancierte endgültig zur wilden Rockröhre. Dabei wurde ihre Wandlung nicht nur optisch deutlich – auch hinter den Kulissen entschied man sich für radikale Veränderungen: Zusammen mit Jörg Weisselberg, dem Gitarristen ihrer Band, schrieb die schauspielernde Sängerin nahezu alle Songs aus „Naked Truth“ selbst. Gewiss eine künstlerische Weiterentwicklung, wenn auch aus kommerzieller Sicht mit eher mauen Erfolg. Immerhin überzeugte sie die treueren Fans auf ihrer ausverkauften Clubtour durch Deutschland. Danach wurde es allerdings verhältnismäßig ruhig um die Berlinerin.

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Amy Macdonald – Run

Mit „This Is The Life“ gelang Amy Macdonald ein europaweiter Erfolg. Dabei lief es für die 21jährige Schottin außerhalb der Britischen Insel überraschenderweise sogar noch deutlich besser als in den heimischen Charts. Mit „Run“, der dritten Singlauskopplung aus ihrem Debutalbum, wird sich dieses Phänomen mit hoher Wahrscheinlichkeit wiederholen, reichte es in den UK doch lediglich für eine Woche auf Platz 75.

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Polarkreis 18 – The Colour Of Snow

Top 10 für „Allein allein“, eine Riesenüberraschung. Kaum haben sich die Dresdner von ihrem Indie-Release „Polarkreis 18“ erholt, stehen sie auch schon bei einem Major unter Vertrag und gelten als große deutsche Pop-Hoffnung, ohne sich den Gesetzen klassischer Popmusik zu unterwerfen. Polarkreis 18 waren immer schon ein wenig anders, sind klassische Klang-Ästheten der isländischen Schule, scheinbar auch Britpop- und Avantgarde-Freunde. Für Sachsen gehen sie nun beim Bundesvision Song Contest mit „The Colour Of Snow“, dem Titelsong ihres aktuellen Albums, ins Rennen.

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