Susana feat. Omnia & The Blizzard – Closer

Vorbei sind die Zeiten, in denen Trance eine reine Männerdomäne war und sich alles nur um die Produzenten und DJs drehte. Mittlerweile bekommen auch die weiblichen Stimmen des Genres immer mehr Bedeutung, mehr Profil, mehr Star-Appeal. Im Hause Armada sorgt die talentierte Susana für die Emanzipation der Trance-Sängerinnen und veröffentlicht in Kürze ihr Debütalbum – „Closer“. Die erste Single ist der gleichnamige Titeltrack, produziert von Omnia und The Blizzard.

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Hamel – Nobody’s Tune

Wouter Hamel – neuer Stern am Jazz-Pop-Himmel. Der Niederländer hat in seiner Heimat bereits zwei umjubelte Alben herausgebracht und darf unter anderem Mika zu seinen Fans zählen. Irgendwo zwischen Michael Bublé und Jamie Cullum sind auch die Songs von „Nobody’s Tune“ angesiedelt. Sein internationales Debüt präsentiert das Beste seiner bisherigen NL-Releases, frei nach dem Motto „All killer, no filler“.

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Mutiny Within – Mutiny Within

Der Jugendstil hält weiterhin Einzug in die internationale Metal-Landschaft. Mutiny Within aus New Jersey könnten demnächst eine ähnliche Führungsrolle für das junge Publikum übernehmen, wie es in den letzten Jahren bereits Bullet For My Valentine und Sonic Syndicate getan haben. Das schlicht „Mutiny Within“ betitelte Debütalbum punktet mit schlagenden Argumenten und einem Sound, der zwar vertraut wirkt, dabei aber erfrischend und eigenständig verpackt wurde.

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Moke – The Long & Dangerous Sea

Während es mit Kane eine hervorragende Rockband nie so recht über die niederländische Grenze geschafft hat, scheinen sich Moke längst zu etablieren. Klar, wer von Paul Weller und Karl Lagerfeld geschätzt wird, muss einiges richtig machen. Auf ihrem zweiten Album „The Long & Dangerous Sea“ versuchen sie ihre eigene Vision der Britpop-Reminiszenz zu perfektionieren – mit gemischtem Erfolg.

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K’naan – Wavin’ Flag

„When I get older, I will be stronger, they’ll call me freedom, just like a wavin’ flag“, und noch während der Chorus erklingt, ist man bereits Teil einer globalen Euphorie. Jener, die es nur alle vier Jahre gibt. Vereint in einem Spiel, dessen Sprache die ganze Welt versteht. Dort muss das Runde ins Eckige. Dazu hat die Fußball-WM in Südafrika ihren eigenen Song der guten Hoffnung: „Wavin’ Flag“ von K’naan.

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Jens Lonnberg – Last Breath

Eine Weile war es ruhig um das aufstrebende Trance-Label Breathemusic, doch in diesem Frühjahr melden sich die Gießener endlich zurück. Ganz oben auf dem Programm steht ein frischer Release des schwedischen Newcomers Jens Lonnberg. Zugegeben, bis auf eine Handvoll kleinerer Veröffentlichungen unter dem Pseudonym Pamuya ist er noch weitesgehend unbekannt, landete bei DJs wie Paul van Dyk, John O’Callaghan und Andy Moor jedoch bereits auf den Plattentellern.

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Deftones – Diamond Eyes

Eigentlich wollten die Deftones eine verstörende Sammlung an Soundscapes im Albumformat veröffentlichen. Der schwere Unfall von Chi Cheng (der Bassist liegt seit November 2008 im Koma) hat jedoch die Pläne durcheinander gewirbelt. „Eros“ wurde auf Eis gelegt, während sich „Diamond Eyes“ in Fantasiewelten flüchtet und dennoch Nachrichten an den geliebten Freund und Bandkollegen hinterlässt.

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Blockflöte des Todes – Wenn Blicke flöten könnten

Matthias Schrei ist ein grausamer Blockflötist, nennt sich aber dennoch ‚Blockflöte des Todes‘. Weil er es kann. Der Singer/Songwriter punktet mit launigen, gelegentlich bizarren Texten im Geiste von Olli Schulz, Funny van Dannen und Rainald Grebe. „Wenn Blicke flöten können“ vereint neu aufgenommene Songs seiner ersten beiden Alben und einige Neukompositionen.

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