Das hört die Redaktion… Vol. 13
Die neuesten Geheimtipps der beatblogger.de-Redaktion, wie immer kurz und knackig für euch zusammengestellt. Diesmal mit Dennis Ferrer, Cancer Bats, Aly & Fila und Acoustic Revolution!
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WeiterlesenKommerzieller Selbstmord. Was ist bloß in MGMT begfahren? Nach ihrem Debüt „Oracular Spectacular“ – ein wahres Hitalbum mit modernen Klassikern wie „Time To Pretend“ und „Kids“ – so ein Ding. „Congratulations“ kommt ohne Singles aus, ist überladen, psychedelisch und verquer. Für ihren Zweitling ist das US-Duo ein verdammt hohes Risiko eingegangen, doch das Gesamtkunstwerk belohnt den Mut in jeder Sekunde.
WeiterlesenSlash – ahhh! – king of the impossible. Die Gitarren-Ikone präsentiert ein wahres Allstar-Soloalbum. Was sollte er auch sonst tun, wenn sich Velvet Revolver weiterhin auf Sängersuche befinden? „Slash“ darf allerdings nicht als Showcase des Flitzefingers gesehen werden, denn auf ikonische Gitarrenarbeit muss man hier verzichten. Viel eher ist die Soloplatte des Mannes mit dem Zylinder mit Dave Grohls Projekt Probot zu vergleichen.
WeiterlesenJede gute Geschichte braucht einen Anfang, einen großen Mittelteil und ein Ende. Sagen zumindest die Vertreter der Regelpoetiker. Coheed And Cambria haben ihre „Armory Wars“-Storyline erst mit dem zweiten Kapitel begonnen und mittlerweile fertig erzählt. Wie alles angefangen hat, verdeutlicht nun „Year Of The Black Rainbow“.
WeiterlesenBleeding Through befinden sich auf dem Sprung. Auf Trustkill feierten sie ihre größten Erfolge, haben sich mittlerweile aber mit dem Label überworfen. Auf Roadrunner (in Nordamerika auf Rise) wagt man einen Neuanfang mit dem schlicht „Bleeding Through“ betitelten, neuen Werk.
WeiterlesenLange nichts von Train gehört, oder? Um genau zu sein, acht Jahre lang. Denn man muss schon bis 2002 zurückblicken, als die Kalifornier mit zwei Grammys ausgezeichnet wurden. „Drops of Jupiter (Tell Me)“ hieß der Song ihrer Krönung. Nach längerer Pause kehrte das Alternative-Quintett kürzlich mit seinem fünften Album „Save Me, San Francisco“ zurück. Darauf ein Titel, der an die alten Erfolge anknüpfen könnte: „Hey, Soul Sister“.
WeiterlesenJón Þór Birgisson ist ein Workaholic. Mit Sigur Rós hat er dem Mainstream die Vorzüge der Post Rock-Avantgarde nähergebracht, mit seinem Lebensgefährten Alex Somers erste Schritte in die Ambient-Welt gewagt. Nun wagt sich Jónsi an sein Soloalbum „Go“, das wesentlich poppiger und zugänglicher als seine bisherigen Veröffentlichungen wirken.
WeiterlesenZwischen Tradition, Pop und Kitsch – der jährliche Musikwettstreit des Eurovision Song Contest wird auch bei seiner 55. Ausgabe den multikulturellen Spagat versuchen. Dieses Jahr in der norwegischen Hauptstadt Oslo. Denn dank Alexander Rybaks „Fairytale“ darf man dort zum dritten Mal (nach 1996 und 1986) der Veranstalter sein. Wie üblich gibt es vor dem Finale zwei Semifinale, dieses Jahr mit je siebzehn Teilnehmerländern. Beatblogger hört voraus, was im ersten am 25. Mai geboten wird.
WeiterlesenDaniel Davies hatte keine andere Wahl, er musste in einer großartigen Rockband spielen. Was bleibt einem auch über, wenn der Vater Dave Davies hat und mit den Kinks die Gitarrenmusik revolutioniert hat. Gemeinsam mit Rich Mullins und Brad Hargreaves rettet Klein-Daniel also den Rock. Sogar Motörheads Lemmy streut Year Long Disaster Rosen. Kein Wunder, dass „Black Magic: All Mysteries Revealed“ nichts falsch machen kann.
WeiterlesenSechs Jahre sind im schnelllebigen Musikgeschäft eine verdammt lange Zeit. 2004 veröffentlichte Melissa Auf der Maur ihr Solodebüt „Auf Der Maur“. Während ihre ehemalige Band Hole mit Courtney Love ein Comeback wagt, präsentiert die Kanadierin ihren sehnsüchtig erwarteten Zweitling „Out Of Our Minds“, der sämtlichen Erwartungen weitestgehend gerecht wird.
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