Schlagwort: Aurora

Tomor

Tomora – Come Closer

Zwei im Grunde nur auf den ersten Blick unterschiedliche Welten finden zusammen. Auf der einen Seite steht Tom Rowlands, der seit bald 35 Jahren mit The Chemical Brothers elektronische Musik revolutioniert und einst half, Big Beat zu popularisieren. Auf der anderen platziert sich Aurora, die norwegische Art- und Avantgarde-Singer/Songwriterin, deren Pop-Ansatz längst auch international für Furore sorgt. 2019 gastierte sie auf dem Chemical Brothers-Album „No Geography“, fünf Jahre später revanchierte sich Rowlands mit einem Beitrag für „What Happened To The Heart?“. Aus dieser Verbindung wurde letztlich das gemeinsame Projekt Tomora. „Come Closer“ ist das erste Album.

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Lathe Of Heaven

Lathe Of Heaven – Aurora

Mit einem echten Rohdiamanten von einem Album legten Lathe Of Heaven vor zwei Jahren einen echten Superstart hin. Ihr bewusst vielschichtig gehaltener Post-Punk-Ansatz, der gerne mit New Wave und Gothic anbandelt, wurde zur hochspannenden und bewusst ungewöhnlichen Rundreise durch die finsteren 80er Jahre. Eben jenen Weg setzen sie nun fort, wollen sich in jeder Hinsicht breiter aufstellen und lassen sich für eine Sammlung von Science-Fiction-Kurzgeschichten von einer Vielzahl an Romanen inspirieren. Lyrisch anspruchsvoll, musikalisch vielschichtig und zugleich auf allen Ebenen faszinierend zeigt sich „Aurora“.

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Helgi Jónsson – Blindfolded

Wer im Herbst Tina Dico auf Tour gesehen hat, wird auch kaum an Helgi Jónsson vorbeigekommen sein, ihrem charmanten Voract. Der isländische Singer/Songwriter mit einer Stimme zwischen Teitur und Jónsi von Sigur Rós hat erst im Oktober sein starkes zweites Album „For The Rest Of My Childhood“ veröffentlicht – ein echter Kritikerliebling, dem diesen Herbst ein würdiger Nachfolger geboren werden sollen. Zwischendrin erscheint der EP-Leckerbissen „Blindfolded“, den man auf keinen Fall übersehen darf.

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