Schlagwort: Bela B.

K.I.Z. – Urlaub fürs Gehirn

Scheuklappen sind dazu da, eingerissen zu werden – im Fall von K.I.Z. ist es das stete Spiel mit dem Wort auf überaus humoristische Art und Weise (so mancher würde hier auch von einem ‚Wortspiel‘ sprechen), mit dem HipHop schließlich und endlich Schenkelklopfer-tauglich geworden ist. „Sexismus gegen Rechts“ hat 2009 für Laune gesorgt, ist an das geniale „Hahnenkampf“ jedoch bei Weitem nicht herangekommen. Der Abwärtstrend macht sich bemerkbar, das Denken stagniert – „Urlaub fürs Gehirn“, dit passt ja wie Arsch auf Eimer.

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K.I.Z. – Sexismus gegen Rechts

Uiuiui, diesen böhsen Kannibal in Zivil. Die Geschmackspolizei schlägt Alarm, Political-Correctness-Verfechter wenden sich mit Tränen in den Augen ab. Dürfen die denn das? Sex, Gewalt und Comics – K.I.Z. sind Hassfiguren der faux-stilsicheren Lakaien und Helden der sarkasmus-behafteten Post-Aggro-Generation. Ob „Hahnenkampf“ nun wegen seiner oberflächlichen Fäkal-Aggression oder wegen der omnipräsenten, für Otto Normalverbraucher bis zur Unkenntlichkeit verfremdeten Ironie abgefeiert wurde – umme. „Sexismus gegen Rechts“ wird wohl ähnliche Reaktion ziehen.

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Wayne Jackson – The Long Goodbye

Beim Namen Wayne Jackson dürfte es bei Dance-Fans klingeln. Der Brite ist die Stimme von Paul van Dyks Single „The Other Side“, hat sich bereits die Bühne mit Oasis geteilt und am Soloalbum Bela Bs mitgeschrieben. Dazu war er Mitglied der Liveinkarnation von Los Helmstedt. Aktuell präsentiert er sein Soloalbum „The Long Goodbye“, das vor allem von britischen Vorbildern geprägt wurde.

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