Schlagwort: Downtempo

The Cinematic Orchestra

The Cinematic Orchestra – To Believe

Geduld ist eine Tugend, welche für Fans von The Cinematic Orchestra einen besonders hohen Stellenwert einnimmt. Tatsächlich vergingen stattliche zwölf Jahre seit dem bis dato letzten Studioalbum „Ma Fleur“. Zwar waren die Briten in der Zwischenzeit mit Soundtrack- und Live-Platten sowie Soloprojekten beschäftigt, neues Material blieb aber Mangelware. „To Believe“ hat somit etwas von einem Mini-Comeback, zumindest auf Studioebene, und widmet sich Fragen des Glaubens.

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Bonobo – Migration

Skrillex, Disclosure, Four Tet – wenn es um musikalische Lieblinge geht, berufen sie alle sich auf Bonobo. Als Simon Green im britischen Brighton geboren, schlug der 40jährige bereits vorJahren seine Zelte in Los Angeles auf und verdichtet seine gefühlsbetonte Vision von elektronischer Musik seither konsequent weiter. Auf „Migration“ befasst er sich nun mit dem Gedanken von Heimat in Verbindung mit Identität in multikulturellen Zeiten.

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Soulsavers – The Light The Dead See

Nach zwei spannenden Alben zwischen Blues Rock, Soul und Electronica beschreiten die Soulsavers neue Wege. Während der bisherige Hauptsänger Mark Lanegan mit einem neuen Soloalbum beschäftigt ist, singt nun Dave Gahan für das Produzenten- und Remix-Duo Rich Machin und Ian Glover. Ausgangspunkt war die gemeinsame Europa-Tour von Depeche Mode und Soulsavers 2009/10. Gahan, mittlerweile von seinem Blasentumor genesen, schätzte die Auftritte seiner britischen Landsleute, ein gemeinsamer Nenner war schnell gefunden, Demos wurden quer über den Atlantik verschickt. Auf „The Light The Dead See“ entfernen sich beide Parteien ein wenig von elektronischen Klängen und präsentieren ein beseeltes, bluesiges, organisches Album, gezeichnet von emotionaler Schwere und Gospel-Elementen.

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Armada Lounge Vol. 2

Seit 2003 steht Armada Music für tanzbare Beats, treibende Bässe und elektronische Sounds – je nach Sublabel mal Trance-, Progressive- oder House-lastiger. Doch von Zeit zu Zeit verlässt das Amsterdamer Dance-Label sein Terrain und überrascht mit ungewohnten Klängen. Man erinnere sich nur an Lowlands „Classical Trancelations”, Trance im Orchestergewand, oder die „Armada Lounge”-Compilation mit Club-Tracks im relaxten Downtempo. Letzterer spendierte Armada jetzt ein Follow-Up, auf dem man so manchen Titel von einer völlig neuen Seite kennenlernen wird.

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