Schlagwort: Fire

Mammút

Mammút – Ride The Fire

Zum zweiten Mal singen Mammút auf Englisch. Ihr erster Versuch, „Kinder Versions“, darf gut und gerne als gelungen bezeichnet werden. Der kunstvolle und zugleich bezaubernde Ansatz brachte verdientes Lob und gleich drei Icelandic Music Awards ein. Für ihre neue, insgesamt fünfte Platte stellte das Quintett seinen Ansatz etwas auf den Kopf. Anstatt alle gemeinsam zu schreiben und aufzunehmen, verteilten sich die Arbeiten an „Ride The Fire“ auf zwei Orte – Island und London. Unter der Ägide von Vaccines-Bassist Árni Hjörvar Árnason entstand ein angenehm anderes Werk, das vermehrt auf Improvisation und Offenheit setzt.

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Farewell Dear Ghost – We Colour The Night

Tim Bendzko singt nur davon, die Welt zu retten – Philipp Szalay versucht es tatsächlich mit seinem live von drei Mitstreitern unterstützten Projekt Farewell Dear Ghost. Der Grazer bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Gitarrenpop, Pathos, Bombast und britischem Schönklang mit einer Prise Weltschmerz. „We Colour The Night“ heißt sein Debütalbum und bringt tatsächlich Farbe an jeden noch so dunklen Ort mit zehn überlebensgroßen Songs.

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Kasabian – Live At The O2

Drei Mal Pole Position in den britischen Albumcharts in Folge, die vier bisherigen Longplayer konnten in der Heimat zusammen sieben Platin-Auszeichnungen einheimsen – Kasabian zählen momentan zu den heißesten Rockacts von der Insel. Zuletzt kratzen sie mit „Velociraptor!“ sogar an den deutschen Top 20, sind überdies auf diversen Festivals präsent. Ende 2011 ging das Quartett um Kreativduo Tom Meighan und Sergio Pizzorno auf eine ausverkaufte Arena-Tour durch Großbritannien und Irland – zu sehen und zu hören auf „Live At The O2“, erhältlich als DVD und BluRay, jeweils wahlweise mit CD.

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Kasabian – West Ryder Pauper Lunatic Asylum

Zwei Jahre harte Arbeit stecken in „West Ryder Pauper Lunatic Asylum“, dem dritten Schlag von Kasabian. In ihrer britischen Heimat sind sie längst Stars und werden sogar von den kauzigen Gallagher-Brüdern gelebt, während es hierzulande immerhin zu einem beachtlichen Gefolge reicht. Gemeinsam mit Dan „The Automator“ Nakamura hat man einen wahnwitzigen Soundtrack für alle Fälle geschaffen.

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