Schlagwort: Hunter

Abramowicz

Abramowicz – Joy Of Missing Out

Das Heartland-Herz schlägt endlich wieder in Hamburg, und das lauter denn je: Abramowicz haben nach über sechs Jahren wieder neue Musik im Gepäck. Nach der Tour zum 2019 erschienen „The Modern Times“ war erst einmal Ruhe. Für einen Nachfolger ließ man sich bewusst Zeit, erarbeitete alles nach und nach im Proberaum und integrierte mit Nico Thiel einen dritten Gitarristen, der den Sound noch größer klingen lässt. Von Dankbarkeit ist die Rede, vom Blick zurück auf die Reise der Jugend zur erwachsenen Gegenwart, vom Gemeinsamen und von Tiefgang in einer Welt voller Oberflächlichkeiten. „Joy Of Missing Out“ lehnt sich zurück und lässt doch nie locker.

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Becca Mancari

Becca Mancari – The Greatest Part

Ihre Kindheit und Jugend machte Becca Mancari zur Reisenden, zur Suchenden. In ihrem christlich-fundamentalistischen Elternhaus war kein Platz für ihre Homosexualität, die Suche nach Identität und Zugehörigkeit begleitete ihr Heranwachsen. Nach dem College ging Mancari auf Reisen durch Amerika und die Welt, sammelte Erfahrungen und schrieb Songs drumherum. „The Greatest Part“ ist ihr zweites Album, nun noch etwas größer und Indie-hafter als zuletzt.

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Anna Calvi

Anna Calvi – Hunted

Wann ist ein Song eigentlich perfekt? Diese kompositorische Gretchenfrage scheint sich Anna Calvi immer wieder zu stellen. Ihr 2018 veröffentlichtes Album „Hunter“ wurde verdient abgefeiert, aber war es für die Singer/Songwriterin perfekt? Während einer Tourpause hörte sie sich durch die ersten Aufnahmen für besagte Platte, am eigenen Dachboden aufgenommen, meist recht reduziert und minimalistisch. Diese durchaus intimen Momente fängt sie nun mit neuen Bearbeitungen dieser Ur-Versionen ein. Auf „Hunted“ erfährt Calvi zudem prominente Unterstützung.

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