Monat: Januar 2010

Das hört(e) die Redaktion… 2009 (Teil 2)

…and the beat goes on. Doch zum Jahreswechsel werfen die beatblogger.de-Redakteure gerne noch einmal einen Blick zurück auf das Musikjahr 2009 und erinnern sich an ihre persönlichen Hits der vergangenen zwölf Monate. Teil 2 des „Das hört die Redaktion…“-Specials mit den Favoriten von Marcus Becker, Andreas Krogull und Sascha Baur. Unter anderem dabei: Calvin Harris, Dash Berlin und Cascada.

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Das hört(e) die Redaktion… 2009 (Teil 1)

…and the beat goes on. Doch zum Jahreswechsel werfen die beatblogger.de-Redakteure gerne noch einmal einen Blick zurück auf das Musikjahr 2009 und erinnern sich an ihre persönlichen Hits der vergangenen zwölf Monate. Teil 1 des „Das hört die Redaktion…“-Specials mit den Favoriten von Walter Kraus, Thorsten Spraul und Christian Nötel. Unter anderem dabei: Skunk Anansie, Bela B. und Muse.

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Simian Mobile Disco feat. Beth Ditto – Cruel Intentions

Noch stehen James Ford und Jas Shaw hinter verschlossenen Fenstern, doch das sollte sich bald für das hierzulande noch etwas stiefmütterlich betrachtete Duo Simian Mobile Disco bald ändern. Die beiden Londoner Remix-Experten koppeln pünktlich zum Jahresbeginn „Cruel Intentions“ als zweite Single aus ihrem aktuellen Album „Temporary Pleasure“ aus. Mit dabei: Beth Ditto von Gossip („Heavy Cross“), deren Name allein für ein wenig Publicity sorgen dürfte.

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Jamie T – The Man’s Machine

Schon wieder 2010, schon wieder die dritte Single. Und schon wieder hat Jamie T nicht den längst verdienten Mainstream-Erfolg in Deutschland verbuchen können. Vermutlich ist ein Sommerhit wie „Sticks’n’Stones“ zu eigen, zu abgedreht, zu hektisch und gleichermaßen zu intelligent. Nach dem Zwischenhalt „Chaka Demus“ wartet nun „The Man’s Machine“. Erneut digital mit drei exklusiven B-Seiten.

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Yeasayer – Ambling Alp

Was passiert nach MGMT und Passion Pit? Eine Gegenbewegung? Oder doch nur die schlichte Evolution? Wobei, so schlicht sind Yeasayer – eine Art Indie-Glam 2.0 – mit Sicherheit nicht. Und vor allem haben sie die Schubladierung nicht verdient, haben sie doch bereits 2008 ein erstes in Szenekreisen schwer umjubeltes Album veröffentlicht. „Odd Blood“ wird am 5. Februar allerdings mit Major-Rückenwind das Trio aus Brooklyn endgültig ins Auge des Indie-Hurrikan werfen.

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