Kategorie: Alben

KoRn – KoRn III – Remember Who You Are

Nach Ausflügen in elektronische und industrielle Gefilde besinnen sich KoRn zurück auf ihre Wurzeln. Gemeinsam mit Produzenten-Intimus Ross Robinson wurde „KoRn III – Remember Who You Are“ eingespielt, das sich tatsächlich auf die Anfangszeiten der Band und des Nu Metal zurückbesinnt. Aber: Kommt so ein Album nicht eigentlich mindestens eine Dekade zu spät?

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From Constant Visions – Feast With The Beast

Musik-Geographie will gelernt sein. Die Mischung aus Hardcore, Modern Metal und Alternative Rock, für die From Constant Visions stehen, klingt zwar sehr britisch und amerikanisch, doch tatsächlich kommt das Quintett aus Deutschland. Mehr noch, ihr Debütalbum „Feast With The Beast“ hat durchaus internationales Format und erinnert gerne mal an Lostprophets, Billy Talent oder Alexisonfire.

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Stromae – Cheese

Eine kleine Sensation war es schon. Mit „Alors On Danse“ hat Newcomer Stromae hierzulande erstmals nach France Gall („Ella, elle l’a“, 1988) mit einem komplett französischsprachigen Titel Platz 1 gestürmt. Dass Paul van Haver aka Stromae dabei gar kein Franzose, sondern Belgier ist, wissen nur die wenigsten. Das frisch erschienene Debutalbum „Cheese“ wird nun zeigen, ob Deutschland gar für ein 40 Minuten langes Elektronika-Album in einer musikalisch eher unbeliebten Sprache bereit ist.

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Ikaria – Luxembourg

Für Ikaria kann es offensichtlich nicht schnell genug gehen. Brav halten die Berliner ihren 14-Monats-Rhythmus ein, der nach der EP „Fiber“ und dem Debütalbum „Repair My History“ nun „Luxembourg“ nachschießt. Beeindruckend hierbei ist, dass man keineswegs gehetzt, sondern sich – ganz im Gegenteil – deutlich reifer und intensiver mit dem Erlebnis Musik auseinander setzt.

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Grand Magus – Hammer Of The North

Nach vier mächtigen Alben über Lee Dorrians Label Rise Above war es nur eine Frage der Zeit, bis die doomigen Metalhelden Grand Magus den nächsten großen Schritt auf ihrer beeindruckenden Karriereleiter nehmen würden. Und tatsächlich, ihr Roadrunner-Debüt „Hammer Of The North“ überspringt gleich mehrere Stufen und lässt den mehr als nur beeindruckenden Vorgänger „Iron Will“ wie kalten Kaffee erscheinen.

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Safura – It’s My War

Neben unserer Lena galt sie als die große Favoritin beim Eurovision Song Contest 2010: Safura, die erst 17-jährige Teilnehmerin für Aserbaidschan. Am Ende reichte es in Oslo zwar nur für einen respektablen 5. Platz, trotzdem stürmt ihr „Drip Drop“ gerade europaweit die Charts. Auch hierzulande stieg die Single direkt in die Top 30 ein, sodass jetzt sogar ein ganzes Album von Safura folgt. Mit „It’s My War“ will sie beweisen, dass hinter all dem Hype mehr als nur ein dickes Budget steckt.

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Monrose – Ladylike

Wenn eine „Popstars“-Formation ihr viertes Album veröffentlicht, sagt das eigentlich schon alles aus. Monrose zählen zum kleinen Kreis der Langzeitüberlebenden von Castingshows und sind in der nationalen Popszene gut etabliert. Für die Arbeiten an „Ladylike“ nahmen sich Bahar, Mandy und Senna daher auch erstmals knappe zwei Jahre Zeit. Gefährlich lange für das schnelllebige Geschäft, doch ein international produzierter und noch reiferer Sound war ihnen das Risiko offenbar wert.

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Tom Petty & The Heartbreakers – Mojo

Wirklich glauben an ein neues Album von Tom Petty mit den Heartbreakers wollte man eigentlich nicht mehr. Der bislang letzte Output „The Last DJ“ erschien bereits 2002, zuletzt waren sogar die reformierten Mudcrutch interessanter. Nun steht plötzlich „Mojo“ in den Läden – ein leidenschaftliches Rock-Album mit sympathischem Blues-Anteil, der einen oder anderen Led Zeppelin-Huldigung und einem Hauch von Reggae. Ja, Reggae.

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