Kategorie: Singles & EPs

KiD CuDi feat. Kanye West – Erase Me

Genre-Bending scheint ein Hobby von KiD CuDi zu sein – siehe der Crookers Remix von „Day ’n‘ Nite“, das GaGa-Sample in „Make Her Say“ und das MGMT-Feature in „Pursuit Of Happiness“. Während B.o.B und Chiddy Bang einer ähnlichen Taktik folgen, ist CuDi bereits einen Schritt weiter und rückt auf „Erase Me“ die E-Gitarre ins Zentrum, ohne sie dabei wie Lil Wayne zu malträtieren.

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I Am Cassettes – Lovers & Liars

Es ist mittlerweile für Bands und kleine Labels relativ einfach ihr Material international zu releasen – Portale und Dienste wie iTunes, Amazon, 7digital und Konsorten machen’s möglich. So kommen auch I Am Cassettes aus Riverside, Kalifornien nach Deutschland. Ihre Debüt-EP „Lovers & Liars“ verzaubert mit sechs feinsinnig komponierten Songs zwischen britisch angehauchtem Pop/Rock, Singer/Songwritertum und hoffnungsvollen Texten.

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Alphaville – I Die For You Today

Für die Fans des klassischen Synthiepops sind die 80er Jahre bis heute DAS Jahrzehnt schlechthin. Unzählige Interpreten wie Ultravox, OMD, Propaganda oder eben auch Alphaville landeten damals Hit auf Hit und kaum eine andere Musikrichtung erfreute sich größerer Beliebtheit als der durch Keyboardmelodien beeinflusste, sich aus der New Wave-Bewegung entwickelnde Synthiepop. Nach unzähligen Charterfolgen wie „Big In Japan“, „Forever Young“, „Sounds Like A Melody“ und „Jet Set“ wurde es Anfang der 90er Jahre plötzlich ruhiger um Alphaville. Dieses Schicksal teilten sie mit vielen anderen Genre-Kollegen.

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Triptykon – Shatter

Aus der Asche von Celtic Frost hat Tom Gabriel Fischer Triptykon erschaffen, mit denen er die Vision von „Monotheist“ fortsetzt. Das im März erschienene Debüt „Eparistera Daimones“ war ein Black Metal-Monolith, ein kunstvoll arrangierter Nackenschlag. Mit der EP „Shatter“ liefern die Schweizer nun Nachschub – geboten werden Überbleibselvon den Aufnahmen des Erstlingswerks.

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Valentine – Black Sheep

Valentine war 16 Jahre jung, als sie 2005 mit ihrer Piano-Ballade „Feel So Bad“ die Musiklandschaft verzauberte. Das Nachwuchstalent aus Berlin galt als deutsche Pop-Hoffnung, bekam Vorschusslorbeeren von allen Seiten. Doch der ganz große Durchbruch blieb ihr verwehrt. Nach dem Flop des zweiten Albums verlor Valentine ihren Vertrag bei der EMI und verschwand wieder von der Bildfläche. Jetzt feiert sie mit der Single „Black Sheep“ ihr Comeback bei Sony Music – mit 22.

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Kings Of Leon – Radioactive

Sechs Millionen verkaufte Alben, vier Grammys und zahlreiche Hits in „Sex On Fire“, „Use Somebody“ und „Notion“ – „Only By The Night“ hat den Kings Of Leon den längst verdienten und überfälligen Durchbruch gebracht. Auf „Come Around Sundown“, ihrem fünften Studioalbum, geht es wieder minimal ruhiger, dennoch ähnlich hitverdächtig zu. Man muss allerdings zweimal hinhören, wie die erste Single „Radioactive“ verrät.

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Chiddy Bang – The Preview

Crossover-Gedanken sind im amerikanischen HipHop aktuell das Maximum. Dazu muss man nicht unbedingt ein E-Gitarre hinter schwedischen Gardinen malträtieren, wie das Lil Wayne gerne tut. KiD CuDi streckt seine Fühler beispielsweise in Richtung Electro-Pop aus, wie auch Chiddy Bang. Das Duo aus Philly hat sich durch prominent platzierte Samples in ihren ersten beiden Singles bereits einen Namen gemacht und präsentiert nun „The Preview“, eine EP mit acht Songs, die die Wartezeit auf das erste Album verkürzen sollen.

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Jamiroquai – White Knuckle Ride

Lange fünf Jahre ist es her, dass Jamiroquai ein neues Studioalbum veröffentlicht haben. Mit einem Labelwechsel, einer Werkschau und diversen Nebenprojekten wurde die Zeit nur sehr dürftig genutzt. Am 29. Oktober erscheint nun „Rock Dust Light Star“, mit dem Jay Kay und Konsorten an frühere Erfolge anknüpfen wollen. Das erste Lebenszeichen „White Knuckle Ride“ klingt bereits vielversprechend.

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