Kategorie: Singles & EPs

3OH!3 feat. Katy Perry – Starstrukk

Manchmal versteht man einfach die Welt nicht mehr. Warum, oh warum, sind 3OH!3 immer noch ein Insider-Phänomen in Deutschland? Mit ihrer schrägen Electroclash-Hymne „Don’t Trust Me“ gelang Nathaniel Motte und Sean Foreman ein herrlich durchgeknallter Start ins abgelaufene Jahr, allerdings ohne entsprechenden Release. Auch die neue Single „Starstrukk“ versauert digital – seltsam für ein Feature mit Katy Perry, das in Großbritannien sogar in den Top 5 gestanden hat.

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Delphic – Doubt

Die britische BBC weiß ganz genau, warum sie die jungen Herren aus Manchester als einen der potentiellen Topacts sieht. Delphic klingen ein wenig wie eine Mischung aus den Klaxons und Battles, sprich eine Mischung aus Indie Rock, pulsierender Electronica und einem Hauch von Pop-Ästhetik. Das Debütalbum „Acolyte“ erscheint hierzulande am 29. Januar und ist mit großen Erwartungen verbunden, die die mittlerweile dritte Auskopplung „Doubt“ entsprechend nährt.

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Simian Mobile Disco feat. Beth Ditto – Cruel Intentions

Noch stehen James Ford und Jas Shaw hinter verschlossenen Fenstern, doch das sollte sich bald für das hierzulande noch etwas stiefmütterlich betrachtete Duo Simian Mobile Disco bald ändern. Die beiden Londoner Remix-Experten koppeln pünktlich zum Jahresbeginn „Cruel Intentions“ als zweite Single aus ihrem aktuellen Album „Temporary Pleasure“ aus. Mit dabei: Beth Ditto von Gossip („Heavy Cross“), deren Name allein für ein wenig Publicity sorgen dürfte.

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Jamie T – The Man’s Machine

Schon wieder 2010, schon wieder die dritte Single. Und schon wieder hat Jamie T nicht den längst verdienten Mainstream-Erfolg in Deutschland verbuchen können. Vermutlich ist ein Sommerhit wie „Sticks’n’Stones“ zu eigen, zu abgedreht, zu hektisch und gleichermaßen zu intelligent. Nach dem Zwischenhalt „Chaka Demus“ wartet nun „The Man’s Machine“. Erneut digital mit drei exklusiven B-Seiten.

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Yeasayer – Ambling Alp

Was passiert nach MGMT und Passion Pit? Eine Gegenbewegung? Oder doch nur die schlichte Evolution? Wobei, so schlicht sind Yeasayer – eine Art Indie-Glam 2.0 – mit Sicherheit nicht. Und vor allem haben sie die Schubladierung nicht verdient, haben sie doch bereits 2008 ein erstes in Szenekreisen schwer umjubeltes Album veröffentlicht. „Odd Blood“ wird am 5. Februar allerdings mit Major-Rückenwind das Trio aus Brooklyn endgültig ins Auge des Indie-Hurrikan werfen.

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The All-American Rejects – The Wind Blows

Es hat lange gedauert, bis The All-American Rejects hierzulande dem Underground entsteigen konnten. Dabei veröffentlichten die US-Rocker aus Oklahoma bereits 2003 ihr selbstbetiteltes Debütalbum. Mit dem Drittling „When The World Comes Down“ gelang erstmals der Sprung in die Charts, das ausgekoppelte „Gives You Hell“ tat dies ebenso. Weniger plakativ folgt nun „The Wind Blows“. Überzeugt dafür umso deutlicher, ist gar eine kleine Hommage an die 80er.

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Espen Gulbrandsen vs. DJ Julian Vincent feat. Maria Nayler – Perfect Sky

Gegensätze ziehen sich an, heißt es. Auch Espen Gulbrandsen und DJ Julian Vincent waren bislang in unterschiedlichen Sparten der elektronischen Musik zu Hause. Während der Norweger Espen mit blubberndem Progressive-House  auf sich aufmerksam machte, begeisterte der holländische Newcomer Julian mit traumhaften Vocal-Trancern wie „Certainty“. Was passiert also, wenn sich diese beiden Produzenten zusammentun und sich dazu noch Sängerin Maria Nayler ins Boot holen?

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Gossip – Love Long Distance

Wesentlich schneller und plötzlicher als erwartet ist der Durchbruch für Gossip gekommen. „Heavy Cross“ schafft es bis auf Platz 2 der deutschen Single-Charts, das dazugehörige Album „Music For Men“ in die Top 20. Beachtlich, beachtlich. Beth Ditto und Mannschaft turnen seither fleißig durch die nationale Medienlandschaft und werden als Retter der Subkultur feiert – erinnert frappant an die britischen Medienberichte vor nicht allzulanger Zeit.

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