Kategorie: Singles & EPs

Yeasayer – Ambling Alp

Was passiert nach MGMT und Passion Pit? Eine Gegenbewegung? Oder doch nur die schlichte Evolution? Wobei, so schlicht sind Yeasayer – eine Art Indie-Glam 2.0 – mit Sicherheit nicht. Und vor allem haben sie die Schubladierung nicht verdient, haben sie doch bereits 2008 ein erstes in Szenekreisen schwer umjubeltes Album veröffentlicht. „Odd Blood“ wird am 5. Februar allerdings mit Major-Rückenwind das Trio aus Brooklyn endgültig ins Auge des Indie-Hurrikan werfen.

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The All-American Rejects – The Wind Blows

Es hat lange gedauert, bis The All-American Rejects hierzulande dem Underground entsteigen konnten. Dabei veröffentlichten die US-Rocker aus Oklahoma bereits 2003 ihr selbstbetiteltes Debütalbum. Mit dem Drittling „When The World Comes Down“ gelang erstmals der Sprung in die Charts, das ausgekoppelte „Gives You Hell“ tat dies ebenso. Weniger plakativ folgt nun „The Wind Blows“. Überzeugt dafür umso deutlicher, ist gar eine kleine Hommage an die 80er.

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Espen Gulbrandsen vs. DJ Julian Vincent feat. Maria Nayler – Perfect Sky

Gegensätze ziehen sich an, heißt es. Auch Espen Gulbrandsen und DJ Julian Vincent waren bislang in unterschiedlichen Sparten der elektronischen Musik zu Hause. Während der Norweger Espen mit blubberndem Progressive-House  auf sich aufmerksam machte, begeisterte der holländische Newcomer Julian mit traumhaften Vocal-Trancern wie „Certainty“. Was passiert also, wenn sich diese beiden Produzenten zusammentun und sich dazu noch Sängerin Maria Nayler ins Boot holen?

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Gossip – Love Long Distance

Wesentlich schneller und plötzlicher als erwartet ist der Durchbruch für Gossip gekommen. „Heavy Cross“ schafft es bis auf Platz 2 der deutschen Single-Charts, das dazugehörige Album „Music For Men“ in die Top 20. Beachtlich, beachtlich. Beth Ditto und Mannschaft turnen seither fleißig durch die nationale Medienlandschaft und werden als Retter der Subkultur feiert – erinnert frappant an die britischen Medienberichte vor nicht allzulanger Zeit.

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Rihanna – Russian Roulette

Ein Jahr nach der letzten Singleauskopplung aus dem überaus erfolgreichen „Good Girls Gone Bad“ Album, meldet sich Rihanna mit einem neuen Song zurück. „Russian Roulette“ heißt die Leadsingle aus dem bald folgenden vierten Studioalbum „Rated R“. Geschrieben und produziert wurde der Midtempo-Song in Kollaboration mit Ne-Yo und Chuck Harmony. Gleich vorweg – was immer man von Rihannas neuer Single erwartete, „Russian Roulette“ war es nicht.

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Ich + Ich – Pflaster

Am Beginn war die Erinnerung an Liebe. Es folgte der Traum, dass alle vom selben Stern seien und letztlich stand der Wunsch, alles solle so bleiben, wie ist. So könnte man die „Chronik“ von Ich + Ich beschreiben, die sich in den letzten Jahren als feste Größe im deutschsprachigen Musikgeschäft etablieren konnten. Das 2007 veröffentlichte Album „Vom selben Stern“ und die davon ausgekoppelten Singles avancierten zu Dauerbrennern in den Charts, der Longplayer konnte sich sogar über zwei Jahre in den Albumcharts behaupten.

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Down Below – Unter Eis

Der Bundesvision Song Contest kann durchaus ein Karrieresprungbrett sein. Aber nicht wenige der ehemaligen Teilnehmer verschwinden schnell wieder in der Versenkung. Anders Down Below, vergangenes Jahr Drittplatzierte für Sachsen-Anhalt, die ihr „Sand in meiner Hand“ zugleich auf einen neuen Geschmack brachte – das aktuell dritte Album „Wildes Herz“ komplett deutschsprachig zu gestalten. Musikalisch zwischen Dark Rock und Pop gehalten, empfiehlt sich „Unter Eis“ als Hörprobe.

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Lenka – Trouble Is A Friend

Die Melodie zeitloser Popmusik verhält sich ähnlich, wie eben jene und Lenka: Sie lassen sich nicht voneinander trennen. Die australische Newcomerin hat’s mit ihrem Debütalbum „Lenka“ in kürzester Zeit geschafft, jenseits des Atlantiks groß rauszukommen. Diesseits behauptet sich immerhin „The Show“ hartnäckig als Airplay-Hit. Mit „Trouble Is A Friend“ folgt nun die zweite Auskopplung.

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Cosmic Gate feat. Aruna – Under Your Spell

Wer ein anständiges Album produziert, braucht sich keine Sorgen um genügend Singles zu machen. Der Meinung waren ganz offensichtlich auch Cosmic Gate, deren „Sign Of The Times“ sich als äußerst ergiebig entpuppt. Nach „Not Enough Time“, dem Doppelpack „Sign Of The Times / F.A.V.“ sowie zuletzt „Flatline“ koppeln Nic Chagall und Bossi nämlich bereits den fünften Titel aus – innerhalb eines Jahres!

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