Schlagwort: A Place To Bury Strangers

Lazy Queen

Lazy Queen – Get Home Or Die Trying

Die individuellen Kämpfe der Mitglieder von Lazy Queen mit psychischen Problemen und der Stigmatisierung selbiger treibt seit jeher den Sound des norwegischen Quartetts mit New-York-Bezug an. Bislang veröffentlichte man zwei EPs mit krachenden, punkig-rockigen Arschtritten und tourte mit wachsender Begeisterung durch die nordischen Staaten und darüber hinaus. Unterwegs ist aktuell niemand, und diese Zäsur dient als Leitmotiv für die neueste Mini-Scheibe „Get Home Or Die Trying“ mit sechs neuen Songs, teils bereits im vergangenen Jahr unters Volk gebracht.

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A Place To Bury Strangers – Transfixiation

Existentielle Ängste bestimmen das Erscheinungsbild von „Transfixiation“. Als sich A Place To Bury Strangers nach knapp zwei Jahren auf Tour für den Nachfolger von „Worship“ im Studio einschlossen, um den Live-Schwung mitzunehmen, scheiterten sie beinahe an sich selbst. Nach einem Monat wurden die Sessions, dem Zusammenbruch nahe, abgebrochen. Die Folge: Communication Breakdown, zwei Monate mit beinahe totaler Funkstille. Schließlich raufte sich das Trio zusammen und stellte „Transfixiation“ fertig, das von der Beinahe-Auflösung der Band hörbar geprägt wurde.

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A Place To Bury Strangers – Worship

Irgendwo zwischen Post Punk, Noise und bedrückender, maschineller Düsternis schlugen A Place To Bury Strangers 2006 mit ihren drei ersten EPs auf. Das Trio, das als ‚New Yorks lauteste Band‘ gilt, hat seinen kleinen Major-Ausflug mit „Exploding Head“, das einige Kanten des selbstbetitelten Debüts glättete, ohne jedoch Kompromisse jedweder Art einzugehen, beendet und ist nun bei Dead Oceans gelandet. Auf „Worship“ – am ehesten mit seinem direkten Vorgänger vergleichbar, wenn man den Song-orientierten Ansatz des Songwritings heranzieht – erweitern die US-Amerikaner ihre Palette um Krautrock, eine Prise Pop und 80s-Goth-Elemente.

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