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A Place To Bury Strangers

A Place To Bury Strangers – Hologram

Oliver Ackermann und ein stabiles Line-up, das scheint sich auszuschließen. Zumindest krempelte er A Place To Bury Strangers, nicht umsonst gerne als ‚lauteste Band New Yorks‘ bezeichnet, abermals kräftig um, und begrüßt nun Sandra und John Fedowitz von Ceremony East Coast als neue Rhythmusabteilung. Oliver und John kennen sich, seit sie klein waren, und spielten bereits gemeinsam bei den Shoegaze-Legenden Skywave. Nun macht man wieder gemeinsame Sache, wohl aber deutlich noisiger. Die EP „Hologram“ ist ein fantastisches Stelldichein geworden.

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Lazy Queen

Lazy Queen – Get Home Or Die Trying

Die individuellen Kämpfe der Mitglieder von Lazy Queen mit psychischen Problemen und der Stigmatisierung selbiger treibt seit jeher den Sound des norwegischen Quartetts mit New-York-Bezug an. Bislang veröffentlichte man zwei EPs mit krachenden, punkig-rockigen Arschtritten und tourte mit wachsender Begeisterung durch die nordischen Staaten und darüber hinaus. Unterwegs ist aktuell niemand, und diese Zäsur dient als Leitmotiv für die neueste Mini-Scheibe „Get Home Or Die Trying“ mit sechs neuen Songs, teils bereits im vergangenen Jahr unters Volk gebracht.

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A Place To Bury Strangers – Transfixiation

Existentielle Ängste bestimmen das Erscheinungsbild von „Transfixiation“. Als sich A Place To Bury Strangers nach knapp zwei Jahren auf Tour für den Nachfolger von „Worship“ im Studio einschlossen, um den Live-Schwung mitzunehmen, scheiterten sie beinahe an sich selbst. Nach einem Monat wurden die Sessions, dem Zusammenbruch nahe, abgebrochen. Die Folge: Communication Breakdown, zwei Monate mit beinahe totaler Funkstille. Schließlich raufte sich das Trio zusammen und stellte „Transfixiation“ fertig, das von der Beinahe-Auflösung der Band hörbar geprägt wurde.

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A Place To Bury Strangers – Worship

Irgendwo zwischen Post Punk, Noise und bedrückender, maschineller Düsternis schlugen A Place To Bury Strangers 2006 mit ihren drei ersten EPs auf. Das Trio, das als ‚New Yorks lauteste Band‘ gilt, hat seinen kleinen Major-Ausflug mit „Exploding Head“, das einige Kanten des selbstbetitelten Debüts glättete, ohne jedoch Kompromisse jedweder Art einzugehen, beendet und ist nun bei Dead Oceans gelandet. Auf „Worship“ – am ehesten mit seinem direkten Vorgänger vergleichbar, wenn man den Song-orientierten Ansatz des Songwritings heranzieht – erweitern die US-Amerikaner ihre Palette um Krautrock, eine Prise Pop und 80s-Goth-Elemente.

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