Schlagwort: Alternative Rock

Smile And Burn

Smile And Burn – Morgen anders

Nach zehn Jahren on the road, stets dem DIY-Ethos folgend, stiegen zwei Fünftel von Smile And Burn aus. Die ewigen Beatsteaks-Nachfolger, so zumindest die omnipräsenten Vergleiche, waren plötzlich zum Trio geschrumpft. Eine kurze Pause später entschied man sich für eine kleine Neuausrichtung: mehr Punk, mehr Direktheit und deutsche Texte, im Übrigen bestens beraten von den Donots. Somit ist „Morgen anders“ Neuanfang und logische Fortsetzung zu gleichen Teilen.

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Beach Slang

Beach Slang – The Deadbeat Bang Of Heartbreak City

Das alte „Bäumchen wechsle dich“-Spiel bei Beach Slang setzt sich fort. Nach einem kleinen Intermezzo mit dem neuen Nebenprojekt Quiet Slang – eine Spielwiese für Neuarrangierungen diverser Slang-Tracks – schraubte James Alex einmal mehr am Line-up. Unter anderem wirkt kein Geringerer von Tommy Stinson (The Replacements, Guns N‘ Roses) am Tieftöner mit, womit sich Alex einen Rock’n’Roll-Traum erfüllen konnte. Auf „The Deadbeat Bang Of Heartbreak City“ wagt sich das Quintett noch weiter hinaus und wächst auf allen Ebenen.

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The Wolf Howls When I Scream Your Name

The Wolf Howls When I Scream Your Name – Where Flies Will Reign

Erst im April 2019 machten The Wolf Howls When I Scream Your Name erstmals von sich reden. Ursprünglich von Sänger und Gitarrist Matthew Awberry als Soloprojekt angedacht, sorgte der durchaus komplexe, emotional aufgeladene Sound von „To Be Where There Is Pale Light“ für Aufregung. Für den nicht minder aufwühlenden Nachfolger „Where Flies Will Reign“ ließ man sich von Alice In Chains bzw. den Texten von Layne Staley rund um „Jar Of Flies“ inspirieren.

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Timelost

Timelost – Don’t Remember Me For This

Eigentlich widmen sich Shane Handal (Set & Setting) und Grzesiek Czapla (Woe) mit ihren Hauptbands überaus ruppigen, brachialen Klängen. Timelost begann als Filesharing-Experiment zwischen den beiden Schwermetallern und entwickelte sich schließlich zum emotionalen Schauplatz für Komplexes zwischen Post Punk, Noise und Shoegaze. Das erste Album „Don’t Remember Me For This“ liefert nun elf Anti-Hymnen der herrlich verwaschenen, verschrobenen Art.

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Of Allies

Of Allies – Are We Better Off?

Wer sehnsüchtig auf neue Platte von Breaking Benjamin oder Biffy Clyro wartet, sollte jetzt genau hinhören. Das britische Quartett Of Allies sorgte bereits vor zwei Jahren mit „Night Sky“ für zumindest lokale Aufmerksamkeit. Ihr hymnischer, düster angehauchter Alternative Rock erinnert an so manche britische und amerikanische Größe, bleibt bei aller Schwere aber stets eingängig. Genau dieses Mantra findet nun auf „Are We Better Off?“ eine willkommene Fortsetzung.

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The New Rising Sons

The New Rising Sons – Set It Right

Vor mittlerweile über 20 Jahren fanden sich Garrett Klahn (Texas Is The Reason) und Drew Thomas (Into Another), beide frisch bei ihren jeweiligen Bands ausgestiegen. Kurz darauf stieß Kevin McGinnis dazu, The New Rising Sons waren gegründet. Eine in Eigenregie veröffentlichte EP wirbelte Staub auf, danach spielte man ein Album ein, das allerdings aufgrund von Differenzen mit der Plattenfirma sowie innerhalb der Band nie erscheinen soll. Zum 20jährigen Jubiläum kommt „Set It Right“ nun doch noch als limitierte Vinyl-Edition auf Arctic Rodeo.

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Drive Moya

Drive Moya – The Light We Lost

Mit Mimi Secue und Contour schwang sich Christian Jurasovich einst zu einem der österreichischen Slowcore-Vordenker auf, nun ist es Zeit für eine etwas andere Perspektive. Drive Moya aus Wien tauchen tief in schroffe, verführerische 90s-Rock-Klänge ein, irgendwo zwischen Shoegaze, Alternative, Noise und Post Rock. Das Trio debütiert mit „The Light We Lost“, eine packende Reise durch Effekte, Modulationen und originelle Gitarrensounds.

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Louder Than Wolves

Louder Than Wolves – Malfunctions

Ein neues, junges Trio aus Köln schlägt selbstbewusste Töne an. Louder Than Wolves setzen auf kraftvollen Alternative Rock mit dezenten Art-Untertönen, Vergleiche mit We Were Promised Jetpacks und Black Foxxes drängen sich förmlich auf. Vier Jahre nach ihrer Gründung leisten die Herren aus Nordrhein-Westfalen einen wichtigen Beitrag zur Diskussion über vorherrschende politische Missstände und die Akzeptanz des Andersseins. Auf „Malfunctions“ finden sich vier packende Tracks zum Gernehören.

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echolons)))

echolons))) – Idea Of A Labyrinth

René Zeuner und Daniel Dorn kommen aus dem Raum Frankfurt am Main und machen schon seit Jahren in den verschiedensten Formationen gemeinsam Musik. Das aktuelle Projekt heißt echolons))) und widmet sich einer modernen Interpretation klassischer Prog-Sounds, von anspruchsvollem Pop und lässigen Rock-Vibes begleitet. „Idea Of A Labyrinth“ erinnert an so unterschiedliche Bands wie Porcupine Tree, U2, Foo Fighters und Dredg, deren Bassist Drew Roulett das Artwork beisteuerte.

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