Schlagwort: Alternative Rock

The Wolf Howls When I Scream Your Name

The Wolf Howls When I Scream Your Name – Where Flies Will Reign

Erst im April 2019 machten The Wolf Howls When I Scream Your Name erstmals von sich reden. Ursprünglich von Sänger und Gitarrist Matthew Awberry als Soloprojekt angedacht, sorgte der durchaus komplexe, emotional aufgeladene Sound von „To Be Where There Is Pale Light“ für Aufregung. Für den nicht minder aufwühlenden Nachfolger „Where Flies Will Reign“ ließ man sich von Alice In Chains bzw. den Texten von Layne Staley rund um „Jar Of Flies“ inspirieren.

Weiterlesen
Timelost

Timelost – Don’t Remember Me For This

Eigentlich widmen sich Shane Handal (Set & Setting) und Grzesiek Czapla (Woe) mit ihren Hauptbands überaus ruppigen, brachialen Klängen. Timelost begann als Filesharing-Experiment zwischen den beiden Schwermetallern und entwickelte sich schließlich zum emotionalen Schauplatz für Komplexes zwischen Post Punk, Noise und Shoegaze. Das erste Album „Don’t Remember Me For This“ liefert nun elf Anti-Hymnen der herrlich verwaschenen, verschrobenen Art.

Weiterlesen
Of Allies

Of Allies – Are We Better Off?

Wer sehnsüchtig auf neue Platte von Breaking Benjamin oder Biffy Clyro wartet, sollte jetzt genau hinhören. Das britische Quartett Of Allies sorgte bereits vor zwei Jahren mit „Night Sky“ für zumindest lokale Aufmerksamkeit. Ihr hymnischer, düster angehauchter Alternative Rock erinnert an so manche britische und amerikanische Größe, bleibt bei aller Schwere aber stets eingängig. Genau dieses Mantra findet nun auf „Are We Better Off?“ eine willkommene Fortsetzung.

Weiterlesen
The New Rising Sons

The New Rising Sons – Set It Right

Vor mittlerweile über 20 Jahren fanden sich Garrett Klahn (Texas Is The Reason) und Drew Thomas (Into Another), beide frisch bei ihren jeweiligen Bands ausgestiegen. Kurz darauf stieß Kevin McGinnis dazu, The New Rising Sons waren gegründet. Eine in Eigenregie veröffentlichte EP wirbelte Staub auf, danach spielte man ein Album ein, das allerdings aufgrund von Differenzen mit der Plattenfirma sowie innerhalb der Band nie erscheinen soll. Zum 20jährigen Jubiläum kommt „Set It Right“ nun doch noch als limitierte Vinyl-Edition auf Arctic Rodeo.

Weiterlesen
Drive Moya

Drive Moya – The Light We Lost

Mit Mimi Secue und Contour schwang sich Christian Jurasovich einst zu einem der österreichischen Slowcore-Vordenker auf, nun ist es Zeit für eine etwas andere Perspektive. Drive Moya aus Wien tauchen tief in schroffe, verführerische 90s-Rock-Klänge ein, irgendwo zwischen Shoegaze, Alternative, Noise und Post Rock. Das Trio debütiert mit „The Light We Lost“, eine packende Reise durch Effekte, Modulationen und originelle Gitarrensounds.

Weiterlesen
Louder Than Wolves

Louder Than Wolves – Malfunctions

Ein neues, junges Trio aus Köln schlägt selbstbewusste Töne an. Louder Than Wolves setzen auf kraftvollen Alternative Rock mit dezenten Art-Untertönen, Vergleiche mit We Were Promised Jetpacks und Black Foxxes drängen sich förmlich auf. Vier Jahre nach ihrer Gründung leisten die Herren aus Nordrhein-Westfalen einen wichtigen Beitrag zur Diskussion über vorherrschende politische Missstände und die Akzeptanz des Andersseins. Auf „Malfunctions“ finden sich vier packende Tracks zum Gernehören.

Weiterlesen
echolons)))

echolons))) – Idea Of A Labyrinth

René Zeuner und Daniel Dorn kommen aus dem Raum Frankfurt am Main und machen schon seit Jahren in den verschiedensten Formationen gemeinsam Musik. Das aktuelle Projekt heißt echolons))) und widmet sich einer modernen Interpretation klassischer Prog-Sounds, von anspruchsvollem Pop und lässigen Rock-Vibes begleitet. „Idea Of A Labyrinth“ erinnert an so unterschiedliche Bands wie Porcupine Tree, U2, Foo Fighters und Dredg, deren Bassist Drew Roulett das Artwork beisteuerte.

Weiterlesen
Like Torches

Like Torches – Loves And Losses

Für Like Torches geht es immer weiter nach oben. Der charmante Mix aus Pop Punk und melodischem Rock brachte die Schweden von einem Stockholmer Indie-Label zu den italienischen Gitarren-Fetischisten Rude Records, bevor nun Victory ausnahmsweise in Europa zuschlug. Die hymnischen und doch druckvollen Songs des Quintetts ließen aber auch keine andere Wahl. Zehn neue Stücke – abermals von Yellowcard-Frontmann Ryan Key produziert – finden sich nun auf dem packenden „Loves And Losses“ wieder.

Weiterlesen
Cursive

Cursive – Get Fixed

Fast auf den Tag genau vor einem Jahr veröffentlichten Cursive „Vitriola“, ihr erstes Album seit sechs Jahren und zugleich die verdientermaßen gefeierte Rückkehr von Gründungsmitglied Clint Schnase. Dessen Comeback am Schlagzeug sowie der weltweite Anstieg von toxischem Nationalismus beflügelten Tim Kasher. Eigentlich wäre genug Material für ein Doppelalbum vorhanden gewesen, stattdessen blieb die Band etwas länger auf den Tracks sitzen. Nun landet „Get Fixed“ urplötzlich – als Schwesteralbum und doch so viel mehr.

Weiterlesen
Sights & Sounds

Sights & Sounds – No Virtue

Es ist mittlerweile ein seltenes Glück, neue Musik von Sights & Sounds genießen zu dürfen. Frontmann Andrew Neufeld ist vornehmlich mit den Hardcore-Punk-Veteranen Comeback Kid beschäftigt, entsprechend liegt die letzte EP bereits über sechs Jahre, das Debütalbum sogar ein ganzes Jahrzehnt zurück. Das gemeinsame Nebenprojekt mit Bruder Joel am Schlagzeug, Matt Howes am Bass und Dave Grabowski an den Tasten- und Effektgeräten setzt bewusste musikalische Gegenentwürfe und sorgt zudem dafür, dass keine zwei Releases gleich klingen. Auch „No Virtue“, das ersehnte zweite Album, schlägt neue Töne an.

Weiterlesen

Wir verwenden Cookies. Cool?