Schlagwort: Frank Turner

NOFX vs. Frank Turner

NOFX vs. Frank Turner – West Coast vs. Wessex

NOFX und Frank Turner kennen sich bereits seit geraumer Zeit, sind einander freundschaftlich verbunden und wollten eigentlich dieses Jahr gemeinsam auf Tour gehen. Das klappte aus bekannten Gründen nicht; ein zweites, von Fat Mike angestoßenes Projekt erblickt nun allerdings doch das Tageslicht. Auf „West Coast vs. Wessex“ covern sich NOFX und Frank Turner gegenseitig – jeweils fünf Songs, jeweils älteres Material und natürlich ordentlich umgekrempelt.

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Frank Turner – Positive Songs For Negative People

Frank Turner, das ist der gute Kumpel, mit dem man gerne ein Bierchen zischen geht. Nach dem Ende seiner Band Million Dead wurde der Brite zum geschätzten Singer/Songwriter, der mit seiner nunmehrigen Band The Sleeping Souls weit über die gängige Wahrnehmung als Folk-Punker hinausschießt. Tatsächlich war das 2013 erschienene „Tape Deck Heart“ Turners Bandplatte mit Radioformat. Für „Positive Songs For Negative People“ hingegen arbeitete er unter Live-Bedingungen, weicht aber keineswegs vom überlebensgroßen Indie-Pub-Sound ab.

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Mongol Horde – Mongol Horde

Frank Turner ist vor allem als Folkpunk mit durchaus erfolgreicher Solokarriere bekannt. Bevor der Brite zur Akustik-Gitarre griff, war er Sänger in der Hardcore-Punk-Band Million Dead. Gemeinsam mit seinem damaligen Mitstreiter Ben Dawson sowie Matt Nasir seiner Solo-Backing-Band The Sleeping Souls gründete er das Hardcore-Spaßprojekt Mongol Horde, mal mit, mal ohne Metal-Umlaute geschrieben. Auf dem eponymen Debütalbum geht das Trio nicht nur in die Vollen, es hat auch hörbar Spaß.

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Donots feat. Frank Turner – So Long

Der zweite Karriere-Kickstart war für die Donots gleichbedeutend mit musikalischer Veränderung. Fun-Punk mit Pop-Schlagseite gehört längst der Vergangenheit an, stattdessen rockt man nun gar handfest, verschließt sich auch Experimenten nicht. Dennoch war ihre Major-Rückkehr „Wake The Dogs“ ein zwar immer noch guter, stellenweise aber überraschend durchwachsener Mix, dem der nötige rote Faden abging. Immerhin gibt man sich bei der Single-Wahl weiterhin treffsicher. Ein halbes Jahr nach „Come Away With Me“ folgt die zweite Auskopplung „So Long“.

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